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Erstellte Veranstaltungen - Kürzlich erschienene Artikel
Apr.
15
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Apr., 2026
Ort: Online | Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herau...

Ort: Online |

Aufgrund des Wettbewerbsdrucks im Handel und des anhaltenden Strukturwandels bleibt die Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs eine Herausforderung für die Kommunen, das Land, den Handel und die Bürgerschaft selbst. Schon heute ist die Nahversorgung in vielen Kommunen nicht mehr befriedigend. Für die Lebensqualität vor Ort gilt es auch in Zukunft eine funktionierende Nahversorgung zu gewährleisten.

Wie können vor diesem Hintergrund tragfähige Lösungen gefunden werden, die den spezifischen örtlichen Bedingungen gerecht werden? Welche Steuerungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben die Kommunen? Wie können auch kleinflächige Nahversorgungsgeschäfte unter Berücksichtigung der aktuellen Konsumententrends ihre Chance nutzen? Welche Möglichkeiten gibt es für bürgerschaftliches Engagement? Viele Beispiele zeigen, dass es durchaus erfolgreiche Alternativen gibt: auf kleiner Fläche, unter Einbeziehung des Ehrenamts oder mit sozialem Ansatz.

In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir aktuelle Trends im Konsumverhalten und praxisorientierte Beispiele zur Nahversorgung vorstellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.

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März
19
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   19th März, 2026
Ort: Online | Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute...

Ort: Online |

Viele Städte und Gemeinden wollen Mobilität nachhaltiger, sicherer und gerechter gestalten. Doch sobald Straßenräume neu verteilt oder vertraute Wege verändert werden, stoßen gute Ideen oft auf Skepsis und Widerstand. Solche Konflikte sind unvermeidlich, wenn Wandel spürbar wird. Entscheidend ist, wie Kommunen damit umgehen. Wo frühzeitig und verständlich kommuniziert wird, wo Dialog entsteht und unterschiedliche Interessen ernst genommen werden, wächst Vertrauen und Akzeptanz für neue Lösungen.

Zahlreiche Beispiele zeigen, dass gute Kommunikation und echte Beteiligung zum Erfolg beitragen können. Sie helfen, Missverständnisse zu vermeiden, Konflikte konstruktiv zu lösen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Das Seminar rückt diese positiven Erfahrungen in den Mittelpunkt. Es zeigt, wie durch klare Sprache, offenes Zuhören und glaubwürdiges Handeln Mobilitätsprojekte auch unter schwierigen Bedingungen gelingen können. Ziel ist es, voneinander zu lernen, erfolgreiche Ansätze zu übertragen und die Mobilitätswende mit Haltung, Empathie und Überzeugung voranzubringen.

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  1.   1
Feb.
24
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Feb., 2026
Ort: Online | In diesem Workshop werden Konzepte, Strategien und konkrete Maßnahmen für den Aufbau und Betrieb einer Beratungsstelle für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen vorgestellt – von der Such...

Ort: Online |

In diesem Workshop werden Konzepte, Strategien und konkrete Maßnahmen für den Aufbau und Betrieb einer Beratungsstelle für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen vorgestellt – von der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten über die Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Veranstaltungen, Beratungen und dem Netzwerken. Der Workshop richtet sich an Interessierte, Kommunen, Initiativen, Netzwerker*innen und alle, die gemeinschaftliche Wohnprojekte fördern oder begleiten möchten.

Impulsbeitrag:
Zeeh, Geschäftsführer der stadtblau GmbH, Nürnberg
Michael Kunert, Kontaktstelle Baugemeinschaften der Landeshauptstadt Stuttgart

Behandelt werden die Themen Aufbau und Organisation, u.a. 

  • Räumlichkeiten
  • Finanzierung
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Wissensmanagement
  • Betrieb und Evaluation

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  1.   1
Apr.
24
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Apr., 2026
Ort: Trier | Ausgehend von aktuellen Krisendynamiken, wie ausschließenden Wohnungsmärkten, Überschuldung der Kommunen, Klimawandel und dem Umbau des Wohlfahrtsstaates, stellt die Tagung aktuelle Zuku...

Ort: Trier |

Ausgehend von aktuellen Krisendynamiken, wie ausschließenden Wohnungsmärkten, Überschuldung der Kommunen, Klimawandel und dem Umbau des Wohlfahrtsstaates, stellt die Tagung aktuelle Zukunftsthemen des sozialen Wohnens in den Vordergrund. In Plenarvorträgen und beteiligungsorientierten Expert:innenforen werden aktuelle Entwicklungen, Problemstellungen und Lösungswege im Bereich des gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus, der sozial-ökologischen Transformation städtischer Quartiere sowie der inklusionsorientierten Governance und nachbarschaftlichen Gestaltung von ‘Caring Communities’ an der Schnittstelle von Wissenschaft, Fachpraxis und zivilgesellschaftlichem Engagement diskutiert.

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Apr.
14
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   14th Apr., 2026
Ort: Berlin | Das Bundesverkehrsministerium lädt Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Unternehmen sowie anderer Institutionen im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit zur Nationalen Verkehrssicherh...

Ort: Berlin |

Das Bundesverkehrsministerium lädt Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen, Unternehmen sowie anderer Institutionen im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit zur Nationalen Verkehrssicherheitskonferenz am 14. April 2026 in Berlin ein.

Sie erwartet ein vielseitiges Konferenzprogramm. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diskutieren: Wo stehen wir heute und wie können wir das Ziel nach einer noch sicheren Mobilität weiter vorantreiben?

Denn die Verkehrssicherheitsarbeit des Bundes steht niemals still und hält Schritt mit den Herausforderungen des sich wandelnden Mobilitätsverhaltens der Bürgerinnen und Bürger.

Freuen Sie sich auf spannende Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis, auf innovative Ansätze zur Unfallprävention und auf den Austausch mit anderen engagierten Akteurinnen und Akteuren der Verkehrssicherheitsarbeit.

Warum Sie dabei sein sollten:

  • Erhalten Sie exklusive Einblicke in die aktuelle Lage und zukünftige Strategien der Verkehrssicherheitsarbeit
  • Vernetzen Sie sich mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie Fachleuten aus allen relevanten Bereichen
  • Bringen Sie Ihre Perspektive ein und gestalten Sie die Verkehrssicherheit von morgen aktiv mit

Verkehrssicherheit ist Gemeinschaftsaufgabe – lassen Sie uns gemeinsam weiter daran arbeiten.

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März
17
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   17th März, 2026
Ort: Online | Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltun...

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Das Seminar richtet sich an Kommunen, die einen Antrag auf die Förderung einer Personalstelle im Programm „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ stellen möchten. Die Veranstaltung ist für Erstprojekte als auch Folgeprojekte relevant. Im Seminar gehen wir auf die grundlegenden Rahmenbedingungen sowie auf die inhaltliche Gestaltung der Projekte ein und bieten einen Raum für individuelle Fragen.

Themen der Veranstaltung

  • Überblick über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
  • Förderbedingungen und Fördersegmente
  • Grundlagen der Förderprojektsoftware (FöPro)
  • Ausgewählte Punkte des Antrags
  • Projektplanung im Ziel- und Aktivitätenkatalog
  • Raum für Fragen

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  1.   1
Apr.
16
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   16th Apr., 2026
Ort: Online | Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB:  »Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die all­gemeinen Ziele und Z...

Ort: Online |

Dieses Online-Seminar befasst sich mit der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 (1) BauGB: 

»Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die all­gemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten; ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Er­örterung zu geben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des Satzes 1.« (§ 3 (1) BauGB)

Wir setzen uns gemeinsam mit den gesetzlichen Vorgaben auseinander: Was bedeutet förmlich, frühzeitig, verständlich, vollständig, unterrichten, erörtern? Wie können diese Begrifflichkeiten ausgelegt werden und was bedeutet dies konkret für die Gestaltung und Umsetzung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung?

Die Ergebnisse dürften überraschen, denn es zeigt sich, dass Kommunen bislang ihre Gestaltungsmöglichkeiten kaum ausschöpfen. Daher nutzen wir Referenzbeispiele der Referentinnen sowie einen Erfahrungsaustausch in kollegialer Beratung, um neue Wege der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung aufzuzeigen. Das Spektrum umfasst Beispiele zum Vorbereiten möglichst konfliktfreier Verfahren, zeigt auf, wie ins Stocken geratene Prozesse wieder aufgenommen werden können und wie sich die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung auch digital gestalten lässt.

Ziel ist es, dass Sie mit neuen Ideen zur zielgerichteten und abwechslungsreichen Gestaltung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung motiviert in den Arbeitsalltag zurückkehren.

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März
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th März, 2026
Ort: Online | Am 12. März 2026 findet das 9. Treffen des Kommunalen Klimaanpassungsnetzwerks Niedersachsen online per Microsoft Teams statt. Gemeinsam möchten wir uns Fragen widmen, die im Alltag der...

Ort: Online |

Am 12. März 2026 findet das 9. Treffen des Kommunalen Klimaanpassungsnetzwerks Niedersachsen online per Microsoft Teams statt. Gemeinsam möchten wir uns Fragen widmen, die im Alltag der kommunalen Klimaanpassungsarbeit auftreten. Dazu suchen wir nach Lösungen, um die vielfältigen Herausforderungen bei der Klimafolgenanpassung zu bewältigen.

Zusammen mit der Kommunalen Umwelt-AktioN (UAN) möchten wir Austausch, Wissenstransfer und die Vernetzung untereinander fördern. Dafür gibt es neben Inputs durch das NIKO und die UAN Einblicke in die Wissenschaft, einen Austausch dazu, wie KI im Rahmen der Klimaanpassung als Unterstützung dienen kann, sowie ein Beispiel aus der kommunalen Praxis.

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  1.   1
Feb.
24
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   24th Feb., 2026 - 25th Feb., 2026
Ort: Online | Dem Klimawandel zu begegnen bleibt eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. In der Umsetzung sowohl nationaler als auch europäischer klimapolitischer Ziele und der spezifische...

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Dem Klimawandel zu begegnen bleibt eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. In der Umsetzung sowohl nationaler als auch europäischer klimapolitischer Ziele und der spezifischen Ausgestaltung in den relevanten Politikbereichen wie Mobilität, Bau oder Energie, kommt den Kommunen eine zentrale Rolle zu. In Anbetracht zunehmend umstrittener Ressourcen und begrenzter finanzieller Mittel der Kommunen spielen Fördermittel von EU, Bund und Ländern eine immer wichtigere Rolle in der Umsetzung klimapolitischer Ziele. Die Tagung bietet vertiefte Einblicke in den zunehmend komplexen Förderdschungel, präsentiert Perspektiven der verschiedenen Ebenen im Fördermittelbereich und diskutiert Herausforderungen und Strategien für die erfolgreiche Beantragung und ein effektives Management von Fördermitteln.
Kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zu befähigen, Fördermittel für ihren jeweiligen Bereich erfolgreich zu beantragen und für ihre jeweiligen klimapolitische Strategien optimal zu nutzen, steht im Mittelpunkt der Veranstaltung, die im Zusammenspiel von Wissenschafts- und Praxisakteuren unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Grohs und Prof. Dr. Colette Vogeler gestaltet wird.

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  1.   1
März
26
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   26th März, 2026
Ort: Berlin | Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. I...

Ort: Berlin |

Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die finanziellen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Transformation kommunaler Infrastrukturen hin zur Klimaneutralität. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund wird sich insbesondere in die Diskussion zu Kapitalbedarfen und Kapitalbereitstellung für kommunale Unternehmen einbringen.

Vor dem Hintergrund eines erheblichen Sanierungsstaus in zentralen Infrastrukturbereichen sowie wachsender Anforderungen an die Resilienz der kommunalen Daseinsvorsorge werden insbesondere Fragen des Finanzierungs- und Kapitalbedarfs kommunaler Unternehmen und auf kommunaler Ebene tätiger privater Unternehmen diskutiert. Thematisiert werden unter anderem die mögliche Rolle des Deutschlandfonds, die durch die Kommunalordnungen der Länder gesetzten Möglichkeiten und Restriktionen der Kapitalaufnahme, die Bedeutung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) sowie weitergehende Reformoptionen, etwa im Bereich der Haushalts- und Schuldenregeln.

Veranstaltet wird die Konferenz von der Bauhaus-Universität Weimar, der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin). An der Diskussion beteiligt sich auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund, vertreten durch den Beigeordneten Timm Fuchs. Kooperationspartner und Sponsor der Veranstaltung ist der Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen (bvöd).

Die Konferenz richtet sich an kommunale Praktikerinnen und Praktiker aus Verwaltung, Politik und kommunalen Unternehmen sowie an Wissenschaft und Verbände. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist bis spätestens 13. März 2026 erforderlich (begrenzte Plätze).

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März
18
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026
Ort: Online | Kommunale Wirtschaftsförderungen stehen vor der Aufgabe, trotz knapper Kassen Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern. Ein Online-Seminar am 18.03.2026 zeigt anhand verschiedener Praxisbe...

Ort: Online |

Kommunale Wirtschaftsförderungen stehen vor der Aufgabe, trotz knapper Kassen Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern. Ein Online-Seminar am 18.03.2026 zeigt anhand verschiedener Praxisbeispiele, wie Städte, Kreise und Gemeinden und deren Wirtschaftsförderungen mit neuen Organisationsformen, Förderinstrumenten und digitalen Werkzeugen auch unter Haushaltsdruck erfolgreich agieren können. Das 11. Seminar des abbr title="Deutscher Städte- und Gemeindebund""DStGB und ExperConsult wird 2026 zum Thema "Handlungsfähig trotz Budgetdruck: Die neue Effizienz der Wirtschaftsförderung" online über Zoom durchgeführt.

Hohe Erwartungen aus Politik und Wirtschaft treffen vielerorts auf begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen. Gleichzeitig geraten Wirtschaftsförderungen in Haushaltskonsolidierungsphasen unter Spardruck. Vorgestellt in dem Online-Seminar werden Ansätze wie interkommunale Zusammenarbeit, der gezielte Einsatz von Fördermitteln (u. a. GRW) sowie digitale Lösungen, mit denen knappe Ressourcen wirksamer eingesetzt werden können.

Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Politik berichten über erfolgreiche Modelle auch für kleinere und mittlere Kommunen.

Das ganztägige Online-Seminar richtet sich an kommunale Wirtschaftsförderungen, Verwaltungsleitungen und Entscheidungsträger. Neben Fachvorträgen bietet es Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Veranstaltet wird das Seminar vom Deutschen Städte- und Gemeindebund in Kooperation mit ExperConsult.

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  1.   1
Feb.
19
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Die Sicherstellung zentraler Lebensgrundlagen ist das Fundament lebenswerter Kommunen. Gleichzeitig verändert sich die Rolle der Kommunen: weg von reiner Leistungserbringung, hin zu Koo...

Ort: Online |

Die Sicherstellung zentraler Lebensgrundlagen ist das Fundament lebenswerter Kommunen. Gleichzeitig verändert sich die Rolle der Kommunen: weg von reiner Leistungserbringung, hin zu Koordination, Vernetzung und Management vor Ort.

In unserem Online-Seminar beleuchten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, wie Daseinsvorsorge generationenübergreifend, kooperativ und zukunftsfähig gestaltet werden kann.

Ein wissenschaftlicher Impuls von @Maresa Pflanz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Landschaftswissenschaften und Geomatik, wird durch ein kommunales Praxisbeispiel ergänzt. Hierfür wird Käte Roos, Bürgermeisterin Märkische Höhe, das gelungene Projekt “Lebenszentrum Thomas Müntzer” vorstellen. 

Einen Eindruck vom Projekt gibt es hier im Video.

Zur Anmeldung

  1.   1
März
03
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   3rd März, 2026
Ort: Online | Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) bieten vielfältige Potenziale für die kommunale Wärmeplanung, die anschlussfähig an bestehende kommunale Herausforderungen beim Datenmanagement sin...

Ort: Online |

Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) bieten vielfältige Potenziale für die kommunale Wärmeplanung, die anschlussfähig an bestehende kommunale Herausforderungen beim Datenmanagement sind. Sie versprechen u.a. Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf Visualisierung, ermöglichen vertiefende Analysen und die Simulation von Zielszenarien und Planungsvarianten. Grundvoraussetzung sind Digitalisierung und Schnittstellen für integrierte Datengrundlagen.

Basis des Webinars ist eine Studie, die das Difu gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering IESE durchgeführt hat. In der Veranstaltung wird reflektiert, welche Formen und Anwendungen von Urbanen digitalen Zwillingen für die kommunale Wärmeplanung tatsächlich geeignet sind und welche Voraussetzungen hierfür bestehen müssen. Vorreiterkommunen präsentieren Beispiele für den Einsatz digitaler Zwillinge in unterschiedlichen Phasen der Wärmeplanung. Das Webinar wagt auch einen Blick in die Zukunft, was theoretisch noch denkbar wäre. 

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  1.   1
Apr.
29
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   29th Apr., 2026
Ort: Online | Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. S...

Ort: Online |

Mit der Frage, wie Städte so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, beschäftigt sich die geschlechtergerechte und diversitätssensible Stadtplanung. Sie zielt darauf ab, vielfältige Lebensrealitäten und Bedürfnisse sichtbar zu machen und in die Planung einzubeziehen – um Städte „lebenswert“ zu gestalten.

Im Fokus steht dabei die gerechte Verteilung von Raum, Ressourcen und Teilhabechancen. Unterschiedliche Perspektiven zeigen sich in der Nutzung und Aneignung öffentlicher Räume, in Ansprüchen an Wohnen und Arbeiten, im Mobilitätsverhalten, Sicherheitsempfinden oder in den Anforderungen aus der Care-Arbeit. Zugleich wird deutlich, dass Geschlecht nur eine von vielen Dimensionen sozialer Ungleichheit ist und Stadtplanung die Lebenssituationen aller Einwohner:innen berücksichtigen muss.

Das Seminar lädt dazu ein, Stadtentwicklung aus dieser erweiterten Perspektive kennenzulernen und zu diskutieren. Aufbauend auf den Leitlinien für eine gendergerechte Stadtentwicklungspolitik des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) werden Ziele, Herausforderungen und Praxisbeispiele vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, wie Sorgearbeit, soziale Teilhabe, Inklusion und Sicherheit stärker in Planungsprozesse einfließen können – von der Gestaltung öffentlicher Räume über Mobilität bis hin zu Wohnen und Daseinsvorsorge.

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Feb.
27
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   27th Feb., 2026
Ort: Online | Der Platz in unseren Städten wird immer knapper. Gleichzeitig sind die Städte oft von (sehr) angespannten Wohnungsmärkten geprägt. Wäre es da nicht eine einfache Lösung, einfach deutlic...

Ort: Online |

Der Platz in unseren Städten wird immer knapper. Gleichzeitig sind die Städte oft von (sehr) angespannten Wohnungsmärkten geprägt. Wäre es da nicht eine einfache Lösung, einfach deutlich höher zu bauen und so Raum für die fehlenden Nutzungen zu schaffen? Vor diesem Hintergrund werden Hochhäuser von Investoren gerne als nachhaltig und ökologisch beworben, da sie einen räumlich vergleichsweise kleinen Fußabdruck haben. Die Kommunen stehen verstärkt unter dem Druck von Investoren und der Politik, Hochhäuser zuzulassen. Zunehmend mehr Städte entwickeln daher Hochhaus- oder Höhenentwicklungspläne, um die Entwicklung besser steuern zu können.

Lassen sich dieselben Anforderungen nicht auch in der Fläche mit geringeren Höhen abbilden? Und welche Nachteile für die nähere und weitere Umgebung gehen mit Hochhäusern einher? Die Stadtansichten verändern sich – zum besseren oder zum schlechteren? Und kann tatsächlich die Wohnungsfrage in Hochhäusern gelöst werden? Im Seminar wollen wir diese und andere Fragen behandeln und eine Plattform zum Austausch bieten.

Das WebSeminar ist Teil des „Erfahrungsaustauschs zur Baukultur“, der eine Plattform für die praxisorientierte Diskussion und den thematischen Austausch bieten soll. Er setzt die im Jahr 2017 begonnene lose Reihe von Veranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung, Architektur, Prozessgestaltung und Fragen der Baukultur fort.

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  1.   1
Apr.
23
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026 - 24th Apr., 2026
Ort: Berlin | Neubauprojekte sind oft von als recht eintönig empfundener, immer ähnlich aussehender Architektur dominiert, die bestimmten marktgerechten Gestaltungselementen folgt. „Marktgerecht“ mei...

Ort: Berlin |

Neubauprojekte sind oft von als recht eintönig empfundener, immer ähnlich aussehender Architektur dominiert, die bestimmten marktgerechten Gestaltungselementen folgt. „Marktgerecht“ meint in diesem Zusammenhang „gut und zügig verkäuflich“ – oft finden Verkäufe bereits vor Realisierung rein nach den Renderings statt und sind als Investitionsobjekte gedacht. Umgangssprachlich werden solche Gebäude (auch Wohngebäude) oft als „Investorenarchitektur“ bezeichnet. Möglichst hohe Renditen bei möglichst geringen Baukosten und gut vermarktbarer Qualität sind das Ziel. Baukultur hingegen kostet, so die Argumentation. Warum passiert das, und welchen Logiken folgt die Gestaltung? Welchen Einfluss haben Kommunen auf die Gestaltung der Gebäude? Welche Chancen gibt es für eine „bessere“ Architektur – oder müssen Kommunen das Investoreninteresse immer akzeptieren?

Eine Exkursion zu realisierten Beispielen ist vorgesehen.

Das Seminar bietet eine Plattform für die praxisorientierte Diskussion und einen Erfahrungsaustausch zur Baukultur. Es setzt die im Jahr 2017 begonnene lose Reihe mit Veranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung, Architektur, Prozessgestaltung und Fragen der Baukultur fort.

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Apr.
23
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Apr., 2026 - 25th Apr., 2026
Ort: Flegessen | Menschen im ländlichen Raum spüren immer häufiger, dass die langfristige Lebendigkeit ihrer Dörfer gefährdet ist. Vor Ort schließen Läden und Kneipen, schwindet die Versorgung mit Gü...

Ort: Flegessen |

Menschen im ländlichen Raum spüren immer häufiger, dass die langfristige Lebendigkeit ihrer Dörfer gefährdet ist. Vor Ort schließen Läden und Kneipen, schwindet die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Und während immer mehr soziale Begegnungsorte und kulturelle Angebote verloren gehen, wird der Leerstand in den Ortskernen immer größer. 

Gleichzeitig wird greifbarer, dass sich auch im Großen etwas zusammenbraut: Klimakrise, Artensterben und die Übernutzung natürlicher Ressourcen bedrohen langfristig die Zukunftsfähigkeit unserer Dörfer. Diese Entwicklungen greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig. Frust und Resignation können die Folge sein und selbst engagierte Menschen entmutigen. 

Wie kann es gelingen, aus dieser Ausgangslage Kraft für eine positive Veränderung zu erzeugen, die zum einen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort und zum anderen den sozial-ökologischen Wandel auf globaler Ebene adressiert?
Die Akademie des Wandels

In den niedersächsischen Orten Flegessen, Hasperde und Klein Süntel ist genau das gelungen: Als die Schließung der Grundschule drohte, haben die Menschen damit begonnen, die Gestaltung ihrer “Dörfergemeinschaft” in die eigene Hand zu nehmen. In den vergangenen 13 Jahren haben sie mehrere überregional ausgezeichnete Projekte initiiert, die das soziale Miteinander stärken, die Daseinsvorsorge in den Orten sichern und gleichzeitig einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. 

Und weil sich auch Flegessen, Hasperde und Klein Süntel noch lange nicht am Ende ihres Entwicklungsprozesses sehen, sind die Bürgerinnen und Bürger in dem Forschungsprojekt "Zukunftsfähiges Dorf 2035" mit der Hochschule Hannover zuletzt der Frage nachgegangen, wie ein wirklich zu 100 Prozent zukunftsfähiges Dorf aussieht – und haben einen entsprechenden Orientierungsrahmen für zukunftsfähige Dorfgestaltung daraus entwickelt.

Ihre Lernerfahrungen aus diesen Prozessen und Entwicklungen gibt die “Dörfergemeinschaft” seit 2020 über die eigens dafür gegründete Bildungs- und Beratungsstätte Akademie des Wandels weiter. 

Das erwartet Sie

Mit dem zweitägigen Seminar wollen wir den beispielhaften Weg der “Dörfergemeinschaft”, die Erfolgsfaktoren sowie die dort erprobten Instrumente dieses Wandels kennenlernen. Dabei beschäftigen wir uns mit

  • Methoden zum Erträumen, Planen, Umsetzen und Feiern von Projekten, die lokale Bedürfnisse und globale Herausforderungen gemeinsam angehen.
  • Grundlagen des Prozessmanagements für langfristige, erfolgreiche Engagement-Strukturen.
  • bewusste Gestaltung einer Kultur des “Gemeinsam Zukunft Anpackens“, die Begegnungsräume für ein herzlich-konstruktives Miteinander schafft und auch Menschen zur Mitgestaltung motiviert, die sich sonst selten engagieren.

Außerdem wollen wir insbesondere die Möglichkeiten von LEADER diskutieren, Dörfer sowie “Dörfergemeinschaften” in ihren Wandelprozessen zu unterstützen. Daher möchten wir gerne mit Tandems arbeiten und laden LEADER-Regionalmanagements sowie Aktive aus der Dorfentwicklung dazu ein, sich gemeinsam anzumelden. 

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März
10
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Lokale Aktionsgruppen (LAGs) arbeiten innerhalb einer LEADER-Förderperiode auf Grundlage einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES). In ihr sind sowohl Ziele für die Projekte und Handl...

Ort: Online |

Lokale Aktionsgruppen (LAGs) arbeiten innerhalb einer LEADER-Förderperiode auf Grundlage einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES). In ihr sind sowohl Ziele für die Projekte und Handlungsfelder als auch für die Strategie- und Prozessebene definiert.

Die LAGs sind in der Regel verpflichtet, selbst zu evaluieren, inwiefern sie ihre Ziele erreicht haben. Dabei müssen sie ihre Prozesse und Strategien sowie die Arbeit des Regionalmanagements in den Blick nehmen. Die LAG wählt die zu bearbeitenden Fragestellungen, die Methoden, Formate und Abläufe grundsätzlich selbst aus und entscheidet über die Verwendung der Ergebnisse.

In den geplanten Veranstaltungen werden die Methoden aus dem DVS-Leitfaden “Selbstevaluierung in der Regionalentwicklung” berücksichtigt, da dieser für viele Regionen als Grundlage bei der Konzepterstellung diente.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Regionalmanagements und Mitglieder Lokaler Aktionsgruppen. Dies gilt insbesondere für den Präsenzworkshop.

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  1.   1
Feb.
25
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Feb., 2026
Ort: Online | Klimaschutz hat in der öffentlichen Debatte und im politischen Diskurs an Bedeutung verloren. Dabei sind ländliche Räume von den Auswirkungen des Klimawandels schon jetzt stark betroffe...

Ort: Online |

Klimaschutz hat in der öffentlichen Debatte und im politischen Diskurs an Bedeutung verloren. Dabei sind ländliche Räume von den Auswirkungen des Klimawandels schon jetzt stark betroffen und spielen gleichzeitig bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen eine zentrale Rolle. 

Die Herausforderungen sind gerade dort groß: Zum einen sind die Pro-Kopf-Emissionen beispielsweise aufgrund von längeren Wegen im Alltag und einem weniger dichten Gebäudebestand tendenziell höher als in städtischen Gebieten. Zum anderen sind die nötigen Maßnahmen oft mit größeren Anstrengungen verbunden, wobei die verfügbaren Ressourcen häufig geringer sind.

Ein Schulterschluss zwischen Kommunen und LEADER-Regionen kann hilfreich sein. Viele LEADER-Regionen haben den Klimaschutz als Handlungsfeld in ihren Strategien festgelegt. Oft fehlt es jedoch an zeitlichen Ressourcen und Fachwissen, das Thema strategisch zu verfolgen. Dabei können sowohl die LEADER-Förderung als auch die regionalen LEADER-Netzwerke einen wichtigen Beitrag leisten, um insbesondere beteiligungsorientierte Projekte zum Erfolg zu führen. 

Kommunale Klimaschutzmanagements kennen die zentralen Stellschrauben für mehr Klimaschutz in ihrer Kommune. Nicht selten mangelt es aber an den nötigen Ressourcen für die Umsetzung. LEADER-Regionalmanagements und kommunale Klimaschutzmanagements können folglich zu Verbündeten werden. 

Wir wollen im Rahmen der Veranstaltung Praxisbeispiele zeigen, die einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten, die Lebensqualität in ländlichen Räumen mitdenken und die Menschen vor Ort zur Mitwirkung motivieren. Protagonisten stellen ihre Projekte vor und stehen für Umsetzungsfragen in Kleingruppen zur Verfügung. 

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  1.   1
März
25
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   25th März, 2026
Der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland erfordert schnelle Lösungen. Der sogenannte Bauturbo will genau diesen bieten. Unter Leitung von Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. habil. Stephan Mitsc...

Der akute Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Deutschland erfordert schnelle Lösungen. Der sogenannte Bauturbo will genau diesen bieten.


Unter Leitung von Univ.-Prof. a.D. Dr.-Ing. habil. Stephan Mitschang und Prof. Dr. Olaf Reidt werden in bewährter, praxisorientierter Manier die zentralen Inhalte herausgearbeitet.


Dazu zählen insbesondere der Wohnungsbau-Turbo (§ 246e BauGB), eine bis Ende 2030 befristete Sonderregelung, die weitreichende Abweichungen vom Bauplanungsrecht für Wohnbauvorhaben ermöglicht, die erweiterte Flexibilität (§§ 31 Abs. 3, 34 Abs. 3b BauGB) mittels Befreiungen von Bebauungsplänen zugunsten des Wohnungsbaus, das neue gemeindliche Zustimmungsverfahren (§ 36a BauGB) und die neuen Lärmschutzfestsetzungsmöglichkeiten mit der TA Lärm als Orientierungshilfe sowie die Verlängerung bewährter Instrumente (§§ 201a, 250 BauGB).


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