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Die kommunale Digitalisierungsmesse im Nordwesten kehrt zurück. An zwei Tagen drehte sich wieder alles rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung.
Der Fokus im März 2026...
Ort: Bielefeld |
Die kommunale Digitalisierungsmesse im Nordwesten kehrt zurück. An zwei Tagen drehte sich wieder alles rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung.
Der Fokus im März 2026 liegt auf der praktischen Umsetzung der Verwaltungsdigitalisierung. Hierfür werden drei digitale Werkbänke mitten im Messegeschehen geschaffen, auf welchen die aktuell wichtigsten Innovationen und spannendsten Best-Practice vorgestellt werden.
Zentral für eine erfolgreiche Umsetzung sind starke Partnerschaften. Deshalb wird den Besuchenden auf über 3.000 qm Ausstellungsfläche ein umfassender Überblick über das aktuelle Angebot von IT-Dienstleistern, Softwareherstellern und GovTech geboten.
Ebenfalls werden informative Workshops und wegweisende Diskussionen in den sechs Kongressräumen des DIGITAL-Kongresses veranstaltet. Highlight ist hier wieder die Präsentation der Finalisten des DIGITAL-Award 2026. In der bereits fünften Durchführung des Awards werden wieder exzellente, öffentliche Digitalisierungsprojekte ausgezeichnet.
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Alterung, Zuwanderung und veränderte Wohnbedürfnisse stellen ländliche Gemeinden vor neue Aufgaben. Wie gelingt es, Wohnraum zu schaffen, der vielfältig, bezahlbar und attraktiv ist – ...
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Alterung, Zuwanderung und veränderte Wohnbedürfnisse stellen ländliche Gemeinden vor neue Aufgaben. Wie gelingt es, Wohnraum zu schaffen, der vielfältig, bezahlbar und attraktiv ist – und dabei unterschiedlichen Generationen und Lebensstilen gerecht wird? Bei der Regionaltagung mit dem Titel »Neue Wohnmodelle in ländlichen Räumen« kommen Kommunen, Wohnungswirtschaft, Kirchen, Vereine und Initiativen zusammen. Im Mittelpunkt stehen neue Wohntrends, gemeinschaftliche Wohnformen, barrierefreie Angebote und die Frage, wie Wohnen zu Orten der Teilhabe und Begegnung werden kann. Inspirierende Praxisbeispiele aus NRW und darüber hinaus zeigen, wie kreative Lösungen in Neubau, Umbau und Umnutzung aussehen. Workshops bieten zudem Raum, um Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten kennenzulernen und erfolgreiche Kooperationen zu diskutieren. Die Regionaltagungen sind seit vielen Jahren ein Forum für Austausch und Vernetzung.
Die Regionaltagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Zentrums für Ländliche Entwicklung (ZeLE), der TU Dortmund, der Evangelischen Akademie im Rheinland und des Instituts für Kirche und Gesellschaft.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier
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Viele Kommunen setzen sich bereits aktiv für den Klimaschutz ein, dennoch stehen sie beim Ziel der Treibhausgasneutralität bis spätestens 2045 vor zahlreichen Herausforderungen. Aber: E...
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Viele Kommunen setzen sich bereits aktiv für den Klimaschutz ein, dennoch stehen sie beim Ziel der Treibhausgasneutralität bis spätestens 2045 vor zahlreichen Herausforderungen. Aber: Es gibt viele Tools und Instrumente, die genutzt werden können sowie Projekte, die zur Nachahmung anregen. Diese stellt die Agentur in der Webinar-Reihe „Werkzeuge für die treibhausgasneutrale Kommune“ vor. Bei dieser Veranstaltung steht das Thema „Bilanzierungstools“ im Fokus.
In diesem „Werkzeuge-Webinar“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz wird Benjamin Gugel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH (ifeu) einen Input zur Auswahl und der Funktionalität von kommunalen Energie- und Treibhausgas-Bilanzierungstools geben und Ihre Fragen beantworten.
Das erwartet Sie:
Einführung in das Thema Bilanzierungstools
Welche Bilanzierungstools stehen Kommunen zur Verfügung?
Was sollten Sie bei der Auswahl von Bilanzierungstools beachten?
Worauf sollte bei der Anwendung der Bilanzierungstools geachtet werden?
Welche Unterstützungsangebote zur Bilanzierung gibt es?
Im Anschluss an die Vorträge wird es ausreichend Zeit geben, Ihre Rückfragen an Benjamin Gugel zu stellen. Die Moderation übernimmt Dr. Nicole Rogge von der Agentur für kommunalen Klimaschutz.
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Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. I...
Ort: Berlin |
Wie können Städte und Gemeinden die Transformation zur Klimaneutralität finanzieren? Am 26. März 2026 findet in Berlin die Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management“ (KIM) statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die finanziellen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Transformation kommunaler Infrastrukturen hin zur Klimaneutralität. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund wird sich insbesondere in die Diskussion zu Kapitalbedarfen und Kapitalbereitstellung für kommunale Unternehmen einbringen.
Vor dem Hintergrund eines erheblichen Sanierungsstaus in zentralen Infrastrukturbereichen sowie wachsender Anforderungen an die Resilienz der kommunalen Daseinsvorsorge werden insbesondere Fragen des Finanzierungs- und Kapitalbedarfs kommunaler Unternehmen und auf kommunaler Ebene tätiger privater Unternehmen diskutiert. Thematisiert werden unter anderem die mögliche Rolle des Deutschlandfonds, die durch die Kommunalordnungen der Länder gesetzten Möglichkeiten und Restriktionen der Kapitalaufnahme, die Bedeutung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) sowie weitergehende Reformoptionen, etwa im Bereich der Haushalts- und Schuldenregeln.
Veranstaltet wird die Konferenz von der Bauhaus-Universität Weimar, der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin). An der Diskussion beteiligt sich auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund, vertreten durch den Beigeordneten Timm Fuchs. Kooperationspartner und Sponsor der Veranstaltung ist der Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen (bvöd).
Die Konferenz richtet sich an kommunale Praktikerinnen und Praktiker aus Verwaltung, Politik und kommunalen Unternehmen sowie an Wissenschaft und Verbände. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung ist bis spätestens 13. März 2026 erforderlich (begrenzte Plätze).
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Anlässlich der Veröffentlichung des Dossiers „Kosmos Kulturwirtschaft – Mit Kultur Geld verdienen“ laden der Deutsche Kulturrat und der KreativBund zu einem Panel ein. Olaf Zimmermann (...
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Anlässlich der Veröffentlichung des Dossiers „Kosmos Kulturwirtschaft – Mit Kultur Geld verdienen“ laden der Deutsche Kulturrat und der KreativBund zu einem Panel ein. Olaf Zimmermann (Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates) und Christoph Backes (Projektleiter KreativBund) diskutieren gemeinsam mit namhaften Vertreterinnen und Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft darüber, wie sich mit Kultur erfolgreich wirtschaften lässt.
Programm:
Moderation: Christoph Backes, Projektleiter KreativBund
14:15-14:30 Uhr : Gitta Connemann, die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, eröffnet mit einem Impuls.