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22nd Sep., 2026
Veranstaltungen am 22nd Sep., 2026
Sep.
16
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026 - 22nd Sep., 2026
Ort: Online / in Präsenz EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE – Was ist das? Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die p...

Ort: Online / in Präsenz

EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE – Was ist das?

Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß- und Radwege eingeweiht, Elektro-Fahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr Klimaschutz im Verkehr durchgeführt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.

Wie kann ich mitmachen?

Jede Kommune in Deutschland kann mitmachen – ganz gleich welcher Größe. Entscheidend bei der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE ist nur, sich für nachhaltige Mobilität einsetzen zu wollen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Registrierung. In diesem Jahr können sich auch Unternehmen und Organisationen aus Deutschland für die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE registrieren und so zeigen, wie sie sich für nachhaltige Mobilität engagieren.

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Sep.
22
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Sep., 2026
Ort: Online | Wie gelingt der Einstieg in die Städtebauförderung? Welche Grundlagen und erste Schritte sind für die Vorbereitung einer Gesamtmaßnahme wichtig? Und wie wird aus einer städtebaulichen H...

Ort: Online |

Wie gelingt der Einstieg in die Städtebauförderung? Welche Grundlagen und erste Schritte sind für die Vorbereitung einer Gesamtmaßnahme wichtig? Und wie wird aus einer städtebaulichen Herausforderung eine förderfähige Gesamtmaßnahme?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der digitalen Transferwerkstatt "Kompass Städtebauförderung: Grundlagen und Praxis", die am 22. September 2026 stattfindet. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Kommunen, die sich erstmals oder erneut mit der Vorbereitung einer städtebaulichen Gesamtmaßnahme befassen und sich einen kompakten Überblick über zentrale Aspekte der Städtebauförderung sowie Einblicke in die kommunale Praxis verschaffen möchten.

Die Transferwerkstatt vermittelt praxisnahe Hinweise zu den Zielen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Städtebauförderung, zum typischen Ablauf und zur Wahl geeigneter Instrumente. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Erfahrungen aus der kommunalen Praxis: Im Fokus stehen dabei die Erarbeitung von Planungsgrundlagen, insbesondere des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK), sowie die frühe Beteiligung und Einbindung relevanter Akteure. Damit bildet die Veranstaltung den Auftakt zu weiteren Formaten, die sich mit der Vorbereitung, Begleitung, Umsetzung und dem Abschluss von Städtebauförderungsmaßnahmen befassen.

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Sep.
22
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Sep., 2026 - 23rd Sep., 2026
Ort: Nürnberg | Vorbild kommunale Gebäude: einfach, nachhaltig, klimaneutral Kommunen stehen im Zentrum der Energie- und Wärmewende und sehen sich damit aktuell wachsenden Herausforderungen gegenübe...

Ort: Nürnberg |

Vorbild kommunale Gebäude: einfach, nachhaltig, klimaneutral

Kommunen stehen im Zentrum der Energie- und Wärmewende und sehen sich damit aktuell wachsenden Herausforderungen gegenüber: Internationale Krisen, geopolitische Spannungen und volatile Energiemärkte wirken sich unmittelbar auf die lokale Ebene aus. Der Fachkongress widmet sich daher den zentralen Fragen eines zukunftsfähigen kommunalen Energiemanagements unter diesen dynamischen Rahmenbedingungen. Im Fokus steht unter anderem die Frage, wie Planungs- und Bauprozesse vereinfacht sowie Bestandssanierungen beschleunigt werden können – bei gleichzeitigem Erreichen der Klimaziele.

Beleuchtet werden auch die Wärmewende und die Resilienz kommunaler Energiesysteme: Kommunen sind hier auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen. Doch was können sie mit Blick auf sich ändernde politische Prioritäten erwarten? Wie geht es nach der Wärmeplanung mit der Umsetzung voran? Welche Handlungsspielräume können Kommunen nutzen, um die Energieversorgung resilient zu gestalten? Und wie schätzen Vertreter:innen der kommunalen Ebene die weitere Entwicklung und Rolle des kommunalen Energiemanagements ein?

Praxisberichte aus Kommunen, konkrete Umsetzungsbeispiele und der Austausch mit Fachleuten aus Verwaltung, Planung, Energieversorgung und Politik bieten Orientierung und zeigen auf, wie trotz Unsicherheiten tragfähige Lösungen entwickelt werden können. Der Kongress schafft Raum für Erfahrungsaustausch, Vernetzung und liefert konkrete Impulse für die tägliche Arbeit und für die Umsetzung vor Ort.

Neben spannenden Inputs und Gesprächen auf der großen Bühne im Plenum bietet der Jahreskongress für Energie- und Klimaschutzmanagerinnen und -manager 16 Workshops zu aktuellen Themen und Herausforderungen im kommunalen Energiemanagement. Zwischen den Workshops gibt es ausgiebige Pausen für den individuellen Erfahrungsaustausch. Ein „Markt der Möglichkeiten“ dient als zusätzliche Plattform dazu, sich über aktuelle Entwicklungen und Angebote zu informieren. Am Vormittag des ersten Kongresstags stehen sechs Exkursionen zur Auswahl, um aktuelle Entwicklungen im Energiemanagement direkt vor Ort besichtigen zu können.

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