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Die Zahlen sind alarmierend: Nach Zahlen des Deutschen Beamtenbundes (DBB) fehlen derzeit rund 600.000 Beschäftigte im Öffentlichen Dienst. Regelmäßig werden bei der Polizei, in Kind...
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Die Zahlen sind alarmierend: Nach Zahlen des Deutschen Beamtenbundes (DBB) fehlen derzeit rund 600.000 Beschäftigte im Öffentlichen Dienst. Regelmäßig werden bei der Polizei, in Kindergärten oder der Pflege Belastungsgrenzen überschritten, weil es am nötigen Personal mangelt. Der demografische Wandel und der Wettbewerb um Fachkräfte mit der Privatwirtschaft verschärfen das Problem weiter, während die Bürgerinnen und Bürger einen leistungsfähigen Staat erwarten.
Wir wollen uns in der heutigen Diskussionsrunde über Strategien gegen den Fachkräftemangel unterhalten und dabei unter anderem folgende Fragen beantworten:
Wie kann der Öffentliche Dienst seine Attraktivität steigern?
Welche Rolle spielen Führungskultur und Organisationsentwicklung?
Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Kommunen und Behörden in Zukunft handlungsfähig bleiben?
Welchen Beitrag kann der Einsatz von KI leisten?
Moderation: Anne Mareile Moschinski, Leiterin Berliner Redaktion, Behörden Spiegel
Dr. Tim Kovalenko, Arbeitsmarktforscher am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
Dietmar Knecht, Landesvorsitzender der Beamtengewerkschaft dbb Mecklenburg-Vorpommern
Martina Bramm, Leitung Personalentwicklung, Aus- und Weiterbildung, Stadtverwaltung Stuttgart
Dr. Liane Schmitt, Fachbereichsleitung Organisation und Personal, Stadtverwaltung Mannheim
Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier
Ort: Online |Potenziale kirchlicher Gebäude entdecken – kooperativ, regional, sozialraumorientiert
Beispiele wie die „Kirchenbox“ oder nutzungsoffene Einbauten zeigen, wie sakrale Räume mit überschau...
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Potenziale kirchlicher Gebäude entdecken – kooperativ, regional, sozialraumorientiert
Beispiele wie die „Kirchenbox“ oder nutzungsoffene Einbauten zeigen, wie sakrale Räume mit überschaubaren Mitteln hybrid genutzt werden können, ohne ihre Würde und Eigenart zu verlieren. Realisierte Projekte machen sichtbar, dass diese Transformation konkret erprobt und im Alltag getragen werden kann. Entscheidend ist der gemeinsame Prozess. Beteiligung schafft Identifikation, Verantwortung und damit soziale Nachhaltigkeit.