Ort: Bielefeld |
Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Run...
Ort: Bielefeld |
Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens und Diskutierens geht es jetzt darum, konkret zu handeln: Straßen, Plätze und Wege zu verändern, Barrieren abzubauen, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und damit mehr Menschen in Bewegung zu bringen.
Wir suchen Ihre Beispiele aus der Praxis Wie fördern Sie den Fußverkehr in Ihrer Kommune? Welche Projekte haben Sie umgesetzt oder durch die Unterstützung von Kommunen mit auf den Weg gebracht? Wie haben Sie Beteiligung, Planung, Gestaltung, Umsetzung und Kommunikation zusammengebracht? Welche konkreten Maßnahmen führten zu Fußwegen, die noch komfortabler und sicherer zu benutzen sind?
Der Fußverkehrskongress 2026 bietet die Bühne für die besten, inspirierendsten und übertragbarsten Praxisbeispiele aus Städten, Gemeinden und Kreisen in ganz Deutschland – egal ob groß oder klein, urban oder ländlich. Gesucht werden Beiträge, die zeigen, wie Fußverkehr attraktiv gestaltet werden kann.
Themenfelder
Straßenraumgestaltung und Aufenthaltsqualität – neue Wege, Plätze und Querungen
Sicherheit und Prävention – weniger Unfälle, mehr Rücksicht
Barrierefreiheit und Inklusion – Mobilität für alle
Schulweggestaltung und Mobilitätsbildung – sicher zu Fuß zur Schule
Evaluation und Wirkung – wie Erfolge sichtbar werden
Fußwegenetze und Knotenpunkte – Planung und Priorisierung
Gesundheit und Bewegung – Fußverkehr als Gesundheitsförderung
Klimaanpassung und Grün im Straßenraum – wie der Fußverkehr profitiert
Kommunikation und Beteiligung – Menschen zum Gehen motivieren
Politische und rechtliche Vorgaben sowie Governance – gute Rahmenbedingungen schaffen
Mobilitätsmanagement und Verwaltungsstrukturen – mit gutem Beispiel voran
Auch interdisziplinäre Ansätze mit Praxisbezug sind willkommen.
Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens und Diskutierens geht es jetzt darum, konkret zu handeln: Straßen, Plätze und Wege zu verändern,...
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Der 6. Deutsche Fußverkehrskongress geht am 29. und 30. September 2026 in Bielefeld in die nächste Runde und stellt die konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt. Nach Jahren des Planens und Diskutierens geht es jetzt darum, konkret zu handeln: Straßen, Plätze und Wege zu verändern, Barrieren abzubauen, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und damit mehr Menschen in Bewegung zu bringen.
Wir suchen Ihre Beispiele aus der Praxis Wie fördern Sie den Fußverkehr in Ihrer Kommune? Welche Projekte haben Sie umgesetzt oder durch die Unterstützung von Kommunen mit auf den Weg gebracht? Wie haben Sie Beteiligung, Planung, Gestaltung, Umsetzung und Kommunikation zusammengebracht? Welche konkreten Maßnahmen führten zu Fußwegen, die noch komfortabler und sicherer zu benutzen sind?
Der Fußverkehrskongress 2026 bietet die Bühne für die besten, inspirierendsten und übertragbarsten Praxisbeispiele aus Städten, Gemeinden und Kreisen in ganz Deutschland – egal ob groß oder klein, urban oder ländlich. Gesucht werden Beiträge, die zeigen, wie Fußverkehr attraktiv gestaltet werden kann.
Themenfelder
Straßenraumgestaltung und Aufenthaltsqualität – neue Wege, Plätze und Querungen
Sicherheit und Prävention – weniger Unfälle, mehr Rücksicht
Barrierefreiheit und Inklusion – Mobilität für alle
Schulweggestaltung und Mobilitätsbildung – sicher zu Fuß zur Schule
Evaluation und Wirkung – wie Erfolge sichtbar werden
Fußwegenetze und Knotenpunkte – Planung und Priorisierung
Gesundheit und Bewegung – Fußverkehr als Gesundheitsförderung
Klimaanpassung und Grün im Straßenraum – wie der Fußverkehr profitiert
Kommunikation und Beteiligung – Menschen zum Gehen motivieren
Politische und rechtliche Vorgaben sowie Governance – gute Rahmenbedingungen schaffen
Mobilitätsmanagement und Verwaltungsstrukturen – mit gutem Beispiel voran
Auch interdisziplinäre Ansätze mit Praxisbezug sind willkommen.