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17th Sep., 2026
Veranstaltungen am 17th Sep., 2026
Sep.
16
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   16th Sep., 2026 - 22nd Sep., 2026
Ort: Online / in Präsenz EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE – Was ist das? Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die p...

Ort: Online / in Präsenz

EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE – Was ist das?

Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß- und Radwege eingeweiht, Elektro-Fahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr Klimaschutz im Verkehr durchgeführt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.

Wie kann ich mitmachen?

Jede Kommune in Deutschland kann mitmachen – ganz gleich welcher Größe. Entscheidend bei der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE ist nur, sich für nachhaltige Mobilität einsetzen zu wollen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Registrierung. In diesem Jahr können sich auch Unternehmen und Organisationen aus Deutschland für die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE registrieren und so zeigen, wie sie sich für nachhaltige Mobilität engagieren.

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Sep.
17
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   17th Sep., 2026
Ort: Hamburg | Praxisnahe Impulse für Kommunen, Stadtplanung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Vor allem in den Großstädten sind die Preise für das Wohnen stark gestiegen und eine Trendwende nicht...

Ort: Hamburg |

Praxisnahe Impulse für Kommunen, Stadtplanung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Vor allem in den Großstädten sind die Preise für das Wohnen stark gestiegen und eine Trendwende nicht absehbar. Der Nachfragedruck bleibt hoch, zugleich ist der Neubau von Wohnungen eingebrochen. Aber selbst bei einer deutlichen Erholung des Neubaus ist das Defizit insbesondere bei preisgünstigem Wohnraum nicht zu decken. Auch stellt sich die Frage, ob angesichts der recht großen durchschnittlichen Wohnfläche pro Person die Probleme der Wohnungsversorgung vor allem durch Neubau bewältigt werden sollten. Steckt nicht in einer stärkeren Aktivierung des Bestands viel Potenzial, die Wohnungsversorgung nachhaltig zu verbessern und den Wohnungsmarkt zu entspannen?

Auf der Tagung werden Ansätze vorgestellt und diskutiert, mit denen durch attraktive und sozialverträgliche Angebote eine bessere Nutzung von bestehenden Wohnungen, Gebäuden und Quartieren erreicht werden kann. Dabei sollen konkrete Lösungs- und Handlungsansätze für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie die Wohnungs- und Stadtpolitik ausgeleuchtet und weiterentwickelt werden, die bislang wenig Beachtung gefunden haben.

In einzelnen Working Sessions werden die Themen mittels Impulsvorträgen aus der Praxis in den Fokus genommen und gemeinsam mit Ihnen diskutiert. Dabei können durchaus auch unterschiedliche Vorschläge für eine Potenzialaktivierung im Bestand entwickelt werden. Bringen Sie Ihre Praxiserfahrungen und Fragen gerne mit ein!

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Sep.
17
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Sep., 2026 - 18th Sep., 2026
Ort: Hamburg | Wie sehen Freiraumstrategien für wachsende Städte aus? Was sind Erfolgsfaktoren zur Umsetzung von Strategien? Von welchen Best-Practice-Beispielen können wir lernen? Der bundesweite Fa...

Ort: Hamburg |

Wie sehen Freiraumstrategien für wachsende Städte aus? Was sind Erfolgsfaktoren zur Umsetzung von Strategien? Von welchen Best-Practice-Beispielen können wir lernen? Der bundesweite Fachkongress „Grün macht Stadt“ am 17. und 18. September 2026 in Hamburg widmet sich zentralen Strategien, Prozessen und Projekten der grünen Stadtentwicklung.

Städtische Freiräume prägen die urbane Lebensqualität und haben hohe Potentiale, die Folgen der Klima- und Biodiversitätskrise abzumildern. Zugleich stehen sie insbesondere in wachsenden Städten unter hohem Druck durch weiter zu- nehmende Flächenkonkurrenzen. Wie kann Stadtentwicklung zukünftig stärker aus dem Freiraum heraus gedacht werden? Wie können Freiräume zum Motor stadträumlicher Entwicklungsprozesse werden?

Im Mittelpunkt des Kongresses steht Hamburgs neue gesamtstädtische Freiraumstrategie „Grüner Kompass 2035+“, die im Rahmen vergleichender Städte- Trialoge vorgestellt und diskutiert wird. Neben Formaten im Plenum erwarten Sie Programmpunkte wie experimentelle Themenspaziergänge, Projektbesichtigungen und interaktive Diskussionsformate, aus denen Sie Ihr eigenes Kongresserlebnis zusammenstellen können. Zwischen Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und Zukunftsforschung eröffnet der Kongress neue Perspektiven auf die grüne Stadtentwicklung.

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Sep.
17
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Sep., 2026
Ort: Online | Die Trinkwasserversorgung zählt zu den energieintensiven kommunalen Aufgaben – und birgt zugleich erhebliche Klimaschutzpotenziale. In diesem Webinar werden fachliche Grundlagen zu Eins...

Ort: Online |

Die Trinkwasserversorgung zählt zu den energieintensiven kommunalen Aufgaben – und birgt zugleich erhebliche Klimaschutzpotenziale. In diesem Webinar werden fachliche Grundlagen zu Einsparpotenzialen, Handlungsspielräumen und Fördermöglichkeiten vermittelt sowie ein konkretes Praxisbeispiel einer Kommune vorgestellt, die bereits Erfahrungen in der klimafreundlichen Trinkwasserversorgung gesammelt hat. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch mit den Referierenden.

Das erwartet Sie:

  • Welche Rolle spielt die Trinkwasserversorgung im kommunalen Energieverbrauch?
  • Wo liegen die größten Einsparpotenziale?
  • Welche Handlungsspielräume haben Kommunen konkret, um Klimaschutz in der Trinkwasserversorgung zu verankern?
  • Wie können Fördermittel – etwa aus der Kommunalrichtlinie – die Umsetzung unterstützen?

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