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Empfohlene Veranstaltungen
Sep.
16
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026 - 23rd Sep., 2026
Ort: Online & Wiesbaden |  Das Einstiegsseminar Radverkehrsplanung (PLANRAD kompakt) des Mobilitätsforums Bund ist eine kompakte Zusammenfassung des umfassenden berufsbegleitenden Lehrgangs „PLAN...

Ort: Online & Wiesbaden | 

Das Einstiegsseminar Radverkehrsplanung (PLANRAD kompakt) des Mobilitätsforums Bund ist eine kompakte Zusammenfassung des umfassenden berufsbegleitenden Lehrgangs „PLANRAD: Einladende Radverkehrsnetze planen und umsetzen“. Es ist sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger geeignet als auch für erfahrene Fachkräfte, die ihr Grundlagenwissen auffrischen möchten. Der PLANRAD-Lehrgang und PLANRAD kompakt basieren auf der Veröffentlichung „Einladende Radverkehrsnetze“ des Bundesministeriums für Verkehr (BMV), einer Begleitbroschüre zum Sonderprogramm „Stadt und Land“. Die Publikation stellt dar, wie sichere, einladende und durchgehende Radverkehrsnetze geplant werden können.

Das Einstiegsseminar richtet sich an alle Mitarbeitenden aus Städten, Gemeinden, Landkreisen und Behörden, die schnell und kompakt die wichtigsten Grundlagen zur kommunalen Radverkehrsplanung erhalten möchten. Die Teilnehmenden werden dadurch in die Lage versetzt, in ihrer Kommune Radverkehrsprojekte zielgerichtet voranzubringen und die richtigen Schwerpunkte zu setzen. Sie kennen nach dem Seminar die zentralen verkehrsrechtlichen und verkehrsplanerischen Möglichkeiten von Straßenverkehrsbehörden und Kommunen.

Das Fachwissen wird durch ausgewiesene Expertinnen und Experten und anhand konkreter Praxisbeispiele ansprechend vermittelt. Das Einstiegsseminar umfasst zwei halbtägige Webinare und endet mit einer zweitägigen Präsenzveranstaltung, bei der die Teilnehmenden anhand abwechslungsreicher Praxisfälle erkennen, wie sich das erlernte Fachwissen in die reale Planungspraxis umsetzen lässt.

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Nov.
25
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   25th Nov., 2026
Ort: Online |  Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Be...

Ort: Online | 

Die von der neuen Bundesregierung festgelegten Schwerpunkte des Zolls basieren auf der Bekämpfung von Steuerbetrug, Schwarzarbeit und Finanzkriminalität. Zusätzlich sollen bestimmte Bereiche des Zolls konsolidiert werden. Beides geht nicht ohne Digitalisierung: die Zukunft passiert nicht ohne ChatBots und Drohnen – doch wie digitalisiert ist der Zoll im Operativen und in der Verwaltung? In allen Bereichen des Zolls drängt sich die Nutzungsfrage von Künstlicher Intelligenz auf, sie betrifft weitaus mehr als nur die Modernisierung von Hard- und Software sondern auch Observationstechnik, Datenaustausch und Applikationsstrategien. Oberste Priorität hat dabei Artikel 108 des Grundgesetzes. Auch für den IT-Betrieb des Zolls und der Steuerverwaltung gilt – Eigenständigkeit. Es gilt daneben, mit dem neuen Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit weiteren Befugnissen zu stärken. Dabei zutragend: digitale Hilfsmittel. Gleichzeitig ist die rechtlich neue Ausrichtung von europäischer Ebene mit der EU-Zollreform verbunden mit verschiedenen IT-Vorhaben wie dem EU-Data Hub. Dabei sind die Ziele, wie einheitliches Handeln zur Verbringung nicht konformer Waren, angemessene Kontrollen ohne zusätzliche Bürokratie, einer Reduzierung des Verwaltungsaufwands und Verfahrensvereinfachung für alle Beteiligten von der Wirtschaft über die Verbraucher bis hin zu den Zollbehörden nicht ohne Digitalisierung machbar.

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Sep.
23
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Sep., 2026
Ort: Online |  Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder un...

Ort: Online | 

Deutschlands Brücken kommen vielerorts an ihre Belastungsgrenzen. Jahrzehntelang steigende Verkehrsbelastungen, alternde Bauwerke und ein hoher Sanierungsbedarf stellen Bund, Länder und Kommunen vor enorme Herausforderungen. Die Sperrung der Bonner Nordbrücke hat zuletzt eindrücklich gezeigt, welche Auswirkungen der Ausfall einer einzelnen Brücke auf Pendelverkehr, Wirtschaft und öffentliche Mobilität haben kann.

In unserer Diskussionsrunde sprechen Expertinnen und Experten aus Kommunen, Infrastrukturmanagement und Wissenschaft darüber,

  • wie Sanierungsmaßnahmen priorisiert werden,
  • welche Folgen Brückensperrungen für Städte und Regionen haben,
  • wie Kommunen ihre Infrastruktur resilienter machen können,
  • und welche Lehren aus aktuellen Brückenprojekten gezogen werden sollten.

Moderation: Scarlett Fels, Redaktion, Behörden Spiegel

  • Björn Schmidt-Markoski, Sachgebietsleiter für konstruktiven Ingenieurbau, Tiefbauamt, Bundesstadt Bonn
  • Dirk Brandenburger*, Technischer Geschäftsführer, Autobahn GmbH
  • Simone Prüfer, Amtsleiterin Straßen- u. Tiefbauamt, Stadt Dresden
  • Dr.-Ing. Frank Lehmann*, Abteilungsleiter Materialprüfungsanstalt, Bauwerkserhaltung, Universität Stuttgart

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Sep.
09
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   9th Sep., 2026 - 10th Sep., 2026
Ort: Online Die berühmte Kristallkugel – Wer würde nicht manchmal einen Blick hineinwerfen? Vor allem, wenn es darum geht, die Frage zu beantworten: Wie kann ich mich am besten für die Herausforderun...

Ort: Online

Die berühmte Kristallkugel – Wer würde nicht manchmal einen Blick hineinwerfen? Vor allem, wenn es darum geht, die Frage zu beantworten: Wie kann ich mich am besten für die Herausforderungen der Zukunft rüsten? Besonders die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr unterliegt einem ständigen Wandel. Neben alltäglichen Einsätzen, ob klein oder groß, treten zunehmend neue Herausforderungen auf – etwa der Druck durch den demografischen Wandel, internationale Spannungen und die Auswirkungen des Klimawandels. Wie muss sich die Gefahrenabwehr künftig aufstellen, um weiterhin Leben und Eigentum der Bevölkerung effektiv zu schützen und zu retten?

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  1.   1
Aug.
31
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   31st Aug., 2026
Ort: Online |  Die Cyber-Kriminalität kennt keine Grenzen: Angriffe auf Unternehmen, kritische Infrastrukturen oder Bürgerinnen und Bürger erfolgen oft über Ländergrenzen hinweg. Dabei verändern KI u...

Ort: Online | 

Die Cyber-Kriminalität kennt keine Grenzen: Angriffe auf Unternehmen, kritische Infrastrukturen oder Bürgerinnen und Bürger erfolgen oft über Ländergrenzen hinweg. Dabei verändern KI und Quantentechnologie die Technologiewelt ständig und bringen neue Begehungsformen hervor. Der Digitale Polizeitag 2026 beleuchtet die Herausforderungen und Chancen der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen Cybercrime. Expertinnen und Experten aus Polizei, Justiz, Forschung und internationalen Organisationen zeigen Strategien für effiziente Ermittlungen, den Austausch digitaler Beweismittel und den Schutz von kritischen Infrastrukturen.

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  1.   1
Aug.
18
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   18th Aug., 2026
Mit der Seesen City.Expo startet im kommenden Jahr ein neues Veranstaltungsformat, das Wirtschaft, Vereine, Stadtleben und Unterhaltung miteinander verbindet. Unter dem Motto »Gewerbeausstellung meets...

Mit der Seesen City.Expo startet im kommenden Jahr ein neues Veranstaltungsformat, das Wirtschaft, Vereine, Stadtleben und Unterhaltung miteinander verbindet. Unter dem Motto »Gewerbeausstellung meets Stadtfest« wird die Seesener Innenstadt in den Jahren 2027, 2028 und 2029 zum Treffpunkt für Unternehmen, Vereine, Aussteller und Besucher aus der gesamten Region.

Neues Veranstaltungsformat verbindet 2027 Gewerbeausstellung und Stadtfest

Mit der Seesen City.Expo startet im kommenden Jahr ein neues Veranstaltungsformat, das Wirtschaft, Vereine, Stadtleben und Unterhaltung miteinander verbindet. Unter dem Motto „Gewerbeausstellung meets Stadtfest“ wird die Seesener Innenstadt in den Jahren 2027, 2028 und 2029 zum Treffpunkt für Unternehmen, Vereine, Aussteller und Besucher aus der gesamten Region. Die Premiere findet am 22. und 23. Mai 2027 statt.

Hinter dem Projekt steht eine enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt Seesen, Fachbereich 5, und den Wirtschaftsbetrieben Stadt Seesen, Abteilung Stadtmarketing & Tourismus. Durch die Bündelung der personellen und finanziellen Kapazitäten soll ein modernes Veranstaltungsformat entstehen, das die Innenstadt nachhaltig stärkt und gleichzeitig neue Impulse für Wirtschaft und Tourismus setzt. Besucher dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Unternehmen, Vereinen und Ausstellern, spannenden Mitmachaktionen, einem vielseitigen Bühnenprogramm, Street Food sowie einem bunten Familienprogramm freuen. Ziel ist es, die Vielfalt Seesens sichtbar zu machen, regionale Akteure zu vernetzen und die Innenstadt als lebendigen, innovativen Erlebnisort zu präsentieren.

Doch die Seesen City.Expo ist mehr als eine zweitägige Veranstaltung. Zum Gesamtkonzept gehört auch das Projekt Seesen City.Pop Up, das sich der Belebung leerstehender Ladenflächen widmet. Ob Start-up, Einzelhandel, Kreativschaffende oder Verein – die Pop-up-Stores bieten die Möglichkeit, freie Ladenflächen für einen begrenzten Zeitraum zu nutzen und neue Ideen mitten in der Innenstadt auszuprobieren. Damit soll nicht nur neuer Raum für Innovationen geschaffen, sondern auch langfristig zur Attraktivität der Seesener Innenstadt beigetragen werden.

Um das neue Konzept vorzustellen und interessierte Unternehmen, Vereine sowie potenzielle Aussteller frühzeitig einzubinden, laden wir Sie zu einem Informationsabend ein. Dieser findet am Dienstag, 18. August, um 18.30 Uhr im Bürgersaal des Jacobson-Hauses statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden das Gesamtkonzept der Seesen City.Expo und des Seesen City.Pop Up-Projekts vorgestellt. Außerdem erhalten Interessierte Informationen zu Beteiligungsmöglichkeiten, dem geplanten Ablauf sowie den nächsten Schritten bis zur ersten Veranstaltung im Mai 2027.

Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Besucher und den gemeinsamen Austausch. Denn schon jetzt steht fest: Die Seesen City.Expo soll sich in den kommenden Jahren als neues Highlight im Veranstaltungskalender etablieren und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Seesener Innenstadt leisten.

  1.   1
  2.   Jacobson-Haus, ...
Aug.
20
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   20th Aug., 2026
Ort: Online |  Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahver...

Ort: Online | 

Ein zentraler Baustein der Mobilitätswende ist die Verknüpfung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Doch wie sieht das Zusammenspiel z.B. von Fahrrad und Öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) in der Praxis überhaupt aus?

An den ÖPNV-Haltestellen entscheidet sich, wie attraktiv ein Umstieg letztlich ist: Gibt es dort sichere Abstellmöglichkeiten für das eigene Fahrrad? Sind die Wege intuitiv und auch barrierefrei gestaltet? Und wie lassen sich auftretende Nutzungskonflikte zwischen Zufußgehenden, Radfahrenden und Fahrgästen des ÖPNV lösen?

In der ersten August-Ausgäbe von MOBILOTSIN-online wird über Musterlösungen, Qualitätsstandards und Best Practices für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen sowie praktische Beispiele zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur diskutiert.

Felix Weidner, Leiter der Steuerungsgruppe Radverkehr bei Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement, stellt Qualitätsstandards und Musterlösungen für den Radverkehr an ÖPNV-Haltestellen vor und zeigt, wie dabei u.a. auch wie Straßenverkehrsbehörden einbezogen werden können.

Ronald Matern vom Regionalverband Großraum Braunschweig präsentiert das Thema Fahrradabstellung an Haltestellen. Er stellt u.a. zwei praktische Beispiele vor, die die Radverkehrsinfrastruktur in der Region Braunschweig verbessert haben.

Weitere Inforamtionen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

  1.   1
Sep.
16
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026
Ort: Online | Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nich...

Ort: Online |

Es gibt immer mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge, der Bedarf an Ladeinfrastruktur wächst beständig. Gleichzeitig werden Ladepunkte auf den Parkplätzen von Aldi, Lidl & Co oft nicht ausgelastet: Ihre Nutzung ist an einen Einkauf beim jeweiligen Einzelhandel gekoppelt, außerhalb der Geschäftszeiten sind die Supermarkt-Parkplätze meist generell geschlossen.

Wie können Kommunen diese Ressourcen auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität effizienter nutzen? Welche Potenziale bieten Mehrfachnutzungskonzepte und wie lassen sich Kooperationen an der Ladesäule digital unterstützen?

Viele Projekte und Vorhaben wurden im Rahmen der Ende 2026 auslaufenden Förderrichtlinie Elektromobilität unterstützt. Einen Überblick über für Kommunen relevante Produkte aus den Bereichen Elektromobilitätskonzepte, Forschung und Entwicklung sowie Investitionsvorhaben gibt uns Judith Fiukowski von der NOW GmbH.

Mit Gombodshaw-Johann Boß vom Reiner Lemoine Institut werfen wir einen detaillierten Blick auf eines der geförderten Vorhaben: Das Projekt Retail4Multi-Use erarbeitete Strategien zur besseren Auslastung von Ladesäulen im Einzelhandel, um auch Nutzergruppen wie Taxis, Lieferdiensten oder Carsharing-Unternehmen dort das Aufladen zu ermöglichen.

Einer exemplarischen Standort-Analyse in Berlin, gekoppelt an Befragungen, folgte die Entwicklung von Nutzungsszenarien. Ziel war, dass die auf den Parkplätzen vorhandenen Ladesäulen ins Gesamtkontingent einfließen können, was den Bedarf an neuen Ladepunkten und somit auch die Anforderungen an den kommunalen Netzausbau verringert. Eine neu entwickelte Matching-Plattform bringt Angebot und Nachfrage digital zusammen; sie wird voraussichtlich auch über das Projektende hinaus weiter betrieben.

Wie immer bleibt ausreichend Raum für Ihre Fragen und Anregungen.

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  1.   1
Nov.
26
  1.   26th Nov., 2026 - 27th Nov., 2026
Ort: Berlin | Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfah...

Ort: Berlin |

Viel ist derzeit die Rede von Verunsicherungen und Fliehkräften in der Gesellschaft. Generell stellt sich daher die Frage, wie unsere (Stadt-)Gesellschaft wieder mehr Zusammenhalt erfahren kann. Nicht nur sozialpolitische Maßnahmen sind hier gefragt, auch spezifische Räume und Orte können einen Beitrag zu mehr Gemeinsamkeit und Gemeinsinn leisten. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen werden, welche Möglichkeiten es gibt, solche „Dritten Orte“ zu schaffen bzw. zu qualifizieren. Dabei spielen sehr unterschiedliche Aspekte eine Rolle, die in einer „Rundumbetrachtung“ angesprochen werden sollen: Typen Dritter Orte und ihre inhaltlichen Angebote, räumliche Nutzungsmöglichkeiten, Fragen von Inklusion und Erreichbarkeit, Zielgruppen und Nutzer:innen, Anforderungen an Gebäude und (Innen-)Architektur, stadträumliche Bezüge, Finanzierungs- und Betreibermodelle, Akteure und Prozesse sowie schließlich Wirkungen und Effekte auf sozial-räumliche Zusammenhänge. Insgesamt soll damit ein Bild gezeichnet werden, welche Rahmen- bzw. Gelingensbedingungen erfüllt sein müssen, um Dritte Orte als Inkubatoren für Demokratie und Gemeinwesen zu stärken.

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Okt.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2026
Ort: Online | Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funkt...

Ort: Online |

Die meisten PKW-Fahrten sind dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Person im Auto unterwegs ist – einfach jemanden mitzunehmen, könnte daher manches Verkehrsproblem lösen. Bisher „funktionierte“ Mitfahren und Mitnehmen vor allem dort, wo man sich kennt und einfach verabreden kann – jenseits davon war es oft schwierig, größeres Interesse zu wecken.

Wie in den vergangenen Jahren widmen wir uns einen Vormittag dem Thema Mitfahren. Das Portal „Mitfahren-BW.de“ ist nun schon einige Zeit aktiv – wir schauen auf die bisherigen Erfahrungen und diskutieren, welche weiteren Maßnahmen zur Förderung des Mitfahrens sinnvoll sind. Im Mittelpunkt steht dabei die Sicht der Kommunen.

Außerdem betrachten wir das Thema Sicherheit beim Mitfahren – ein Aspekt, der oft kritisch gesehen wird. Sind diese Bedenken begründet? Wie können Sicherheit und Vertrauen durch konkrete Schritte gefördert werden?

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Okt.
01
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   1st Okt., 2026
Ort: Berlin / Online | Die Elektromobilität gewinnt weiter an Dynamik: Zulassungszahlen steigen und der Ausbau der Ladeinfrastruktur schreitet voran. Zwischen Aufbruch und Alltag entscheidet sich jet...

Ort: Berlin / Online |

Die Elektromobilität gewinnt weiter an Dynamik: Zulassungszahlen steigen und der Ausbau der Ladeinfrastruktur schreitet voran. Zwischen Aufbruch und Alltag entscheidet sich jetzt, ob aus Dynamik auch Verlässlichkeit wird. Was braucht es, damit Laden zuverlässig, nutzerfreundlich und flächendeckend funktioniert?

Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Ladeinfrastruktur-Konferenz 2026 des Bundesministeriums für Verkehr. Dazu laden wir Sie herzlich für den 1. Oktober 2026 ein.

Schwerpunkte der Konferenz:

  • Elektromobilität in die Breite tragen: Wie Nutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit den Markthochlauf weiter beschleunigen und welche wichtigen Impulse der Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 setzt.
  • Die Zukunft des Ladens: Smarte, komfortable und wirtschaftliche Lösungen machen aus dem reinen Ladevorgang einen vernetzten Baustein im Energiesystem – insbesondere in urbanen Räumen und im Mehrparteienhäusern.
  • E-Lkw im Logistikalltag: Welche Lösungen und Geschäftsmodelle sich bereits heute in der Praxis bewähren und wie der Ausbau von Depot- und öffentlicher Ladeinfrastruktur Fahrt aufnimmt.

Download Agenda (PDF)

Freuen Sie sich auf inspirierende Impulse und Diskussionen zu aktuellen Entwicklungen, praxisnahen Lösungen und den nächsten Schritten beim Ausbau der Ladeinfrastruktur – vor Ort in Berlin und ergänzend online.

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Okt.
15
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   15th Okt., 2026
Ort: Online | Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentlic...

Ort: Online |

Mit KI in die Zukunft der Verwaltung – praxisnahe KI-Grundlagenschulung zur Qualifizierung im Zeitalter des EU AI Act gestartet

Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in die öffentliche Verwaltung. Umso wichtiger wird es, die Grundlagen zu verstehen, Anwendungen realistisch zu bewerten und eigene Erfahrungen zu sammeln. Dabei wird der europäische AI Act zum Rahmengeber und fordert zudem die Qualifizierung aller Beteiligten. Wer in Zukunft mit KI-Systemen arbeitet oder sie verantwortet, muss wissen, worauf es ankommt – rechtlich, technisch und praktisch.

Die neue KI-Grundlagenschulung der Komm.ONE bietet eine strukturierte und praxisnahe Einführung in das Thema KI, verständlich und auf die Praxis bezogen.

KI-Grundlagenschulung für Kommunen – Grundlagen, Anwendungen & Rechtssicherheit im Zeitalter des EU AI Act

In dieser 4-stündigen Basisschulung erhalten Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung eine praxisnahe Einführung in die Welt der generativen Künstlichen Intelligenz. Sie lernen die technologischen Grundlagen kennen, erkunden erste Anwendungsmöglichkeiten im kommunalen Kontext und setzen sich mit den wichtigsten rechtlichen Vorgaben, insbesondere der neuen EU-KI-Verordnung (AI Act), auseinander. Ziel ist es, KI-Kompetenz aufzubauen, konkrete Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und rechtssicher zu agieren.

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Sep.
24
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2026 - 25th Sep., 2026
Ort: Salzgitter | Räumliche Entwicklung steht vor der Herausforderung, tiefgreifende Transformationsprozesse zu gestalten und gleichzeitig Planungsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, ohne...

Ort: Salzgitter |

Räumliche Entwicklung steht vor der Herausforderung, tiefgreifende Transformationsprozesse zu gestalten und gleichzeitig Planungsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen, ohne dabei an Qualität und Steuerungswirkung zu verlieren. Die gemeinsame Herbsttagung der ARL-Foren Nordost und Nordwest diskutiert vor diesem Hintergrund, wie transformative Raumentwicklung gelingen kann, welche neuen Instrumente und Ansätze erforderlich sind und wie sich Planungsprozesse wirksam beschleunigen lassen. Wir widmen uns dabei u.a. den Themen Digitalisierung, Energiewende und Innenstadtentwicklung. Gerahmt wird die Tagung durch Einblicke in Transformationserfordernisse und -herausforderungen in Salzgitter, die durch die Exkursion zum Stahlwerk unmittelbar erlebbar werden.

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Sep.
10
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   10th Sep., 2026
Ort: Hannover | Workshops zur Anwendung der novellierten Straßenverkehrs-Ordnung für die Umverteilung des Straßenraums Mehr Platz für zu Fuß Gehende und Radfahrende, für den öffentlichen Nahverkehr,...

Ort: Hannover |

Workshops zur Anwendung der novellierten Straßenverkehrs-Ordnung für die Umverteilung des Straßenraums

Mehr Platz für zu Fuß Gehende und Radfahrende, für den öffentlichen Nahverkehr, für urbanes Grün und Aufenthalt:  Eine nachhaltige Stadt- und Mobilitätsentwicklung erfordert, den Straßenraum neu zu denken und unterschiedliche Nutzungsansprüche miteinander in Einklang zu bringen. Mit der Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) im Jahr 2024 wurden hierfür neue Handlungsmöglichkeiten geschaffen: Erstmals können Ziele des Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutzes sowie der städtebaulichen Entwicklung gleichwertig in verkehrsrechtliche Entscheidungen einbezogen werden.

Doch welche konkreten Spielräume ergeben sich daraus und wie lassen sich diese in der kommunalen Praxis anwenden? Diesen Fragestellungen gehen wir gemeinsam mit Ihnen im Workshop nach. Ziel ist, dass Sie konkrete Lösungsansätze und Argumentationslinien aus dem Workshop ziehen können.

Im Workshop erwarten Sie:

  • Fundierte Einblicke in die rechtlichen Grundlagen zur Umverteilung des Straßenraums
    Von Radverkehrsinfrastruktur über Multifunktionsstreifen bis hin zu flächenhafter Verkehrsberuhigung und Parkraummanagement: Fachliche Impulse zum Straßenverkehrsrecht unter Einbeziehung des Straßenrechts zeigen auf, was mit Blick auf unterschiedliche Maßnahmen rechtlich möglich ist.
  • Praxisnahe Diskussionen zu Handlungsspielräumen und offenen Fragen
    Welche Nachweise sind erforderlich, um Maßnahmen mit Verweis auf Umwelt- und Klimaschutz anzuordnen, wann gilt eine Fußverkehrsfläche als „angemessen“ und welche Anforderungen bestehen an ein „verkehrsplanerisches  Gesamtkonzept“? Im gemeinsamen Austausch zwischen Referierenden und Teilnehmenden beleuchten wir zentrale Begriffe, diskutieren Auslegungsspielräume und greifen Ihre Fragen zu bestehenden Unsicherheiten in der rechtlichen Umsetzung auf.
  • Austausch und Impulse aus der kommunalen Praxis
    Ob in Ihrer Kommune erste Maßnahmen zur Straßenraumumverteilung umgesetzt wurden, bereits ein strategischer Ansatz hierfür erarbeitet worden ist oder Sie noch am Anfang stehen: In interaktiven Formaten kommen Sie mit kommunalen Akteur*innen aus Ihrer Region ins Gespräch und profitieren vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Der Workshop richtet sich gleichermaßen an Führungskräfte und Mitarbeitende planender und anordnender Behörden. Da wir im Workshop auch die landesrechtliche Perspektive aufgreifen, beachten Sie bitte, dass Teilnehmende aus dem jeweiligen Bundesland des Veranstaltungsortes bei der Anmeldung priorisiert werden. 

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  1.   1
  2.   Hannover, Regio...
Sep.
29
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   29th Sep., 2026
Ort: Erfurt | Die jährlich in Berlin ausgerichtete Veranstaltungsreihe Kommunaldialog wird erstmalig um eine Veranstaltung in einer ausgewählten Region ergänzt. Ziel ist es, den Austausch zu aktuelle...

Ort: Erfurt |

Die jährlich in Berlin ausgerichtete Veranstaltungsreihe Kommunaldialog wird erstmalig um eine Veranstaltung in einer ausgewählten Region ergänzt. Ziel ist es, den Austausch zu aktuellen wohnungspolitischen Fragestellungen zu fördern und mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern direkt ins Gespräch zu gehen. Vor diesem Hintergrund bietet der Kommunaldialog eine gemeinsame Gesprächsplattform für Vertreterinnen und Vertreter der Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, für Fachleute sowie Akteurinnen und Akteuren der ländlichen Räume. Gemeinsam werden unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und zentrale Herausforderungen der kommunalen Wohnraumentwicklung diskutiert.

Während einige ländliche Regionen mit Bevölkerungsrückgang und Gebäudeleerständen umgehen müssen, stehen andere vor der Herausforderung, ausreichend Wohnraum für eine wachsende Nachfrage zu schaffen. Der Kommunaldialog vor Ort in der Stadt Erfurt rückt dieses Spannungsfeld unter dem Titel "Wohnen in ländlichen Räumen – zwischen Leerstand und Wachstumsdruck" in den Fokus. Seitens des Bundes wird Frau Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretären bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, das Thema bundespolitisch einordnen und die Aktivitäten des Ministeriums zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wohnen in ländlichen Räumen vorstellen. Gern können Sie sich aktiv mit ihren Beiträgen in die Diskussion einbringen.

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Okt.
22
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Okt., 2026 - 23rd Okt., 2026
Ort: Würzburg | Im Rahmen der Workshoptage an der Universität Würzburg soll ein „Atlas ländlicher Mobilitäten“ entstehen. Niklas Kraus vom BWIM-Team am KIT Karlsruhe wird hierfür Impulse unter dem Ti...

Ort: Würzburg |

Im Rahmen der Workshoptage an der Universität Würzburg soll ein „Atlas ländlicher Mobilitäten“ entstehen. Niklas Kraus vom BWIM-Team am KIT Karlsruhe wird hierfür Impulse unter dem Titel „Geographische Analyse kleinräumiger Strukturen als Schlüssel nachhaltiger Alltagsmobilität in Baden-Württemberg“ mitbringen.

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Sep.
24
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2026
Ort: Online | Der Bau neuer Radwege sorgt nicht nur für verbesserte Sicherheit, eine höhere Netzqualität und ein insgesamt attraktiveres Radfahren, sondern ist stets auch mit Eingriffen in Natur und ...

Ort: Online |

Der Bau neuer Radwege sorgt nicht nur für verbesserte Sicherheit, eine höhere Netzqualität und ein insgesamt attraktiveres Radfahren, sondern ist stets auch mit Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden. Damit die Ziele der Radverkehrsförderung und Landschaftsplanung daher nicht gegeneinander ausgespielt werden, muss Natur- und Umweltschutz konsequent bei Planung, Bau und Betrieb von Radverkehrsanlagen mitgedacht werden.

Als Radverkehrsplaner:in gilt es dabei, in einem Spannungsfeld zwischen attraktiven und gut nutzbaren Radwegen und dem Schutz natürlicher Lebensräume zu navigieren: Während asphaltierte Radwege Radfahrenden den höchsten Fahrkomfort bieten, gehen diese zugleich mit zusätzlicher Flächenversiegelung einher. Eine Wegbeleuchtung verbessert zwar die subjektive wie objektive Verkehrssicherheit, beeinträchtigt aber erheblich den Lebensraum von Insekten und Fledermäusen. Wo Bäume für eine natürliche Verschattung sorgen, bedeuten Wurzeldurchbrüche einen höheren Instandhaltungsaufwand. Während Radverkehrsplanende möglichst komfortable Anlagen schaffen möchten, müssen Landespflegerinnen und Landespfleger gleichzeitig die Auswirkungen auf Bäume, Böden, Gewässer und Lebensräume im Blick behalten.

Im Webseminar möchten wir daher gemeinsam mit Ihnen tragfähige Lösungen diskutieren und aufzeigen, wie Radverkehrsplanung umweltverträglich(er) gestaltet werden kann. Neben rechtlichen Rahmenbedingungen widmen wir uns den Themen Schutz von Bäumen und ihren Wurzeln, Vermeidung von Wurzeldurchbrüchen auf Radwegen sowie die Möglichkeiten einer umweltverträglichen Beleuchtung von Radverkehrsanlagen.

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Nov.
09
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   9th Nov., 2026
Ort: Online | FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im ...

Ort: Online |

FOKUS: Städtebauliche Verträge zur Sicherung der Planungen

Das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung ist nach langwierigen und kontroversen Debatten im Herbst 2025 beschlossen worden. In der medialen Öffentlichkeit vor allem mit dem Begriff „Bauturbo“ beschrieben, gehen damit umfangreiche Befreiungen im Planungsrecht einher. 

Doch die beschleunigte Umsetzung wirft auch kritische Fragen auf: Geht Schnelligkeit zulasten von Qualität, Beteiligung und langfristiger Stadtentwicklung? Fachplaner:innen, Stadtentwickler:innen und Vertreter:innen der kommunalen Praxis warnen vor überhasteten Entscheidungen, der Schwächung öffentlicher Beteiligung und der Gefahr einer funktionalen wie gestalterischen Verarmung unserer Städte.

In diesem Seminar werden die Bedeutung sowie die Gestaltung städtebaulicher Verträge im Kontext des „Bauturbo“ erläutert, insbesondere im Hinblick auf verschiedene Vertragstypen und mögliche Vertragsinhalte unter Einbeziehung von Gestaltungsbeispielen.

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Sep.
08
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   8th Sep., 2026
Ort: Online | Wo treffen sich Menschen, wenn die Kirche seltener genutzt wird, der Laden und die Schule geschlossen sind und das Dorfgemeinschaftshaus nicht mehr den Bedarfen entspricht und oft leer ...

Ort: Online |

Wo treffen sich Menschen, wenn die Kirche seltener genutzt wird, der Laden und die Schule geschlossen sind und das Dorfgemeinschaftshaus nicht mehr den Bedarfen entspricht und oft leer ist? Viele Orte stehen vor der Herausforderung, ihre bestehenden Gebäude neu zu denken und als lebendige Treffpunkte für die Zukunft zu gestalten. Besonders Kirchen haben eine zentrale Rolle – und nicht nur kleine Gemeinden stehen vor Fragen, wie sie diese auch in der Zukunft behalten können. Bundesweit entstehen bereits Beispiele, in denen Kirchen und andere öffentliche Gebäude mit viel Engagement zu multifunktionalen Begegnungsorten werden – mit Platz für Vereine, Kultur, Beratung und Veranstaltungen.

In der Online-Praxiswerkstatt diskutieren wir gemeinsam:

  • Wie können Kirchen auch künftig Orte der Gemeinschaft bleiben?
  • Welche Gebäude eignen sich als zentrale Begegnungsorte im Dorf?
  • Wie lassen sich unterschiedliche Nutzungen sinnvoll unter einem Dach verbinden?
  • Welche Erfolgsfaktoren machen aus einer guten Idee einen dauerhaft lebendigen Treffpunkt?

Mit dieser Online-Praxiswerkstatt führen wir die Veranstaltungsreihe der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) im Rahmen des BULEplus-Projektes „Lebendige Orte aktiv gestalten – Potenziale für Innenentwicklung und Leerstandsaktivierung in ländlichen Räumen“ fort und richten uns an engagierte Bürger*innen, Initiativen, Kommunen und alle, die neue Perspektiven für Kirchen und öffentliche Gemeinschaftsräume entwickeln möchten.

Wir schaffen den Raum, die Bedarfe für Begegnung in den ländlichen Räumen zu beleuchten und sich gemeinsam zu neuen Ideen für Kirchen und andere Gebäude auszutauschen. Nutzen Sie die Gelegenheit, von Erkenntnissen zu profitieren, sich zu informieren und zu vernetzen. Bringen Sie Ihre Fragen und Erfahrungen ein! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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  1.   1
Sep.
24
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   24th Sep., 2026
Ort: Online | Chancen und Möglichkeiten von Kommunen bei der Regulierung des ruhenden Verkehrs In vielen Kommunen sind die öffentlichen Flächen knapp und die Nachfrage ist groß. Der fließende Verkeh...

Ort: Online |

Chancen und Möglichkeiten von Kommunen bei der Regulierung des ruhenden Verkehrs

In vielen Kommunen sind die öffentlichen Flächen knapp und die Nachfrage ist groß. Der fließende Verkehr im PKW, auf dem Fahrrad und zu Fuß beansprucht genauso Raum wie Aufenthaltsorte im öffentlichen Raum. Zusätzlich wird oft ein beträchtlicher Teil des öffentlichen Raums durch parkende Fahrzeuge beansprucht. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden Einblick in die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten von Kommunen, um Parkplätze im öffentlichen Raum zu bepreisen, die Parkdauer zu begrenzen und dadurch auch den Verkehrsfluss im Ganzen zu steuern. Neben der Darstellung der neuen Möglichkeiten zum Einsatz von Scancars gibt es auch Hinweise für die Umsetzung in der eigenen Kommune.

Dieses Seminar knüpft an zwei aktuelle Positionspapiere (153 und 163) der ARL - Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft an. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kommunen ihre erweiterten Befugnisse verantwortungsvoll, rechtssicher und wirksam nutzen können. Das jüngste Positionspapier aus der ARL 163 erschien unter Mitwirkung des Referenten Marc Widemann.

  1. Bedeutung der Regulierung des ruhenden Verkehrs
  • Verteilung der knappen Ressource Fläche
  • Baustein bei der Lenkung des Verkehrs
  • Angemessene Bepreisung
  1. Die Bepreisung des öffentlichen Parkraums
  • Möglichkeiten der Bepreisung des öffentlichen Parkraums abseits des „Bewohnerparkens“
  • Mögliche (rechtliche) Herausforderungen und Umgang mit diesen, insb. rechtlicher Rahmen und Ausgleich sozialer Härten

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