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SUMMARY:Freiwilligendienste in Gefahr – Auswirkungen von Budgetkürzungen auf soziales Engagement
DESCRIPTION:Ort: Online | \nDie Erwartungshaltung an jungen Menschen ist, sie sollten sich für die Gesellschaft engagieren. Der Koalitionsvertrag sah dementsprechend einen Ausbau der Freiwilligendienste an. Pünktlich zur Halbzeit der Ampelregierung plant die Bundesregierung jedoch, das Budget für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) zu kürzen. Einsparungen von über 100 Millionen Euro sollen in diesem Bereich in den kommenden Jahren gemacht werden. Damit sinkt die Höhe der zur Verfügung stehenden Mittel um ein Drittel. Allein das Deutsche Rote Kreuz (DRK) beschäftigt 11.000 Menschen im FSJ und 3000 Personen im BFD. Freiwilligenverbände, Wohltätigkeits- und andere Organisationen sehen darin eine große Gefahr. Wir möchten mit Ihnen folgende Fragen diskutieren:\n\nWelche Auswirkungen könnten die geplanten Budgetkürzungen für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr auf die Motivation junger Menschen haben, sich für die Gesellschaft zu engagieren?\nWelche Alternativen könnten die Bundesregierung und die betroffenen Organisationen erwägen, um die finanziellen Einschränkungen zu mildern und weiterhin effektive Freiwilligendienste anzubieten?\nWelche Rolle spielen Freiwilligendienste wie das FSJ und der BFD bei der Integration junger Menschen in die Gesellschaft, und wie könnten diese integrativen Funktionen durch Budgetkürzungen gefährdet werden?\nKäme es zu noch dramatischeren Engpässen in sozialen Berufen, wenn die Mittel für Freiwilligendienste weiterhin gekürzt würden?\n\nModeration: Scarlett Lüsser, Redaktion, Behörden Spiegel\n\nAngelika Schorer*, Präsidentin, Bayrisches Rotes Kreuz\nJessica Rosenthal*, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)\nNatascha Gollnow-Klein*, Vizepräsidentin, Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben\nAlbrecht Broemme, Vorstandsvorsitzender, Stiftung THW\nSarah-Lee Heinrich*, Bundessprecherin, GRÜNE JUGEND Bundesverband\nRalph Tiesler*, Präsident, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe\n\nWeitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier

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