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Erstellte Veranstaltungen - Kürzlich erschienene Artikel
Feb.
26
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   26th Feb., 2026
Ort: Essen | Erfahren Sie mehr über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Nahmobilitätsförderung bei der Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemei...

Ort: Essen |

Erfahren Sie mehr über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Nahmobilitätsförderung bei der Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS).

Was erwartet Sie?

Die Fachtagung findet im Rahmen der Messe „Fahrrad Essen 2026“ statt. Im Fokus der Veranstaltung steht das Thema „Netze als Schlüssel zur Nahmobilität“. Expertinnen und Experten stellen die neuesten Entwicklungen und Perspektiven zur Förderung der Nahmobilität vor. Die Tagung bietet Raum für intensiven fachlichen Austausch sowie Diskussionen zu Best-Practise-Beispielen.

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Jan.
27
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   27th Jan., 2026
Ort: Online | „Staat in die Zukunft“ – kurz: #SidZ – ist ein jährlich stattfindendes Online-Barcamp, das den Wandel im öffentlichen Sektor vorantreibt. Die Initiative wurde 2022 von engagierten Fello...

Ort: Online |

„Staat in die Zukunft“ – kurz: #SidZ – ist ein jährlich stattfindendes Online-Barcamp, das den Wandel im öffentlichen Sektor vorantreibt. Die Initiative wurde 2022 von engagierten Fellows der Bundesregierung (Work4Germany) ins Leben gerufen und wird seitdem ehrenamtlich organisiert. SidZ bringt Menschen aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, die sich für eine moderne, nutzerzentrierte und zukunftsfähige Verwaltung starkmachen – genau wie das NEGZ, unter dessen Dach SidZ seit 2025 organisiert wird.

Über den Tag verteilt bietet SidZ zahlreiche Sessions, in denen Good Practices geteilt, neue Methoden diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht werden. Die Themen sind vielfältig – von Fehlerkultur über wissenschaftliche Behördenbegleitung bis zu Trauerkompetenz in Veränderungsprozessen.

Im Mittelpunkt stehen nicht nur Inhalte, sondern auch das Miteinander: Bei SidZ sind alle „Teilgebende“ – jede*r bringt etwas mit, sei es ein Thema, eine Frage oder einfach die Offenheit zum Zuhören. Das Format ist offen, werbefrei und niedrigschwellig – und genau darin liegt seine Stärke.

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  1.   1
März
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th März, 2026
Ort: Online | Die letzten Meter bis zum Schulgebäude können vielerorts gerade für junge Verkehrsteilnehmende unübersichtlich und damit gefährlich sein. Grund dafür sind unter anderem sogenannte Elter...

Ort: Online |

Die letzten Meter bis zum Schulgebäude können vielerorts gerade für junge Verkehrsteilnehmende unübersichtlich und damit gefährlich sein. Grund dafür sind unter anderem sogenannte Elterntaxis – also Eltern, die ihre Kinder mit dem Pkw zur Schule bringen. Schulstraßen zielen darauf ab, den Bring- und Holverkehr vor Schulen (und Kitas) deutlich zu reduzieren, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und aktive Mobilität von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Im Diskurs am Dienstag erläutert Dr. Olaf Dilling (re|Rechtsanwälte PartGmbB), welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten Kommunen beim Anordnen von Schulstraßen haben und welche Verfahrensschritte dabei zu beachten sind.

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Jan.
30
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   30th Jan., 2026
Ort: Online | Das Webinar ist Teil einer sechsteiligen Reihe „Radverkehr aktuell“. Damit will der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. praxisnahe Ansätze zur Förderung des Radverkehrs ...

Ort: Online |

Das Webinar ist Teil einer sechsteiligen Reihe „Radverkehr aktuell“. Damit will der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. praxisnahe Ansätze zur Förderung des Radverkehrs auf kommunaler Ebene vermitteln. Der dritte Teil legt den Schwerpunkt auf kostengünstige Maßnahmen, mit denen auch bei begrenzten Budgets spürbare Verbesserungen erreicht werden sollen.

Das Webinar behandelt unter anderem die gezielte Nutzung und Aufwertung bestehender Radinfrastruktur, verfügbare Förderprogramme und Zuschüsse sowie Möglichkeiten, Bürgerinnen und Bürger aktiv in Projekte einzubinden. Ergänzt wird das Webinar durch konkrete Beispiele budgetfreundlicher Radverkehrsprojekte aus verschiedenen Kommunen und den gemeinsamen Austausch zu deren Übertragbarkeit.

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  1.   1
Jan.
27
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   27th Jan., 2026
Ort: Online | In diesem Webinar beleuchten wir die aktuellen rechtlichen Anforderungen zur Prüfung der Klimawirkungen von Bauleitplänen und zeigen auf, welche Verpflichtungen sich für Kommunen ...

Ort: Online |

In diesem Webinar beleuchten wir die aktuellen rechtlichen Anforderungen zur Prüfung der Klimawirkungen von Bauleitplänen und zeigen auf, welche Verpflichtungen sich für Kommunen aus Gesetzgebung und Rechtsprechung ergeben. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob und in welchem Umfang Treibhausgas-Bilanzen auf Planungsebene sinnvoll und umsetzbar sind. Dabei werden sowohl methodische Möglichkeiten als auch Grenzen aufgezeigt.

Darüber hinaus werden alternative Ansätze zur Beschreibung und Bewertung klimarelevanter Auswirkungen während der Bau- und Betriebsphase vorgestellt, die Kommunen in der Praxis unterstützen. Abschließend widmen wir uns der Frage, wie eine Auseinandersetzung mit Klimawirkungen erfolgen kann, wenn keine Umweltprüfung vorgesehen ist, beispielsweise im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Hinweise, wie Klimabelange dennoch sachgerecht dokumentiert und integriert werden können.

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  1.   1
Jan.
21
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   21st Jan., 2026
Ort: Online | Ob es um neue Radwege, Parkraumbewirtschaftung, einen attraktiveren ÖPNV oder die Förderung von E-Mobilität geht – kommunale Mobilitätsplanungen stehen in allen Bereichen auf dem Prüfst...

Ort: Online |

Ob es um neue Radwege, Parkraumbewirtschaftung, einen attraktiveren ÖPNV oder die Förderung von E-Mobilität geht – kommunale Mobilitätsplanungen stehen in allen Bereichen auf dem Prüfstand des Klimaschutzes. Die im deutschen Klimaschutzgesetz gesteckten Ziele und das wegweisende Urteil des Bundesverfassungsgerichts, durch geeignete Maßnahmen schon heute für künftige Generationen Verantwortung zu übernehmen, erhöhen den Druck auf die Kommunen, einen messbaren Beitrag zu leisten.

Aber wie lassen sich die Klimawirkungen von Maßnahmen nachweisen und so die effizientesten Wege zu mehr Nachhaltigkeit identifizieren?

Genau hier setzt das Forschungsprojekt „Abbildung von Klimaschutzmaßnahmen in Verkehrsnachfragemodellen“ der Uni Stuttgart an: Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums geht es um eine Weiterentwicklung der Methodik, um so mit städtischen und regionalen Modellen Entwicklungen analysierbar und schlussendlich messbar zu machen. Betrachtet werden die vier Bereiche „Pkw-Beschaffung und CO2-Emissionen“, „Präferenz-Änderungen von Verkehrsteilnehmenden“, „Einführung und Ausbau von Sharing-Angeboten“ und „Planung tageszeitabhängiger Verkehrsangebote“.

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  1.   1
März
16
  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
  1.   16th März, 2026
Ort: Nieder-Olm Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen...

Ort: Nieder-Olm

Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen Schwierigkeiten soll eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen geboten werden und gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet werden, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, wie auch des Einzelhandels und den gesetzlichen Regelungen für Planung, Bau und Betrieb gerecht zu werden.
Ausgangslage und Zielstellung

Die Initiative des DStGB hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog aller Beteiligten in den Innenstädten zu fördern. Eine gute Nahversorgung ist für Kommunen ein zentrales Thema und zählt neben vielen weiteren Themen zu den wesentlichen Faktoren, die eine hohe Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ausmachen. 

In spannenden Impulsvorträgen und Diskussionsrunden wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen: 

  • Worauf kommt es bei der Erarbeitung und Umsetzung von Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepten besonders an?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortskerne?
  • Wie können städtebauliche, ökonomische und soziale Faktoren in Einklang gebracht werden? 
    Wie können unterschiedliche Nutzungsansprüche wie z.B. Einzelhandel, Wohnen, Freizeit und Kultur aufeinander abgestimmt werden? 
  • Wie lassen sich die notwendigen Entscheidungs- und Planungsprozesse möglichst effizient gestalten?

Um sich den Antworten auf diese Fragen zu nähern, hat der DStGB u.a. Claudia Schreiber, Projektleiterin, Bundesverband der Regionalbewegung e. V., Philipp Andreas (angefragt), Syndikusanwalt, Handelsverband Südwest Rheinland-Pfalz, Dr. Roland Schmidt-Bleker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Taylor Wessing, Moritz Petry, Geschäftsführer Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sowie Kim Gänz, Lidl Immobilienleiterin Portfoliomanagement Südwest eingeladen, gemeinsam einen Blick auf die Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Nahversorgung zu werfen.

Zusammen mit den Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern sowie Expertinnen und Experten, diskutieren Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Alexander Handschuh, Beigeordneter und Sprecher des DStGB, welche Bedeutung einer guten Nahversorgung mit Blick auf die Lebensqualität in den Kommunen zukommt und was es braucht, um eine solche Nahversorgung sicher zu stellen.

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März
04
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   4th März, 2026
Ort: Berlin / Online Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentliche...

Ort: Berlin / Online

Wohnungsbedarfe entstehen vor allem in biographischen Umbruchsituationen. Obwohl die Suburbanisierung auch ein Ergebnis von Verdrängungsprozessen ist, wird sie in der öffentlichen Diskussion oft als Traum vom Eigenheim oder vom Leben im Grünen dargestellt. Ressourcenintensive Träume, denn die Infrastruktur muss mitwachsen.

Mietpreissteigerungen in den Ballungszentren führen seit Jahren zu Wanderungsverlusten – und vor allem von jungen Familien – an die Umlandgemeinden. Je intensiver der Druck im Zentrum, desto weiter dehnen sich die Binnenwanderungsmuster in die Peripherie aus. Je nach lokaler Situation können neue Einwohner:innen dazu beitragen, Zentren zu beleben und die Auslastung der Infrastruktur zu sichern. Im direkten Umland verstärken sie hingegen die Konkurrenz um Wohnraum und lösen neue Infrastruktur- und damit Investitionsbedarfe aus. In dem Difu-Dialog soll zum einen über das Verhältnis zwischen Kernstadt und Umland, Wohnwünsche und Wohnbedarfe sowie die Möglichkeiten einer abgestimmten Entwicklung der Wohnungsmarktregion diskutiert werden.

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Feb.
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Feb., 2026
Ort: Online | Am 12.02.2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einst...

Ort: Online |

Am 12.02.2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten.

Das erwartet Sie

 

  • Förderinfos: Kurzer Überblick zum Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung
  • Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibung
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können.

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Feb.
05
  1.   5th Feb., 2026
Ort: Schwerte | Bei der pro loco ZUsammenKUNFT 2026 geht es um Räume, die Kultur, soziales Miteinander, bürgerschaftliches Engagement sowie Stadt- bzw. Dorfentwicklung miteinander verbinden. Es wird ...

Ort: Schwerte |

Bei der pro loco ZUsammenKUNFT 2026 geht es um Räume, die Kultur, soziales Miteinander, bürgerschaftliches Engagement sowie Stadt- bzw. Dorfentwicklung miteinander verbinden. Es wird immer wichtiger, Orte zu schaffen, die offen, vielfältig und anpassungsfähig sind – die Begegnung ermöglichen und Zukunft gestalten.

Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Wie gelingt der Einstieg in Dritte Orte – schnell und wirksam?
  • Welche Rolle spielen Architektur und Gestaltung?
  • Wie gelingt ein Mix aus Kultur und Bildung, gewerblichen und sozialen Nutzungen?
  • Welche Trägermodelle und Finanzierungswege sind erfolgversprechend?
  • Wie können Zivilgesellschaft und Bürgerschaft einbezogen und mitverantwortlich werden?

Renommierte Expert:innen aus Stadtentwicklung, Kultur, Architektur und Zivilgesellschaft teilen ihre Erfahrungen sowie zahlreiche Vertreter:innen aus Kommunen, Stiftungen und Dritten Orten aus ganz Deutschland.

Ziel der ZUsammenKUNFT 2026 ist es, praxisnahes Wissen zu vermitteln, Mut zu machen und Inspiration zu geben, damit in Stadt und Land wirkungsvolle Dritte Orte gelingen.

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März
18
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   18th März, 2026
Ort: Online | Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kra...

Ort: Online |

Mit fortschreitendem Klimawandel steigen auch die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen in Deutschland. Besonders gefährdet sind vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und sozial Benachteiligte. Hitzevorsorge und Hitzeschutz beschäftigen viele Kommunen, denn städtische Hitzeinseln verschärfen die Belastung. Maßnahmen auf individueller, kommunaler und gesamtgesellschaftlicher Ebene sind zwingend notwendig, um Städte langfristig lebenswert zu erhalten. Doch wo stehen die Kommunen in Deutschland bei diesem Thema und wie können sie sich auf Hitzewellen vorbereiten? Welche Akteur:innen sind bei der Umsetzung von Maßnahmen wichtige Partner:innen? Und welche guten Beispiele und Learnings gibt es aus Deutschland und Europa?

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Jan.
28
  1.   Gesundheit und Pflege
  2.    Öffentlich
  1.   28th Jan., 2026
Ort: Online | Innovative Technologien und evidenzbasierte Versorgungskonzepte stärken Prävention und Gesundheitskompetenz.Aktuelle Forschung weist Wege, um Risiken frühzeitig zu erkennen und die Vers...

Ort: Online |

Innovative Technologien und evidenzbasierte Versorgungskonzepte stärken Prävention und Gesundheitskompetenz.
Aktuelle Forschung weist Wege, um Risiken frühzeitig zu erkennen und die Versorgungsqualität langfristig zu sichern.
Prof. Dr. Opitz eröffnet unsere Webinar-Reihe bereits zum vierten Mal – mit einem wissenschaftlich fundierten Blick auf die Gesundheitsversorgung von morgen.

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  1.   1
Feb.
19
  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Wie kommen gute Ideen aus dem Quartier schnell in die Umsetzung? Die programmübergreifende Transferwerkstatt „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ am 19. Februar 2026 zeigt, wie d...

Ort: Online |

Wie kommen gute Ideen aus dem Quartier schnell in die Umsetzung? Die programmübergreifende Transferwerkstatt „Verfügungsfonds in der Städtebauförderung“ am 19. Februar 2026 zeigt, wie das Instrument vor Ort wirkt und Engagement stärkt.

Verfügungsfonds sind flexibel einsetzbare Budgets der Städtebauförderung, mit denen kleinere Projekte direkt aus den Fördergebieten unterstützt werden. Sie bündeln öffentliche Mittel mit privaten Beiträgen und machen es möglich, dass Ehrenamtliche, Vereine, Gewerbetreibende oder Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer eigene Ideen umsetzen. So wird die Städtebauförderung im Quartier sichtbar und erlebbar.
Typische Beispiele reichen von Graffiti- oder Fassadengestaltungen, Stadtmöbeln und Begrünungsaktionen über Nachbarschaftsfeste bis hin zu Zwischennutzungen leerstehender Räume oder kleinen Maßnahmen zur Stärkung des lokalen Einzelhandels.

In der Transferwerkstatt berichten Akteurinnen und Akteure aus mehreren Ländern und aus allen drei Programmen der Städtebauförderung von ihren Erfahrungen mit Verfügungsfonds. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, zur stärkeren Nutzung von Verfügungsfonds anzuregen und bürgerschaftliches Engagement in den Fördergebieten weiter zu fördern.

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Jan.
21
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   21st Jan., 2026
Ort: Online | Die Bauwende ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, auch in den Kommunen – zum Beispiel als planende Ebene sowie Eigentümer*innen von G...

Ort: Online |

Die Bauwende ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, auch in den Kommunen – zum Beispiel als planende Ebene sowie Eigentümer*innen von Gebäuden. Im Difu-Dialog werden die Rolle und die Gestaltungsoptionen der Kommunen in der Bauwende beleuchtet.

Die Bauwende ist gemeinsam mit der Energiewende eine der wichtigsten Stellschrauben für das Erreichen der Klimaziele. Die Bauwende umfasst Schritte und Maßnahmen für ressourcen- und klimaschonende Planung, Bau, Betrieb und Nutzung von Gebäuden und Infrastruktur, sowohl im Bestands als auch im Neubau. Dabei sind Bauweisen, -materialien und -methoden so zu gestalten, dass Ressourcen geschont und das Klima so wenig wie möglich belastet werden. Dazu gehören flächensparende Entwicklungen, nachhaltige und rückbaufähige Baustoffe und klimaneutrale Gebäude. Im Difu-Dialog wird die wichtige Rolle der Kommunen bei der Bauwende vor Ort diskutiert. Der Dialog wird gemeinsam u.a. mit dem Bauhaus der Erde durchgeführt.

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  1.   1
Jan.
19
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   19th Jan., 2026
Ort: Online | Am 19. Januar 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten im Fokus. Gefördert wird die Einführung von E...

Ort: Online |

Am 19. Januar 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten im Fokus.

Gefördert wird die Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten in öffentlicher, gemeinnütziger oder religionsgemeinschaftlicher Trägerschaft. 
In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für kommunalen Klimaschutz und der ZUG die wichtigsten Informationen, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen.

Das erwartet Sie:

  • Förderinfos*: Kurzer Überblick zum Förderbaustein Energiesparmodelle
  • Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können

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  1.   1
Jan.
08
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   8th Jan., 2026
Ort: Online | In vielen ländlichen und insbesondere strukturschwachen Regionen stehen – auch infolge des demografischen Wandels – vielerorts Gebäude leer. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das Or...

Ort: Online |

In vielen ländlichen und insbesondere strukturschwachen Regionen stehen – auch infolge des demografischen Wandels – vielerorts Gebäude leer. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das Ortsbild aus, sondern hat weitreichende gesellschaftliche, wirtschaftliche und städtebauliche Folgen. Vor diesem Hintergrund zielt die Förderinitiative „Gemeinsam gegen Leerstand“ darauf ab, bis zu 13 Modellregionen in die Lage zu versetzen, bedarfsgerechte Strategien zum Umgang mit Leerstand zu erarbeiten. Sie sollen schon während des Förderzeitraums damit beginnen, diese unter Nutzung geeigneter Förderprogramme selbstständig umzusetzen.

Die folgenden Handlungsfelder müssen durch die Modellregionen bearbeitet werden:

Bestands- und Bedarfsanalyse
Strategieentwicklung
Optimierung von Strukturen und Prozessen
Aufbau von Fachkompetenzen
Strategieumsetzung
Bürgerbeteiligung, Kooperation und Kommunikation

Der Förderzeitraum startet am 01.04.2026 und endet am 31.12.2029.

Die Förderung pro Modellregion über den angegebenen Zeitraum bis Ende 2029 liegt bei maximal 600.000 Euro. Eine Vollfinanzierung, abbr title="das heißt""d. h. eine Förderquote von 100 %, ist in begründeten Ausnahmefällen möglich, insbesondere bei Kommunen in der Haushaltssicherung.

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Jan.
28
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   28th Jan., 2026 - 30th Jan., 2026
Ort: Berlin | Die Fortbildungsseminare richten sich an Klimaanpassungsmanager*innen aus Kommunen oder Landkreisen. Des Weiteren können auch kommunale Klimaschutzmanager*innen mit Anpassungsaufgaben t...

Ort: Berlin |

Die Fortbildungsseminare richten sich an Klimaanpassungsmanager*innen aus Kommunen oder Landkreisen. Des Weiteren können auch kommunale Klimaschutzmanager*innen mit Anpassungsaufgaben teilnehmen.

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  1.   1
  2.   Berlin, Deutsch...
Jan.
13
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   13th Jan., 2026
Ort: Online | Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a...

Ort: Online |

Die Webinar-Reihe „Erneuerbare Energien und ihre Flächenansprüche“ vermittelt technisches Grundlagenwissen zu erneuerbaren Energien und deren Rolle in der Wärmeplanung. Themen sind u. a. Großwärmepumpen, Solarthermie, Geothermie, Strom- und Wärmespeicher sowie politische Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Flächenbedarfen der Technologien und deren praktischer Einbindung in kommunale Planungsprozesse.

Der fünfte Termin wirft einen Blick auf das Potenzial verschiedener Speichertechnologien für Wärme und Strom.

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  1.   1
Feb.
10
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Feb., 2026
Ort: Online | Technische Pläne und beschreibende Texte reichen oft nicht aus, damit sich das Publikum geplante Umgestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum vorstellen kann. Mit Hilfe von Visualisierun...

Ort: Online |

Technische Pläne und beschreibende Texte reichen oft nicht aus, damit sich das Publikum geplante Umgestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum vorstellen kann. Mit Hilfe von Visualisierungen kann Zukunft sichtbar gemacht, können Emotionen geweckt und neue Perspektiven auf die Mobilität von morgen eröffnet werden. Für die Verkehrswende gewinnen solche Bilder zunehmend an Bedeutung. Sie können komplexe Planungsziele verständlich machen, Konflikte entschärfen und Diskussionen versachlichen. Gleichzeitig müssen beim Erarbeiten hohe Anforderungen an Glaubwürdigkeit, Qualität und Kontext gestellt werden. Eine gute Visualisierung sollte inspirieren und gleichzeitig realistisch bleiben.

Das Webinar widmet sich der Frage, wie Visualisierungen für die Verkehrswende eingesetzt werden können. Dr. Juliane Haus (WZB) zeigt, wie Visualisierungen zur Information, zur Beteiligung oder zur Unterstützung kommunaler Entscheidungsprozesse beitragen können. Sie erläutert, welche Chancen und Grenzen der Einsatz von Visualisierungen bietet, wie gelungene Zukunftsbilder entstehen und welche Rolle sie in der Kommunikation der Verkehrswende spielen können. Darüber hinaus stellt sie gelungene Praxisbeispiele vor.

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Feb.
13
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   13th Feb., 2026
Ort: Berlin | Stadtplanerinnen und Stadtplaner stehen bei der Umsetzung öffentlicher Projekte häufig vor vielfältigen Herausforderungen: Bürgerproteste, politische Einwände oder Widerstände aus der...

Ort: Berlin |

Stadtplanerinnen und Stadtplaner stehen bei der Umsetzung öffentlicher Projekte häufig vor vielfältigen Herausforderungen: Bürgerproteste, politische Einwände oder Widerstände aus der eigenen Verwaltung können Projekte verzögern oder sogar verhindern. Umso wichtiger ist ein professioneller und strategischer Umgang mit diesen Widerständen.

Im Rahmen diese Workshops lernen Sie, wie Sie Widerstände frühzeitig erkennen, analysieren und konstruktiv begegnen können. Sie erhalten praxisnahe Werkzeuge und Methoden aus dem strategischen Umfeldmanagement, die Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Projekte unterstützen.

Der Workshop kombiniert fachlichen Input mit der Diskussion eigener Praxisbeispiele. Der praktische Nutzen steht dabei im Vordergrund.

Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende aus Planungsämtern und verwandten Bereichen, die bei der Umsetzung ihrer Projekte mit Widerständen konfrontiert sind oder erwarten mit Widerständen konfrontiert zu werden und ihre Kompetenzen im Umgang damit stärken möchten.

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