logo
Veranstaltungen in der Nähe
Jan.
19
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   19th Jan., 2026
Ort: Online | Am 19. Januar 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten im Fokus. Gefördert wird die Einführung von E...

Ort: Online |

Am 19. Januar 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten im Fokus.

Gefördert wird die Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten in öffentlicher, gemeinnütziger oder religionsgemeinschaftlicher Trägerschaft. 
In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für kommunalen Klimaschutz und der ZUG die wichtigsten Informationen, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen.

Das erwartet Sie:

  • Förderinfos*: Kurzer Überblick zum Förderbaustein Energiesparmodelle
  • Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können

Mehr Informationen

  1.   1
Jan.
19
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   19th Jan., 2026 - 20th Jan., 2026
Ort: Rehburg-Loccum | Was ist zu tun, um mehr Lebensqualität bis ins hohe Alter zu ermöglichen? Innovative Konzepte reichen heute von Stambulant-Modellen über Pflege-WGs und Quartiersaktivitäten bis ...

Ort: Rehburg-Loccum |

Was ist zu tun, um mehr Lebensqualität bis ins hohe Alter zu ermöglichen? Innovative Konzepte reichen heute von Stambulant-Modellen über Pflege-WGs und Quartiersaktivitäten bis zur digitalen Unterstützung. Die Tagung bringt Akteur:innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um regionale wie internationale Lösungsansätze zu diskutieren. Welche regulatorischen wie finanziellen Rahmenbedingungen sind zu schaffen, um neue Wege für ein zukunftsfähiges, gemeinsames Älterwerden zu konsolidieren?

Mehr Informationen

  1.   1
  2.   Rehburg-Loccum,...
Jan.
14
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   14th Jan., 2026
Ort: Online | Die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation ist geprägt von zahlreichen Veränderungsprozessen. Klimakrise, Kriege, Migration und soziale Ungleichheit führen zu Verunsicherun...

Ort: Online |

Die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation ist geprägt von zahlreichen Veränderungsprozessen. Klimakrise, Kriege, Migration und soziale Ungleichheit führen zu Verunsicherung und neuen Konflikten. Menschen sehnen sich in solchen Zeiten nach Orten der Begegnung, nach Sicherheit und Stabilität, nach Sinn und Gestaltbarkeit. Der gesellschaftliche Nahraum der Menschen – der eigene Stadtteil, die kleinstädtische Gemeinschaft, die Nachbarschaft – bietet viele Möglichkeiten zum Austausch und zur aktiven Gestaltung des Lebensumfeldes. Veränderung beginnt bekanntlich im Kleinen und vor der eigenen Haustür. Und so schauen wir mit der diesjährigen Online-Reihe genau dort hin. An fünf Terminen nehmen wir Orte und Initiativen in den Blick, die mit kreativen Ideen einen Beitrag zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und Begegnung im ländlichen und im städtischen Raum leisten. Außerdem lernen Sie Methoden kennen, um lebendige Nachbarschaften zu aktivieren und zu stärken.

Die Kommune Viernheim hat früh erkannt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt kein Selbstläufer ist und bewusster Unterstützung und Haltungen bedarf. Die Kommune weist eine lange Tradition mit Engagement und Beteiligung auf. Seit einem Beschluss der Stadtverordneten-Versammlung im Jahr 1996 schenken Stadtpolitik und Stadtverwaltung der Förderung bürgerschaftlichen Engagements besondere Aufmerksamkeit, aufbauend auf den bereits bestehenden günstigen Bedingungen für Ehrenamt, Selbsthilfe und Bürgerengagement in Viernheim. Gleichzeitig wurde die Perspektive der Bürger in demokratischen Aushandlungsprozessen gestärkt, Beteiligung an den unterschiedlichsten Stellen bereits früh erprobt. 

In der Veranstaltung gibt Bürgermeister Matthias Baaß einen Einblick in den Entwicklungsprozess und Erfahrungsschatz Viernheims hin zur Bürgerkommune. Entlang von Beispielen aus der Praxis gehen wir der Frage nach, wie Bürgermeister und Kommunalverwaltungen Engagement und Beteiligung gezielt stärken können, welche Voraussetzungen hierzu erforderlich sind und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir ebenso in den Blick nehmen, welche Handlungsimpulse in Zukunft von Kommunen gesetzt werden können bzw. notwendig sind, um Engagement zu fördern.

Mehr Informationen

  1.   1
Jan.
13
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   13th Jan., 2026
Ort: Online | Nutzungskonflikte entstehen dort, wo unterschiedliche Verkehrsarten auf engem Raum aufeinandertreffen. In Haltestellenbereichen geschieht das besonders dann, wenn der Radverkehr dicht a...

Ort: Online |

Nutzungskonflikte entstehen dort, wo unterschiedliche Verkehrsarten auf engem Raum aufeinandertreffen. In Haltestellenbereichen geschieht das besonders dann, wenn der Radverkehr dicht am Wartebereich geführt wird oder ein- und aussteigende Fahrgäste Radverkehrsanlagen queren müssen. Gleichzeitig stellen Barrierefreiheit und begrenzte Flächenverfügbarkeit weitere Anforderungen an die Planung. Eine weitere Gefahr für Radfahrende birgt das Queren von Schienen im ungünstigen Winkel.

Das Webinar zeigt, welche Möglichkeiten zur Radverkehrsführung im Haltestellenbereich bestehen. Die Referenten, Stefan Besier ( Berater für Stadt- und Verkehrsplanung) und Thomas Friede (Sachgebiet Rad- und Fußverkehr im Amt für Straßenbau und Erschließung in Frankfurt am Main) stellen dar, wie sich sichere und komfortable Lösungen für alle Verkehrsteilnehmenden finden lassen. Im Fokus stehen verschiedene Haltestellenbauformen und Führungsmöglichkeiten für den Rad- und Fußverkehr, deren jeweilige Vor- und Nachteile sowie die Auswirkungen auf die objektive und subjektive Verkehrssicherheit.

Sie sind herzlich eingeladen, sich im Webinar am 13.01.2026 mit Diskussionsbeiträgen und Fragen einzubringen.

Mehr Informationen

  1.   1
Jan.
13
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   13th Jan., 2026
Ort: Online | Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a...

Ort: Online |

Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie, Strom- und Wärmespeicher sowie politische Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Flächenbedarfen der Technologien und deren praktischer Einbindung in kommunale Planungsprozesse.

Der fünfte Termin wirft einen Blick auf das Potenzial verschiedener Speichertechnologien für Wärme und Strom.

Mehr Informationen

  1.   1
Jan.
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Jan., 2026
Ort: Online | Am 12. Januar 2026 steht der Förderschwerpunkt Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Einsatz eines Klimaschutzmanagements im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an ...

Ort: Online |

Am 12. Januar 2026 steht der Förderschwerpunkt Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Einsatz eines Klimaschutzmanagements im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten.

Gefördert wird die erstmalige Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzepts durch ein zusätzlich eingestelltes Klimaschutzmanagement. Mit dem Klimaschutzkonzept wird konkret aufgezeigt, welche technischen und wirtschaftlichen Potenziale zur Minderung von Treibhausgasen in Ihrer Kommune oder Organisation bestehen. Zudem werden kurz-, mittel- und langfristige Ziele und Maßnahmen zur Minderung festgelegt.

Das erwartet Sie:

  • Förderinfos*: Kurzer Überblick zu den Maßnahmen zur Erstellung von Klimaschutzkonzepten und zum Einsatz eines Klimaschutzmanagements
  • Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibung
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können

Mehr Informationen

  1.   1
Jan.
08
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   8th Jan., 2026
Ort: Online | In vielen ländlichen und insbesondere strukturschwachen Regionen stehen – auch infolge des demografischen Wandels – vielerorts Gebäude leer. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das Or...

Ort: Online |

In vielen ländlichen und insbesondere strukturschwachen Regionen stehen – auch infolge des demografischen Wandels – vielerorts Gebäude leer. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das Ortsbild aus, sondern hat weitreichende gesellschaftliche, wirtschaftliche und städtebauliche Folgen. Vor diesem Hintergrund zielt die Förderinitiative „Gemeinsam gegen Leerstand“ darauf ab, bis zu 13 Modellregionen in die Lage zu versetzen, bedarfsgerechte Strategien zum Umgang mit Leerstand zu erarbeiten. Sie sollen schon während des Förderzeitraums damit beginnen, diese unter Nutzung geeigneter Förderprogramme selbstständig umzusetzen.

Die folgenden Handlungsfelder müssen durch die Modellregionen bearbeitet werden:

Bestands- und Bedarfsanalyse
Strategieentwicklung
Optimierung von Strukturen und Prozessen
Aufbau von Fachkompetenzen
Strategieumsetzung
Bürgerbeteiligung, Kooperation und Kommunikation

Der Förderzeitraum startet am 01.04.2026 und endet am 31.12.2029.

Die Förderung pro Modellregion über den angegebenen Zeitraum bis Ende 2029 liegt bei maximal 600.000 Euro. Eine Vollfinanzierung, abbr title="das heißt""d. h. eine Förderquote von 100 %, ist in begründeten Ausnahmefällen möglich, insbesondere bei Kommunen in der Haushaltssicherung.

Mehr Informationen

 

  1.   1
Dez.
22
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Dez., 2025
Ort: Online | Wohnen gilt als eine der zentralen Voraussetzungen für die Integration neu zugewanderter Menschen. Tatsächlich gibt es jedoch trotz aller Bemühungen der Kommunen große Schwierigkeiten b...

Ort: Online |

Wohnen gilt als eine der zentralen Voraussetzungen für die Integration neu zugewanderter Menschen. Tatsächlich gibt es jedoch trotz aller Bemühungen der Kommunen große Schwierigkeiten beim Übergang von der Unterbringung in den freien Wohnungsmarkt. Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum.

Geflüchtete, auch solche mit anerkanntem Aufenthaltsstatus, insbesondere Familien mit vielen Kindern, sind daher gezwungen, teilweise über Jahre in Gemeinschaftsunterkünften zu leben. Dies schafft Barrieren im Hinblick auf die Teilhabe an Bildung, Erwerbsarbeit und Gesundheitsversorgung – nicht zuletzt auch durch die häufig fehlende sozialräumliche Integration, die eine wichtige Scharnierfunktion für die gesamtgesellschaftliche Integration übernehmen kann.

In der Veranstaltung sollen Wege in die Wohnungsversorgung von Geflüchteten aufgezeigt werden. Impulsgebend sind Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem titelgebenden Forschungsprojekt „Wege in die Wohnungsversorgung von Geflüchteten – Kommunale Ansätze und Erfahrungen in der Diskussion und Reflexion“, das das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) bearbeitet hat. Flankiert werden diese durch kommunale Beispiele aus der Praxis sowie Zwischenstände und Ergebnisse aus weiteren Forschungsprojekten. Im Zentrum aller Diskussionsimpulse stehen Ansätze und Umsetzungswege, die Städte und Gemeinden gemeinsam mit Akteuren aus der Wohnungswirtschaft und der Zivilgesellschaft realisieren.

Mehr Informationen

  1.   1
Dez.
17
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Dez., 2025
Ort: Online | Bebauungspläne sind das Fundament jeder Stadtentwicklung – doch oftmals schwer zu lesen und zu vermitteln. Mit dem XPlan3D Viewer, einem neuen Plugin für die VC Map 6, machen Sie daraus...

Ort: Online |

Bebauungspläne sind das Fundament jeder Stadtentwicklung – doch oftmals schwer zu lesen und zu vermitteln. Mit dem XPlan3D Viewer, einem neuen Plugin für die VC Map 6, machen Sie daraus anschauliche 3D-Modelle. 

Der Viewer basiert auf dem bundesweiten Standard XPlanung und interpretiert die Daten automatisiert im räumlichen Kontext.

Was Sie erwartet:
Erleben Sie live, wie der XPlan3D Viewer aus XPlan-konformen Bebauungsplänen automatisch ein dreidimensionales Bild des überbaubaren Raums erzeugt – verständlich für Entscheidungsträger, Fachplaner und Bürger:innen.

Highlights des Webinars:

  • Praxisbeispiel: Automatisierte 3D-Darstellung von Bebauungsplänen am Beispiel Landkreis Kleve
  • Mehr Kontext: Integration von Bauvorschriften in 3D-Stadtmodelle der Bestandsbebauung
  • Schnelle Kontrolle: Visuelle Überprüfung von XPlan-Objekten und -Attributen der Höhe und Geschossigkeit
  • Mehrwert für alle: Bessere Entscheidungsgrundlagen, stärkere Bürgerbeteiligung, effiziente Kommunikation

Mehr Informationen

  1.   1
Dez.
17
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   17th Dez., 2025
Ort: Online | Zur Arbeit, zum Arzt oder in die Schule fahren, von dort zum Einkaufen, zu einem Treffen im Freundeskreis und dann zurück nachhause, ganz ohne Auto: ÖPNV macht´s möglich. Damit Menschen...

Ort: Online |

Zur Arbeit, zum Arzt oder in die Schule fahren, von dort zum Einkaufen, zu einem Treffen im Freundeskreis und dann zurück nachhause, ganz ohne Auto: ÖPNV macht´s möglich. Damit Menschen den öffentlichen Nahverkehr gut nutzen können, ist jedoch neben einer abgestimmten Taktung ein zweites Element entscheidend: Fußwege spielen eine zentrale Rolle als unsichtbares Bindeglied – auf dem Weg zur Haltestelle oder als Verbindung zwischen den ÖPNV-Angeboten.

Studien zeigen, dass die gute fußläufige Erreichbarkeit von Haltestellen ebenso wie eine attraktive Umgebung beim Warten oder Umsteigen einen direkten Einfluss auf die Nutzung des öffentlichen Verkehrs hat. Immerhin verbringen Menschen etwa die Hälfte ihrer Reisezeit außerhalb der genutzten Verkehrsmittel.

Von sicheren Überwegen, guter Beleuchtung, breiten Gehwegen oder barrierefreien Zugängen zu den Haltestellen profitieren wir alle; nachhaltige kommunale Planungen beinhalten solche Bausteine inzwischen als essenzielles Element. Zusätzlich spielen jedoch Emotionen eine große Rolle: Ein angenehmer Aufenthalt auch außerhalb von Bus und Bahn trägt erheblich dazu bei, vom Auto auf die „Öffis“ umzusteigen. Was bedeutet diese zusätzliche Komponente im Rahmen kommunaler Konzepte?

Input zum Thema gibt in ihrem Grußwort Kamala Schulz, Referentin für Rad- und Fußverkehr im Bundesverkehrsministerium. Unter dem Motto „Walk+Ride“ beleuchtet Dr. Susanne Elfferding, Referentin für die strategische Entwicklung von Fußverkehr und Barrierefreiheit in Hamburg, den wichtigen Geh-Aspekt am öffentlichen Nahverkehr. Sie zeigt Synergien und mögliche Aktivitäten auf, um neue Konzepte bereichsübergreifend zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr Informationen

  1.   1
Dez.
15
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   15th Dez., 2025
Ort: Online | Bestand erhalten – Weiterbauen statt NeubauenEs muss nicht immer der Neubau sein. In dieser online-Veranstaltung wird die Frage nach dem verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Gebä...

Ort: Online |

Bestand erhalten – Weiterbauen statt Neubauen
Es muss nicht immer der Neubau sein. In dieser online-Veranstaltung wird die Frage nach dem verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Gebäuden thematisiert. Wie können Kommunen diese erhalten, weiterentwickeln und sinnvoll transformieren. Neben dem Beispiel der Umnutzung eines ehemaligen Supermarkts in Gudensberg, werden Amandus Sattler und Martin Haas anhand von eigenen Beispielen aufzeigen, wie der behutsame Umgang mit dem Bestand erfolgreich gelingen kann.

Anmeldung per Mail an klimapositivestadt@dgnb.de 

  1.   1
Dez.
15
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   15th Dez., 2025
Ort: Nieder-Olm | Der DStGB führt in Kooperation mit dem Lebensmitteleinzelhändler Lidl eine Initiative zu vielfältigen Themen rund um die kommunale Nahversorgung durch.  Bei der Veranstaltung steht...

Ort: Nieder-Olm |

Der DStGB führt in Kooperation mit dem Lebensmitteleinzelhändler Lidl eine Initiative zu vielfältigen Themen rund um die kommunale Nahversorgung durch. 

Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen Schwierigkeiten soll eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen geboten werden und gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet werden, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, wie auch des Einzelhandels und den gesetzlichen Regelungen für Planung, Bau und Betrieb gerecht zu werden.
Ausgangslage und Zielstellung

Die Initiative des DStGB hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog aller Beteiligten in den Innenstädten zu fördern. Eine gute Nahversorgung ist für Kommunen ein zentrales Thema und zählt neben vielen weiteren Themen zu den wesentlichen Faktoren, die eine hohe Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ausmachen. 

In spannenden Impulsvorträgen und Diskussionsrunden wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen: 

  • Worauf kommt es bei der Erarbeitung und Umsetzung von Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepten besonders an?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortskerne?
  • Wie können städtebauliche, ökonomische und soziale Faktoren in Einklang gebracht werden?
  • Wie können unterschiedliche Nutzungsansprüche wie z.B. Einzelhandel, Wohnen, Freizeit und Kultur aufeinander abgestimmt werden?
  • Wie lassen sich die notwendigen Entscheidungs- und Planungsprozesse möglichst effizient gestalten?

Um sich den Antworten auf diese Fragen zu nähern, hat der DStGB u.a. Claudia Schreiber, Projektleiterin, Bundesverband der Regionalbewegung e. V., Philipp Andreas, Syndikusanwalt, Handelsverband Südwest Rheinland-Pfalz, Dr. Roland Schmidt-Bleker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Taylor Wessing, Moritz Petry, Geschäftsführer Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sowie Kim Gänz, Lidl Immobilienleiterin Portfoliomanagement Südwest eingeladen, gemeinsam einen Blick auf die Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Nahversorgung zu werfen.

Zusammen mit den Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern sowie Expertinnen und Experten, diskutieren Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Alexander Handschuh, Beigeordneter und Sprecher des DStGB, welche Bedeutung einer guten Nahversorgung mit Blick auf die Lebensqualität in den Kommunen zukommt und was es braucht, um eine solche Nahversorgung sicher zu stellen.

Mehr Informationen

  1.   1
  2.   Rathaus Nieder-...
Dez.
12
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   12th Dez., 2025
Ort: Online | Kommunale Radverkehrskonzepte leisten einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Verkehrswende in den Kommunen. Neben Freizeit- und Tourismusverkehren gilt es insbesondere, den Alltags...

Ort: Online |

Kommunale Radverkehrskonzepte leisten einen wichtigen Beitrag für die nachhaltige Verkehrswende in den Kommunen. Neben Freizeit- und Tourismusverkehren gilt es insbesondere, den Alltagsradverkehr in die Betrachtung einzubeziehen.

Planvolle Überlegungen zur Entwicklung des Radverkehrs spielen in kleinen und mittleren Kommunen oft noch eine untergeordnete Rolle. In diesem Seminar werden Wege hin zu einem Konzept aufgezeigt.

Worum geht es?
Eine moderne und zeitgemäße Radwegeinfrastruktur erhöht die Akzeptanz der potenziellen Nutzer. Mittels E-Bike's (bzw. Pedelecs) lassen sich auch weitere Strecken, sogar in bewegtem Gelände problemlos bewältigen. Bei der Erstellung von Radverkehrskonzepten sollten die Meinungen und Hinweise der BürgerInnen unbedingt einbezogen werden. Bürgerdialogportale, z.B. www.radwegekonzept.de, machen dies "rund um die Uhr" möglich.

Anhand von Praxisbeispielen wird in diesem Seminar vermittelt, wie sich ein professionelles Radverkehrskonzept entwickeln lässt - auch speziell für kleinere und mittlere Kommunen.

Schwerpunkte:

 

  • Radmobilität allg.
  • Führungsformen des Radverkehrs innerorts und außerorts
  • ERA und weitere relevante Richtlinien
  • Typische Mängel und Schadensbilder an Radwegen
  • Radverkehrskonzepte als Voraussetzung für die Akquise von Förderprogrammen
  • Bürgerdialogportale (wie z. B. www.radwegekonzept.de) als zeitgemäße Online-Beteiligungsplattformen
  • Rechtsfragen: Fahrradstraßen, Piktogrammketten etc.
  • Beispiele aus der Praxis

Mehr Informationen

 

  1.   1
Dez.
11
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   11th Dez., 2025
Ort: Online | Digitale Transformation ist mehr als Technologie – sie ist ein kultureller Wandel! Für CDOs ist es eine große Herausforderung, eine Umgebung zu schaffen, in der Fehler als Lernchancen u...

Ort: Online |

Digitale Transformation ist mehr als Technologie – sie ist ein kultureller Wandel! Für CDOs ist es eine große Herausforderung, eine Umgebung zu schaffen, in der Fehler als Lernchancen und Mehrdeutigkeiten als Gestaltungsräume gesehen werden. Doch wie gelingt dieser anspruchsvolle Wandel? Welche Haltung braucht es, damit Mitarbeitende Innovation nicht als Risiko, sondern als Einladung erleben?

Zwei Schlüssel für den kulturellen Wandel sind Ambiguitätstoleranz und psychologische Sicherheit. Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, unsichere, komplexe oder widersprüchliche Situationen nicht als Bedrohung zu empfinden. Stattdessen werden diese produktiv ausgehalten und aktiv gestaltet. Psychologische Sicherheit beschreibt ein geteiltes Gefühl im Team, das es erlaubt, Ideen zu äußern und Risiken einzugehen, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen. Beide sind fundamental für Transformationsprozesse, gerade in der oft risikoscheuen öffentlichen Verwaltung. Nur so entsteht die Basis für Innovation und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Wie aber können Führungskräfte diese so wichtige Ambiguitätstoleranz konkret erhöhen – durch Vorleben, das Schaffen von Lernfeldern oder gezieltes Coaching? Und wie gelingt es, Fehlerkultur und Ambiguitätstoleranz gezielt im eigenen Verantwortungsbereich zu entwickeln?

Mehr Informationen

  1.   1
Dez.
11
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   11th Dez., 2025
Ort: Online | Innenstädte stehen angesichts tiefgreifender struktureller Veränderungen unter erheblichem Druck: Der Bedeutungsverlust des stationären Einzelhandels infolge des Onlinehandels, zunehmen...

Ort: Online |

Innenstädte stehen angesichts tiefgreifender struktureller Veränderungen unter erheblichem Druck: Der Bedeutungsverlust des stationären Einzelhandels infolge des Onlinehandels, zunehmende Leerstände, das Verschwinden großer Warenhäuser und ein verändertes Mobilitätsverhalten stellen Kommunen vor komplexe Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Spielräume für die Umnutzung zentral gelegener Immobilien und Flächen.

Gefragt sind stadtentwicklungspolitische Ansätze, die urbane Zentren als vielfältige, lebenswerte (Wohn-)Räume jenseits rein konsumorientierter Nutzungen neu denken. Im Fokus stehen integrative Nutzungskonzepte, die Wohnen, Arbeiten, Bildung, Kultur, Nahversorgung und soziale Infrastruktur sinnvoll miteinander verknüpfen und die Innenstädte wieder stärker in den Alltag der Menschen zurückholen. Ziel ist es, durch kreative Umnutzung, funktionale Mischung und qualitätsvolle Gestaltung bezahlbaren, altersgerechten und vielfältigen Wohnraum zu schaffen sowie öffentliche Räume zu stärken, die zum Verweilen, zur Begegnung und zur Teilhabe einladen.

Beim Fachforum wollen wir diskutieren, wie transformative Prozesse gelingen können: Welche politischen und planerischen Rahmenbedingungen braucht es? Was zeichnet erfolgreiche Projekte und gelungene Kooperationen aus? Wie können Nutzungskonflikte (z. B. Lärm) moderiert bzw. aufgelöst werden? Und wie kann eine resiliente, sozial gerechte und nutzungsgemischte Innenstadtentwicklung konkret vor Ort umgesetzt werden?

Mehr Informationen

  1.   1
Dez.
11
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   11th Dez., 2025
Ort: Online | Erfolgreiche Maßnahmen für sichere Schulwege und bessere Infrastruktur Täglich sind Kinder auf ihren Wegen zur Schule den Herausforderungen des Straßenverkehrs ausgesetzt – oft o...

Ort: Online |

Erfolgreiche Maßnahmen für sichere Schulwege und bessere Infrastruktur

Täglich sind Kinder auf ihren Wegen zur Schule den Herausforderungen des Straßenverkehrs ausgesetzt – oft ohne ausreichenden Schutz. Obwohl die Zahl der Schulwegunfälle in den letzten Jahren leicht gesunken ist, bleibt sie auf hohem Niveau. Kommunen, Schulen und Eltern stehen daher vor der gemeinsamen Aufgabe, sichere und kindgerechte Schulwege zu gestalten.

Das WebSeminar zeigt, wie Städte und Gemeinden mit gezielten Maßnahmen die Schulwegsicherheit erhöhen und Kindern selbstständige Mobilität ermöglichen können. Fachleute aus Forschung, Verwaltung und Praxis geben Einblicke in rechtliche Spielräume, stellen gelungene kommunale Beispiele vor und präsentieren konkrete Werkzeuge für die Planungspraxis – von Schulwegplänen über temporäre Schulstraßen bis hin zu innovativen Beteiligungsformaten.

Mehr Informationen

  1.   1
Dez.
11
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   11th Dez., 2025
Ort: Halle (Saale)| Die Zukunft der Großsiedlungen wird überwiegend am Beispiel großer Wohngebiete in Groß- und Mittelstädten diskutiert, die aufgrund der dort anstehenden Anforderungen an Erneuerung...

Ort: Halle (Saale)|

Die Zukunft der Großsiedlungen wird überwiegend am Beispiel großer Wohngebiete in Groß- und Mittelstädten diskutiert, die aufgrund der dort anstehenden Anforderungen an Erneuerung und sozialen Zusammenhalt bundesweit größere Beachtung finden.

Mittlerweile hat sich die politische Zuwendung zu den kleinen Städten und zum ländlichen Raum verstärkt. Die vom Bund initiierte Gründung der Kleinstadt–Akademie in Wittenberge ist ein Zeichen dafür, dass die Bundespolitik die Bedeutung einer ausbalancierten Siedlungsstruktur erkannt hat und den ländlichen Raum mehr unterstützen will. Diese Notwendigkeit rückt auch die Perspektive der dort seriell errichteten "kleinen" Siedlungen in ein neues Licht.

Die Jahrestagung des Kompetenzzentrums Großsdiedlungen widmet sich deshalb den "kleinen" Großsiedlungen. Was verstehen wir darunter? Es geht um mehrgeschossige Ensembles, die häufig am Rand kleinerer Städte errichtet und nach den gleichen Prinzipien wie ihre großen Pendants in den Großstädten gebaut wurden.

Für die Kommunen und Wohnungsunternehmen geht es darum, auf Basis von Quartierskonzepten zukunftsfähige Entscheidungen für Modernisierung, Rückbau, aber auch für Neubau zu treffen – sowohl die Wohngebäude als auch die Infrastruktur betreffend. Unsere Jahrestagung versteht sich als Auftakt des Erfahrungsaustauschs über ganz unterschiedliche Beispiele der Erneuerung dieser Siedlungen, zunächst mit Schwerpunkt auf die neuen Bundesländer.

Mehr Informationen

  1.   1
  2.   Capitol, 1 a, L...
Dez.
11
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   11th Dez., 2025
Ort: Essen | MOBILITÄT KLIMAFREUNDLICH GESTALTEN Durch effektives Planen und Handeln kann Mobilität zukunftsweisend entwickelt werden und damit auch einen starken Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ei...

Ort: Essen |

MOBILITÄT KLIMAFREUNDLICH GESTALTEN

Durch effektives Planen und Handeln kann Mobilität zukunftsweisend entwickelt werden und damit auch einen starken Beitrag zum Klimaschutz leisten. Eine effiziente Mobilitätsgestaltung führt dabei auch zu einer spürbaren Kostenreduzierung. Daher wird Mobilitätsmanagement für Kommunen, Betriebe und Einrichtungen immer wichtiger und unterstreicht zusätzlich die Attraktivität des Arbeitgebers.

Mobilitätsmanagement hat viele Facetten und umfasst im Wesentlichen vier Bereiche: Mitarbeitermobilität, Fuhrpark, Dienstreisen und Besucher-/Kundenverkehr.

Basis für gute Mobilitätskonzepte ist eine fundierte Kenntnis über die vorhandenen Mobilitätsdaten. Weiterhin ist die Implementierung des Mobilitätsmanagements als übergreifende Schnittstelle in den vorhandenen Strukturen hilfreich, damit eine zentrale Gesamtkoordination sichergestellt werden kann.

Dieses Seminar vermittelt Ihnen die Grundlagen des Mobilitätsmanagement und deren Bedeutung für Kommunen & Betriebe, die Ermittlung der dazugehörigen Bedürfnisse sowie die daraus resultierenden Handlungsoptionen und den Aufbau der erforderlichen Organisationsstrukturen.

Zusätzlich können Sie von den Erfahrungen anderer erfolgreicher Projekte profitieren und im direkten Austausch mit unserem Dozenten und den anderen Teilnehmern Ihre spezifischen Mobilitätsthemen von allen Seiten beleuchten.

Mehr Informationen

  1.   1
  2.   B E W Bildungsz...
Dez.
10
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   10th Dez., 2025
Ort: Online / Berlin Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentliche...

Ort: Online / Berlin

Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentlichen Diskussion oft als Traum vom Eigenheim oder vom Leben im Grünen dargestellt. Ressourcenintensive Träume, denn die Infrastruktur muss mitwachsen.

Mietpreissteigerungen in den Ballungszentren führen seit Jahren zu Wanderungsverlusten – und vor allem von jungen Familien – an die Umlandgemeinden. Je intensiver der Druck im Zentrum, desto weiter dehnen sich die Binnenwanderungsmuster in die Peripherie aus. Je nach lokaler Situation können neue Einwohner:innen dazu beitragen, Zentren zu beleben und die Auslastung der Infrastruktur zu sichern. Im direkten Umland verstärken sie hingegen die Konkurrenz um Wohnraum und lösen neue Infrastruktur- und damit Investitionsbedarfe aus. In dem Difu-Dialog soll zum einen über das Verhältnis zwischen Kernstadt und Umland, Wohnwünsche und Wohnbedarfe sowie die Möglichkeiten einer abgestimmten Entwicklung der Wohnungsmarktregion diskutiert werden.

Mehr Informationen

  1.   1
Dez.
10
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Dez., 2025
Ort: Online | Die NEGZ-Studie „Führung im digitalen Zeitalter: Das Potenzial von Peer-Group Mentoring für die digitale Transformation des öffentlichen Sektors“ stellt die klassische Führungskräfteent...

Ort: Online |

Die NEGZ-Studie „Führung im digitalen Zeitalter: Das Potenzial von Peer-Group Mentoring für die digitale Transformation des öffentlichen Sektors“ stellt die klassische Führungskräfteentwicklung in der Verwaltung auf den Prüfstand. Ihr Ergebnis ist eindeutig: Seminare und Trainings stärken Wissen und Fähigkeiten – doch die wirklich entscheidenden Faktoren für erfolgreiche Führung im digitalen Wandel bleiben häufig unberücksichtigt. Selbstwahrnehmung, Haltung, Charakter und Motivation werden bislang kaum gezielt gefördert. Genau hier setzt das Konzept des Peer-Group Mentorings an. Auf Grundlage von Interviews mit Führungskräften und Expert:innen entwirft die Studie ein praxisnahes Modell, das Lernen, Reflexion und Austausch auf Augenhöhe verbindet. In Formaten wie Seminar, Simulation und Forum entsteht Raum für ehrliche Auseinandersetzung, gegenseitige Inspiration und persönliches Wachstum.

Mehr Informationen

  1.   1
COM_EASYSOCIAL_EVENTS_EMPTY_CREATED
Fehler beim Laden das Tooltip