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Ob es um neue Radwege, Parkraumbewirtschaftung, einen attraktiveren ÖPNV oder die Förderung von E-Mobilität geht – kommunale Mobilitätsplanungen stehen in allen Bereichen auf dem Prüfst...
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Ob es um neue Radwege, Parkraumbewirtschaftung, einen attraktiveren ÖPNV oder die Förderung von E-Mobilität geht – kommunale Mobilitätsplanungen stehen in allen Bereichen auf dem Prüfstand des Klimaschutzes. Die im deutschen Klimaschutzgesetz gesteckten Ziele und das wegweisende Urteil des Bundesverfassungsgerichts, durch geeignete Maßnahmen schon heute für künftige Generationen Verantwortung zu übernehmen, erhöhen den Druck auf die Kommunen, einen messbaren Beitrag zu leisten.
Aber wie lassen sich die Klimawirkungen von Maßnahmen nachweisen und so die effizientesten Wege zu mehr Nachhaltigkeit identifizieren?
Genau hier setzt das Forschungsprojekt „Abbildung von Klimaschutzmaßnahmen in Verkehrsnachfragemodellen“ der Uni Stuttgart an: Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums geht es um eine Weiterentwicklung der Methodik, um so mit städtischen und regionalen Modellen Entwicklungen analysierbar und schlussendlich messbar zu machen. Betrachtet werden die vier Bereiche „Pkw-Beschaffung und CO2-Emissionen“, „Präferenz-Änderungen von Verkehrsteilnehmenden“, „Einführung und Ausbau von Sharing-Angeboten“ und „Planung tageszeitabhängiger Verkehrsangebote“.
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Mit dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) seit 2008 eine Plattform für Diskussion, Wissenstransfer und Au...
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Mit dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) seit 2008 eine Plattform für Diskussion, Wissenstransfer und Austausch darüber, wie ländliche Räume attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden können.
Flächen und Gebäude in ländlichen Räumen klug nutzen – Heimat gemeinsam gestalten
Wir möchten diskutieren, wie Dörfer, Städte und Landkreise durch Planungsentscheidungen und viele andere Maßnahmen ihre wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Zukunft beeinflussen und prägen können. Ernährungs- und Energiesicherung, Naturschutz, Bedarf an Wohnraum und Begegnungsorten einerseits, Leerstand andererseits, fehlende Fachkräfte im Handwerk und der Verwaltung – es gibt viele Konfliktfelder, aber auch gute Lösungsansätze, wie die vielfältigen Belange und Bedarfe in die vielfältigen raumbezogenen Entscheidungen vor Ort einbezogen werden können. Das ZFLE 2026 soll fruchtbare Diskussionen anstoßen und guten Ideen eine Plattform bieten.
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Die Bauwende ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, auch in den Kommunen – zum Beispiel als planende Ebene sowie Eigentümer*innen von G...
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Die Bauwende ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, auch in den Kommunen – zum Beispiel als planende Ebene sowie Eigentümer*innen von Gebäuden. Im Difu-Dialog werden die Rolle und die Gestaltungsoptionen der Kommunen in der Bauwende beleuchtet.
Die Bauwende ist gemeinsam mit der Energiewende eine der wichtigsten Stellschrauben für das Erreichen der Klimaziele. Die Bauwende umfasst Schritte und Maßnahmen für ressourcen- und klimaschonende Planung, Bau, Betrieb und Nutzung von Gebäuden und Infrastruktur, sowohl im Bestands als auch im Neubau. Dabei sind Bauweisen, -materialien und -methoden so zu gestalten, dass Ressourcen geschont und das Klima so wenig wie möglich belastet werden. Dazu gehören flächensparende Entwicklungen, nachhaltige und rückbaufähige Baustoffe und klimaneutrale Gebäude. Im Difu-Dialog wird die wichtige Rolle der Kommunen bei der Bauwende vor Ort diskutiert. Der Dialog wird gemeinsam u.a. mit dem Bauhaus der Erde durchgeführt.