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Veranstaltungen in der Nähe
Feb.
19
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   19th Feb., 2026
Ort: Online | Die Digitalisierung ist längst keine reine Zukunftsvision mehr, sondern prägt unseren Alltag und fordert eine umfassende Transformation unserer Städte und ländlichen Räume. Angesichts b...

Ort: Online |

Die Digitalisierung ist längst keine reine Zukunftsvision mehr, sondern prägt unseren Alltag und fordert eine umfassende Transformation unserer Städte und ländlichen Räume. Angesichts beschleunigter Wandelprozesse, des demografischen Wandels und drängender Fragen der Daseinsvorsorge stehen Planende und Verwaltungen vor großen Herausforderungen. Doch die Digitalisierung bietet enorme Potenziale, diese Herausforderungen nicht nur zu bewältigen, sondern aktiv lebenswerte und resiliente Gemeinschaften zu gestalten.

Unsere Fortbildungsveranstaltung "Smart Countryside: Digitalisierung für zukunftsfähige ländliche Räume" beleuchtet das integrative Konzept von Smart Countryside, digitale Lösungen für Mobilität und Daseinsvorsorge sowie das Potenzial neuer Arbeitswelten für den ländlichen Raum. Es wird gezeigt, wie durch Partizipation, effektive Governance und Wissensmanagement Projekte erfolgreich umgesetzt werden können.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Mitarbeitende der kommunalen Planungsämter sowie an Fachleute privater Planungsbüros und alle die sonst in diesem Themenfeld tätig sind.

 

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  1.   1
Feb.
13
  1.   Beteiligungsprozesse
  2.    Öffentlich
  1.   13th Feb., 2026
Ort: Berlin | Stadtplanerinnen und Stadtplaner stehen bei der Umsetzung öffentlicher Projekte häufig vor vielfältigen Herausforderungen: Bürgerproteste, politische Einwände oder Widerstände aus der...

Ort: Berlin |

Stadtplanerinnen und Stadtplaner stehen bei der Umsetzung öffentlicher Projekte häufig vor vielfältigen Herausforderungen: Bürgerproteste, politische Einwände oder Widerstände aus der eigenen Verwaltung können Projekte verzögern oder sogar verhindern. Umso wichtiger ist ein professioneller und strategischer Umgang mit diesen Widerständen.

Im Rahmen diese Workshops lernen Sie, wie Sie Widerstände frühzeitig erkennen, analysieren und konstruktiv begegnen können. Sie erhalten praxisnahe Werkzeuge und Methoden aus dem strategischen Umfeldmanagement, die Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Projekte unterstützen.

Der Workshop kombiniert fachlichen Input mit der Diskussion eigener Praxisbeispiele. Der praktische Nutzen steht dabei im Vordergrund.

Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende aus Planungsämtern und verwandten Bereichen, die bei der Umsetzung ihrer Projekte mit Widerständen konfrontiert sind oder erwarten mit Widerständen konfrontiert zu werden und ihre Kompetenzen im Umgang damit stärken möchten.

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  1.   1
  2.   107, Bismarckst...
Feb.
13
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   13th Feb., 2026
Ort: Online | Das Webinar ist Teil einer sechsteiligen Reihe „Radverkehr aktuell“. Damit will der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. praxisnahe Ansätze zur Förderung des Radverkehrs ...

Ort: Online |

Das Webinar ist Teil einer sechsteiligen Reihe „Radverkehr aktuell“. Damit will der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. praxisnahe Ansätze zur Förderung des Radverkehrs auf kommunaler Ebene vermitteln. Der fünfte Teil widmet sich der Verkehrssicherheit im Radverkehr vor dem Hintergrund steigender Unfallzahlen. Im Fokus stehen ganzheitliche Ansätze zur Unfallprävention sowie die sichere Gestaltung von Radverkehrsanlagen unter besonderer Berücksichtigung von Pedelecs.

Programmüberblick

  • Rechtliche und technische Grundlagen (u. a. StVO, VwV-StVO, ERA, RSA21)
  • Anforderungen an verschiedene Radverkehrsanlagen und deren rechtssichere Gestaltung
  • Gestaltung sicherer Infrastruktur an Knotenpunkten, Querungsstellen, Engstellen und Haltestellen
  • Führung des Radverkehrs an Baustellen nach aktuellen Regelwerken
  • Unfallprävention, Analyse typischer Risiken und Entwicklung geeigneter Maßnahmen

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an Mitarbeitende aus den Ämtern für Verkehrs- und Stadtplanung, Städtebau, Tiefbau, Sicherheit und Ordnung sowie an Radverkehrs- und Mobilitätsbeauftragte in Städten, Kreisen und Gemeinden. Angesprochen sind außerdem Mitarbeitende der Landesstraßenbauverwaltung, Büros für Verkehrs- und Stadtplanung sowie Ingenieurinnen und Ingenieure.

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  1.   1
Feb.
12
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   12th Feb., 2026
Ort: Online | Am 12.02.2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einst...

Ort: Online |

Am 12.02.2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung im Fokus. Die Online-Sprechstunden richten sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung über die Kommunalrichtlinie stellen oder ihr Wissen auffrischen möchten.

Das erwartet Sie

 

  • Förderinfos: Kurzer Überblick zum Förderschwerpunkt klimafreundliche Abfallbewirtschaftung
  • Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibung
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können.

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  1.   1
Feb.
11
  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
  1.   11th Feb., 2026
Ort: Online | Im Austausch zwischen Forschung und kommunaler Praxis sollen die Möglichkeiten und Risiken der Nutzung (teil-)selbstständiger Sicherheitstechnologien in öffentlichen Räumen diskutiert w...

Ort: Online |

Im Austausch zwischen Forschung und kommunaler Praxis sollen die Möglichkeiten und Risiken der Nutzung (teil-)selbstständiger Sicherheitstechnologien in öffentlichen Räumen diskutiert werden.

Ob KI-unterstützte Drohnen, Videoüberwachung oder Leitstellen: immer leistungsfähigere, zunehmend besser vernetzte und selbstständigere Systeme versprechen eine deutliche Stärkung der Gefahrenabwehr in öffentlichen Räumen. Was ist hier durch (teil-)autonome Sicherheitstechnologien bereits jetzt und in naher Zukunft leistbar? Welche dieser Lösungen sind für Kommunen überhaupt realistisch, und welche Risiken müssen in diesem Zusammenhang beachtet werden? Der Difu-Dialog möchte diese Fragen mit Forschung und kommunaler Praxis diskutieren. Dabei sollen neben den praktischen Grenzen technischer Innovationen auch die rechtlichen, ethischen und sozialen Hürden bei der Anwendung thematisiert werden.

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  1.   1
Feb.
11
  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
  1.   11th Feb., 2026 - 12th Feb., 2026
Ort: Würzburg | Mehr als 130 Städte in Deutschland, darunter viele kleine und mittlere Kommunen, erhalten im Rahmen des EU-Förderzeitraums 2021–2027 Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale En...

Ort: Würzburg |

Mehr als 130 Städte in Deutschland, darunter viele kleine und mittlere Kommunen, erhalten im Rahmen des EU-Förderzeitraums 2021–2027 Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte umzusetzen. Der bestehende Förderrahmen bietet vor Ort vielfältige Chancen, bringt für kommunale Verwaltungen jedoch auch anspruchsvolle Aufgaben mit sich.
Das zweitägige Training „Fit für EU-Förderung“ unterstützt Kommunen dabei, ihre Kapazitäten für die Planung und Umsetzung EU-geförderter Stadtentwicklungsprojekte zu stärken. Es richtet an Mitarbeitende in Verwaltungen, die im Rahmen der EU-Strukturförderung Stadtentwicklungsprojekte planen oder realisieren, aus Städten mit EFRE-Erfahrungen oder zukünftigen Ambitionen. Dabei richtet sich die Veranstaltung insbesondere aber nicht ausschließlich an sog. Artikel-11-Städte.

Die Teilnehmenden erwartet ein praxisorientiertes Programm mit Einblicken in das Management von EFRE-geförderten Projekten. Dabei reichen die Themen von Finanzierung über externes Partnerschaftsmanagement bis hin zur internen Organisation und Verwaltungsstrukturen. Neben fachlichen Inputs durch Expertinnen und Experten bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Städten und Behörden. Eine Exkursion zu erfolgreichen EU-geförderten Projekten in Würzburg veranschaulicht, wie nachhaltige Stadtentwicklung mit EU-Unterstützung gelingen kann.

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  1.   1
  2.   Würzburg, Bayer...
Feb.
10
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   10th Feb., 2026
Ort: Online | Technische Pläne und beschreibende Texte reichen oft nicht aus, damit sich das Publikum geplante Umgestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum vorstellen kann. Mit Hilfe von Visualisierun...

Ort: Online |

Technische Pläne und beschreibende Texte reichen oft nicht aus, damit sich das Publikum geplante Umgestaltungsmaßnahmen im öffentlichen Raum vorstellen kann. Mit Hilfe von Visualisierungen kann Zukunft sichtbar gemacht, können Emotionen geweckt und neue Perspektiven auf die Mobilität von morgen eröffnet werden. Für die Verkehrswende gewinnen solche Bilder zunehmend an Bedeutung. Sie können komplexe Planungsziele verständlich machen, Konflikte entschärfen und Diskussionen versachlichen. Gleichzeitig müssen beim Erarbeiten hohe Anforderungen an Glaubwürdigkeit, Qualität und Kontext gestellt werden. Eine gute Visualisierung sollte inspirieren und gleichzeitig realistisch bleiben.

Das Webinar widmet sich der Frage, wie Visualisierungen für die Verkehrswende eingesetzt werden können. Dr. Juliane Haus (WZB) zeigt, wie Visualisierungen zur Information, zur Beteiligung oder zur Unterstützung kommunaler Entscheidungsprozesse beitragen können. Sie erläutert, welche Chancen und Grenzen der Einsatz von Visualisierungen bietet, wie gelungene Zukunftsbilder entstehen und welche Rolle sie in der Kommunikation der Verkehrswende spielen können. Darüber hinaus stellt sie gelungene Praxisbeispiele vor.

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  1.   1
Feb.
05
  1.   5th Feb., 2026
Ort: Schwerte | Bei der pro loco ZUsammenKUNFT 2026 geht es um Räume, die Kultur, soziales Miteinander, bürgerschaftliches Engagement sowie Stadt- bzw. Dorfentwicklung miteinander verbinden. Es wird ...

Ort: Schwerte |

Bei der pro loco ZUsammenKUNFT 2026 geht es um Räume, die Kultur, soziales Miteinander, bürgerschaftliches Engagement sowie Stadt- bzw. Dorfentwicklung miteinander verbinden. Es wird immer wichtiger, Orte zu schaffen, die offen, vielfältig und anpassungsfähig sind – die Begegnung ermöglichen und Zukunft gestalten.

Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Wie gelingt der Einstieg in Dritte Orte – schnell und wirksam?
  • Welche Rolle spielen Architektur und Gestaltung?
  • Wie gelingt ein Mix aus Kultur und Bildung, gewerblichen und sozialen Nutzungen?
  • Welche Trägermodelle und Finanzierungswege sind erfolgversprechend?
  • Wie können Zivilgesellschaft und Bürgerschaft einbezogen und mitverantwortlich werden?

Renommierte Expert:innen aus Stadtentwicklung, Kultur, Architektur und Zivilgesellschaft teilen ihre Erfahrungen sowie zahlreiche Vertreter:innen aus Kommunen, Stiftungen und Dritten Orten aus ganz Deutschland.

Ziel der ZUsammenKUNFT 2026 ist es, praxisnahes Wissen zu vermitteln, Mut zu machen und Inspiration zu geben, damit in Stadt und Land wirkungsvolle Dritte Orte gelingen.

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  1.   1
  2.   Rohrmeisterei, ...
Feb.
05
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   5th Feb., 2026
Ort: Bochum |   Unsere Städte und Quartiere stehen weiterhin im Zeichen tiefgreifender Veränderung. Klimaschutz, Digitalisierung und sozialer Zusammenhalt sind keine Einzelaufgaben mehr, sondern Tei...

Ort: Bochum |

 

Unsere Städte und Quartiere stehen weiterhin im Zeichen tiefgreifender Veränderung. Klimaschutz, Digitalisierung und sozialer Zusammenhalt sind keine Einzelaufgaben mehr, sondern Teil eines umfassenden Transformationsprozesses.

Wie gelingt es, diesen Wandel so zu gestalten, dass er allen zugutekommt? Was können wir im internationalen Vergleich lernen und wie lassen sich erfolgreiche Ansätze auf unsere Städte übertragen?

Unter der Moderation von Catherine Vogel (WDR) und IKU_Die Dialoggestalter erwarten Sie spannende Impulse, die zentrale Fragen der Stadt- und Quartiersentwicklung aufgreifen:

  • Wie kann die Verkehrswende im Quartier gelingen und was bedeutet das für die Gestaltung öffentlicher Räume?
  • Wie bringen Großsportprojekte Städte in Bewegung – und was bleibt danach?
  • Wie können Quartiere klimaresilient werden und woran klemmt es derzeit noch?
  • Was stärkt den sozialen Zusammenhalt und die Teilhabe im Quartier?
  • Welche Wege führen zu einer ressourcenschonenden, zirkulären Stadtentwicklung?
  • Wie gelingt es Kommunen, ihre Infrastrukturen widerstandsfähig gegen Krisen, Energieengpässe und digitale Bedrohungen zu machen?

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  1.   1
  2.   EBZ Business Sc...
Jan.
29
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   29th Jan., 2026
Ort: Online | Die Mobility-Lunch-Talks sind ein einstündiges Online-Format für alle, die sich für wissenschaftliche Erkenntnisse zur praktischen Umsetzung von Mobilitätswendemaßnahmen interessieren. ...

Ort: Online |

Die Mobility-Lunch-Talks sind ein einstündiges Online-Format für alle, die sich für wissenschaftliche Erkenntnisse zur praktischen Umsetzung von Mobilitätswendemaßnahmen interessieren. Für die fünfte Ausgabe stehen dieses Mal zwei Beiträge zum Thema "Radverkehrsplanung" im Fokus. 

Der erste Vortrag widmet sich dem Thema Simulation von Radschnellverbindungen. Im Projekt MoveRegioM wird untersucht, wie geplante Radschnellverbindungen in das Gesamtverkehrsmodell der Landeshauptstadt München, des Landkreises München und der Münchner Verkehrsgesellschaft integriert werden können. Mithilfe von Simulationen werden potenzielle Verkehrsverlagerungen und Reisezeitveränderungen analysiert, um die Wirkung eines verbesserten Radverkehrsangebots sichtbar zu machen.

Im zweiten Vortrag wird der NUDAFA-Radverkehrsatlas als digitales, datenbasiertes Planungstool des Projektes NUDAFA vorgestellt. Ziel des Radverkehrsatlas ist es, den Einstieg in die Radverkehrsförderung und Radnetzentwicklung zu erleichtern. Das Tool kann dank OpenStreetMap-Daten überall eingesetzt werden, unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und lässt sich flexibel anpassen. Im Rahmen des Vortrags wird die finale Version des Radverkehrsatlas vorgestellt. Dabei wird diskutiert, welche der ursprünglich gesetzten Ziele erreicht werden konnten, welche Herausforderungen auftraten und welche Möglichkeiten sich für den weiteren Einsatz und die Verstetigung des Tools ergeben.

Im Anschluss lädt die Begleitforschung Nachhaltige Mobilität (BeNaMo) zum offenen Austausch über Ansätze und Perspektiven einer datenbasierten und interkommunalen Radverkehrsplanung ein.

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  1.   1
Jan.
28
  1.   Allgemein
  2.    Öffentlich
  1.   28th Jan., 2026
Ort: Online / Kaiserslautern Städtebauliche Herausforderungen wie Klimawandel, Migration oder Ressourcenknappheit machen nicht an Landesgrenzen halt - sie erfordern vernetztes Denken über Grenzen hin...

Ort: Online / Kaiserslautern

Städtebauliche Herausforderungen wie Klimawandel, Migration oder Ressourcenknappheit machen nicht an Landesgrenzen halt - sie erfordern vernetztes Denken über Grenzen hinweg. Daher ist es wichtig, internationale Perspektiven einzunehmen, aus den Erfahrungen anderer Länder zu lernen und diese Erkenntnisse auf eigene Planungsprozesse zu übertragen. Internationalität ist somit zentral für das Berufsbild der Stadtplanung. Jochen Gauly berichtet aus seinen Projekten für die GIZ weltweit, u.a. für die Ukraine. Joachim Schares stellt aktuelle städtebauliche Projekte vor, vor allem aus dem arabischen Raum. Silke Weidner ergänzt mit ihrer Expertise über die Neue Leipzig-Charta als Leitbild für die EU-weite Stadtentwicklung. Anna Kuzyshyn und Poliksen Qorri-Dragaj präsentieren internationale Projekte, in denen die urbane Resilienz in der Planung gestärkt wird. Im Anschluss wird diskutiert, welche Folgerungen für die Lehre und das Berufsbild gezogen werden können.

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  2.   Gebäude 1, 95, ...
Jan.
27
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   27th Jan., 2026
Ort: Online | In diesem Webinar beleuchten wir die aktuellen rechtlichen Anforderungen zur Prüfung der Klimawirkungen von Bauleitplänen und zeigen auf, welche Verpflichtungen sich für Kommunen ...

Ort: Online |

In diesem Webinar beleuchten wir die aktuellen rechtlichen Anforderungen zur Prüfung der Klimawirkungen von Bauleitplänen und zeigen auf, welche Verpflichtungen sich für Kommunen aus Gesetzgebung und Rechtsprechung ergeben. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob und in welchem Umfang Treibhausgas-Bilanzen auf Planungsebene sinnvoll und umsetzbar sind. Dabei werden sowohl methodische Möglichkeiten als auch Grenzen aufgezeigt.

Darüber hinaus werden alternative Ansätze zur Beschreibung und Bewertung klimarelevanter Auswirkungen während der Bau- und Betriebsphase vorgestellt, die Kommunen in der Praxis unterstützen. Abschließend widmen wir uns der Frage, wie eine Auseinandersetzung mit Klimawirkungen erfolgen kann, wenn keine Umweltprüfung vorgesehen ist, beispielsweise im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Hinweise, wie Klimabelange dennoch sachgerecht dokumentiert und integriert werden können.

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  1.   1
Jan.
21
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   21st Jan., 2026
Ort: Online | Ob es um neue Radwege, Parkraumbewirtschaftung, einen attraktiveren ÖPNV oder die Förderung von E-Mobilität geht – kommunale Mobilitätsplanungen stehen in allen Bereichen auf dem Prüfst...

Ort: Online |

Ob es um neue Radwege, Parkraumbewirtschaftung, einen attraktiveren ÖPNV oder die Förderung von E-Mobilität geht – kommunale Mobilitätsplanungen stehen in allen Bereichen auf dem Prüfstand des Klimaschutzes. Die im deutschen Klimaschutzgesetz gesteckten Ziele und das wegweisende Urteil des Bundesverfassungsgerichts, durch geeignete Maßnahmen schon heute für künftige Generationen Verantwortung zu übernehmen, erhöhen den Druck auf die Kommunen, einen messbaren Beitrag zu leisten.

Aber wie lassen sich die Klimawirkungen von Maßnahmen nachweisen und so die effizientesten Wege zu mehr Nachhaltigkeit identifizieren?

Genau hier setzt das Forschungsprojekt „Abbildung von Klimaschutzmaßnahmen in Verkehrsnachfragemodellen“ der Uni Stuttgart an: Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums geht es um eine Weiterentwicklung der Methodik, um so mit städtischen und regionalen Modellen Entwicklungen analysierbar und schlussendlich messbar zu machen. Betrachtet werden die vier Bereiche „Pkw-Beschaffung und CO2-Emissionen“, „Präferenz-Änderungen von Verkehrsteilnehmenden“, „Einführung und Ausbau von Sharing-Angeboten“ und „Planung tageszeitabhängiger Verkehrsangebote“.

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  1.   1
Jan.
19
  1.   Klimaschutz und Klimaanpassung
  2.    Öffentlich
  1.   19th Jan., 2026
Ort: Online | Am 19. Januar 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten im Fokus. Gefördert wird die Einführung von E...

Ort: Online |

Am 19. Januar 2026 steht die Antragstellung für den Förderschwerpunkt Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten im Fokus.

Gefördert wird die Einführung von Energiesparmodellen in Schulen und Kindertagesstätten in öffentlicher, gemeinnütziger oder religionsgemeinschaftlicher Trägerschaft. 
In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für kommunalen Klimaschutz und der ZUG die wichtigsten Informationen, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen.

Das erwartet Sie:

  • Förderinfos*: Kurzer Überblick zum Förderbaustein Energiesparmodelle
  • Tools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen
  • Fragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können

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  1.   1
Jan.
13
  1.   Mobilitätsformen
  2.    Öffentlich
  1.   13th Jan., 2026
Ort: Online | Nutzungskonflikte entstehen dort, wo unterschiedliche Verkehrsarten auf engem Raum aufeinandertreffen. In Haltestellenbereichen geschieht das besonders dann, wenn der Radverkehr dicht a...

Ort: Online |

Nutzungskonflikte entstehen dort, wo unterschiedliche Verkehrsarten auf engem Raum aufeinandertreffen. In Haltestellenbereichen geschieht das besonders dann, wenn der Radverkehr dicht am Wartebereich geführt wird oder ein- und aussteigende Fahrgäste Radverkehrsanlagen queren müssen. Gleichzeitig stellen Barrierefreiheit und begrenzte Flächenverfügbarkeit weitere Anforderungen an die Planung. Eine weitere Gefahr für Radfahrende birgt das Queren von Schienen im ungünstigen Winkel.

Das Webinar zeigt, welche Möglichkeiten zur Radverkehrsführung im Haltestellenbereich bestehen. Die Referenten, Stefan Besier ( Berater für Stadt- und Verkehrsplanung) und Thomas Friede (Sachgebiet Rad- und Fußverkehr im Amt für Straßenbau und Erschließung in Frankfurt am Main) stellen dar, wie sich sichere und komfortable Lösungen für alle Verkehrsteilnehmenden finden lassen. Im Fokus stehen verschiedene Haltestellenbauformen und Führungsmöglichkeiten für den Rad- und Fußverkehr, deren jeweilige Vor- und Nachteile sowie die Auswirkungen auf die objektive und subjektive Verkehrssicherheit.

Sie sind herzlich eingeladen, sich im Webinar am 13.01.2026 mit Diskussionsbeiträgen und Fragen einzubringen.

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  1.   1
Jan.
08
  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
  1.   8th Jan., 2026
Ort: Online | In vielen ländlichen und insbesondere strukturschwachen Regionen stehen – auch infolge des demografischen Wandels – vielerorts Gebäude leer. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das Or...

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In vielen ländlichen und insbesondere strukturschwachen Regionen stehen – auch infolge des demografischen Wandels – vielerorts Gebäude leer. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf das Ortsbild aus, sondern hat weitreichende gesellschaftliche, wirtschaftliche und städtebauliche Folgen. Vor diesem Hintergrund zielt die Förderinitiative „Gemeinsam gegen Leerstand“ darauf ab, bis zu 13 Modellregionen in die Lage zu versetzen, bedarfsgerechte Strategien zum Umgang mit Leerstand zu erarbeiten. Sie sollen schon während des Förderzeitraums damit beginnen, diese unter Nutzung geeigneter Förderprogramme selbstständig umzusetzen.

Die folgenden Handlungsfelder müssen durch die Modellregionen bearbeitet werden:

Bestands- und Bedarfsanalyse
Strategieentwicklung
Optimierung von Strukturen und Prozessen
Aufbau von Fachkompetenzen
Strategieumsetzung
Bürgerbeteiligung, Kooperation und Kommunikation

Der Förderzeitraum startet am 01.04.2026 und endet am 31.12.2029.

Die Förderung pro Modellregion über den angegebenen Zeitraum bis Ende 2029 liegt bei maximal 600.000 Euro. Eine Vollfinanzierung, abbr title="das heißt""d. h. eine Förderquote von 100 %, ist in begründeten Ausnahmefällen möglich, insbesondere bei Kommunen in der Haushaltssicherung.

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  1.   1
Dez.
22
  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
  1.   22nd Dez., 2025
Ort: Online | Wohnen gilt als eine der zentralen Voraussetzungen für die Integration neu zugewanderter Menschen. Tatsächlich gibt es jedoch trotz aller Bemühungen der Kommunen große Schwierigkeiten b...

Ort: Online |

Wohnen gilt als eine der zentralen Voraussetzungen für die Integration neu zugewanderter Menschen. Tatsächlich gibt es jedoch trotz aller Bemühungen der Kommunen große Schwierigkeiten beim Übergang von der Unterbringung in den freien Wohnungsmarkt. Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum.

Geflüchtete, auch solche mit anerkanntem Aufenthaltsstatus, insbesondere Familien mit vielen Kindern, sind daher gezwungen, teilweise über Jahre in Gemeinschaftsunterkünften zu leben. Dies schafft Barrieren im Hinblick auf die Teilhabe an Bildung, Erwerbsarbeit und Gesundheitsversorgung – nicht zuletzt auch durch die häufig fehlende sozialräumliche Integration, die eine wichtige Scharnierfunktion für die gesamtgesellschaftliche Integration übernehmen kann.

In der Veranstaltung sollen Wege in die Wohnungsversorgung von Geflüchteten aufgezeigt werden. Impulsgebend sind Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem titelgebenden Forschungsprojekt „Wege in die Wohnungsversorgung von Geflüchteten – Kommunale Ansätze und Erfahrungen in der Diskussion und Reflexion“, das das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) bearbeitet hat. Flankiert werden diese durch kommunale Beispiele aus der Praxis sowie Zwischenstände und Ergebnisse aus weiteren Forschungsprojekten. Im Zentrum aller Diskussionsimpulse stehen Ansätze und Umsetzungswege, die Städte und Gemeinden gemeinsam mit Akteuren aus der Wohnungswirtschaft und der Zivilgesellschaft realisieren.

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Dez.
17
  1.   Digitalisierung
  2.    Öffentlich
  1.   17th Dez., 2025
Ort: Online | Bebauungspläne sind das Fundament jeder Stadtentwicklung – doch oftmals schwer zu lesen und zu vermitteln. Mit dem XPlan3D Viewer, einem neuen Plugin für die VC Map 6, machen Sie daraus...

Ort: Online |

Bebauungspläne sind das Fundament jeder Stadtentwicklung – doch oftmals schwer zu lesen und zu vermitteln. Mit dem XPlan3D Viewer, einem neuen Plugin für die VC Map 6, machen Sie daraus anschauliche 3D-Modelle. 

Der Viewer basiert auf dem bundesweiten Standard XPlanung und interpretiert die Daten automatisiert im räumlichen Kontext.

Was Sie erwartet:
Erleben Sie live, wie der XPlan3D Viewer aus XPlan-konformen Bebauungsplänen automatisch ein dreidimensionales Bild des überbaubaren Raums erzeugt – verständlich für Entscheidungsträger, Fachplaner und Bürger:innen.

Highlights des Webinars:

  • Praxisbeispiel: Automatisierte 3D-Darstellung von Bebauungsplänen am Beispiel Landkreis Kleve
  • Mehr Kontext: Integration von Bauvorschriften in 3D-Stadtmodelle der Bestandsbebauung
  • Schnelle Kontrolle: Visuelle Überprüfung von XPlan-Objekten und -Attributen der Höhe und Geschossigkeit
  • Mehrwert für alle: Bessere Entscheidungsgrundlagen, stärkere Bürgerbeteiligung, effiziente Kommunikation

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  1.   1
Dez.
15
  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
  1.   15th Dez., 2025
Ort: Nieder-Olm | Der DStGB führt in Kooperation mit dem Lebensmitteleinzelhändler Lidl eine Initiative zu vielfältigen Themen rund um die kommunale Nahversorgung durch.  Bei der Veranstaltung steht...

Ort: Nieder-Olm |

Der DStGB führt in Kooperation mit dem Lebensmitteleinzelhändler Lidl eine Initiative zu vielfältigen Themen rund um die kommunale Nahversorgung durch. 

Bei der Veranstaltung steht die Bedeutung einer guten und bürgerfreundlichen Nahversorgung als Schlüssel für Lebens- und Standortqualität im Mittelpunkt. Mit Blick auf die vorhandenen Schwierigkeiten soll eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen geboten werden und gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet werden, den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, wie auch des Einzelhandels und den gesetzlichen Regelungen für Planung, Bau und Betrieb gerecht zu werden.
Ausgangslage und Zielstellung

Die Initiative des DStGB hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog aller Beteiligten in den Innenstädten zu fördern. Eine gute Nahversorgung ist für Kommunen ein zentrales Thema und zählt neben vielen weiteren Themen zu den wesentlichen Faktoren, die eine hohe Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ausmachen. 

In spannenden Impulsvorträgen und Diskussionsrunden wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen: 

  • Worauf kommt es bei der Erarbeitung und Umsetzung von Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepten besonders an?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für lebendige und attraktive Innenstädte und Ortskerne?
  • Wie können städtebauliche, ökonomische und soziale Faktoren in Einklang gebracht werden?
  • Wie können unterschiedliche Nutzungsansprüche wie z.B. Einzelhandel, Wohnen, Freizeit und Kultur aufeinander abgestimmt werden?
  • Wie lassen sich die notwendigen Entscheidungs- und Planungsprozesse möglichst effizient gestalten?

Um sich den Antworten auf diese Fragen zu nähern, hat der DStGB u.a. Claudia Schreiber, Projektleiterin, Bundesverband der Regionalbewegung e. V., Philipp Andreas, Syndikusanwalt, Handelsverband Südwest Rheinland-Pfalz, Dr. Roland Schmidt-Bleker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Taylor Wessing, Moritz Petry, Geschäftsführer Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz sowie Kim Gänz, Lidl Immobilienleiterin Portfoliomanagement Südwest eingeladen, gemeinsam einen Blick auf die Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Nahversorgung zu werfen.

Zusammen mit den Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern sowie Expertinnen und Experten, diskutieren Ralph Spiegler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Alexander Handschuh, Beigeordneter und Sprecher des DStGB, welche Bedeutung einer guten Nahversorgung mit Blick auf die Lebensqualität in den Kommunen zukommt und was es braucht, um eine solche Nahversorgung sicher zu stellen.

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  2.   Rathaus Nieder-...
Dez.
11
  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
  1.   11th Dez., 2025
Ort: Online | Innenstädte stehen angesichts tiefgreifender struktureller Veränderungen unter erheblichem Druck: Der Bedeutungsverlust des stationären Einzelhandels infolge des Onlinehandels, zunehmen...

Ort: Online |

Innenstädte stehen angesichts tiefgreifender struktureller Veränderungen unter erheblichem Druck: Der Bedeutungsverlust des stationären Einzelhandels infolge des Onlinehandels, zunehmende Leerstände, das Verschwinden großer Warenhäuser und ein verändertes Mobilitätsverhalten stellen Kommunen vor komplexe Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Spielräume für die Umnutzung zentral gelegener Immobilien und Flächen.

Gefragt sind stadtentwicklungspolitische Ansätze, die urbane Zentren als vielfältige, lebenswerte (Wohn-)Räume jenseits rein konsumorientierter Nutzungen neu denken. Im Fokus stehen integrative Nutzungskonzepte, die Wohnen, Arbeiten, Bildung, Kultur, Nahversorgung und soziale Infrastruktur sinnvoll miteinander verknüpfen und die Innenstädte wieder stärker in den Alltag der Menschen zurückholen. Ziel ist es, durch kreative Umnutzung, funktionale Mischung und qualitätsvolle Gestaltung bezahlbaren, altersgerechten und vielfältigen Wohnraum zu schaffen sowie öffentliche Räume zu stärken, die zum Verweilen, zur Begegnung und zur Teilhabe einladen.

Beim Fachforum wollen wir diskutieren, wie transformative Prozesse gelingen können: Welche politischen und planerischen Rahmenbedingungen braucht es? Was zeichnet erfolgreiche Projekte und gelungene Kooperationen aus? Wie können Nutzungskonflikte (z. B. Lärm) moderiert bzw. aufgelöst werden? Und wie kann eine resiliente, sozial gerechte und nutzungsgemischte Innenstadtentwicklung konkret vor Ort umgesetzt werden?

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  1.   1
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