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Projekte / Organisationen
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  1.   Kulturelle Angebote
  2.    Öffentlich

Sanierungsmaßnahmen am denkmalgeschützten Museumsgebäude (ehem. Schmiedehaus), Aufarbeitung der Exponate, Inwertsetzung der Außenanlage, Schaffung eines außerschulischen Lernortes

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Maßnahmen zur Klimaanpassung in den Stadtzentren von Langen und Bad Bederkesa, wie Trinkwasserspender/ -brunnen, Wasserspiele, Sitzgelegenheiten, Beschattungsmaßnahmen und Begrünung sowie Lernstation ...

Maßnahmen zur Klimaanpassung in den Stadtzentren von Langen und Bad Bederkesa, wie Trinkwasserspender/ -brunnen, Wasserspiele, Sitzgelegenheiten, Beschattungsmaßnahmen und Begrünung sowie Lernstation mit Informations- und Bildungsangeboten zu Klima- und Umweltthemen am Bederkesa See

  1.   Leerstandsmanagement
  2.    Öffentlich
Anmietung einer leerstehenden Ladenfläche in der Innenstadt durch die Stadt für die Schülerfirma "Campus AG", um dieser "echte Geschäftsbedingungen" zu ermöglichen, Schaffung eines außerschulischen Le...

Anmietung einer leerstehenden Ladenfläche in der Innenstadt durch die Stadt für die Schülerfirma "Campus AG", um dieser "echte Geschäftsbedingungen" zu ermöglichen, Schaffung eines außerschulischen Lernorts und Anlaufpunkt für Jugendliche zur Belebung der Innenstadt. Dies ist auch eine Maßnahme gegen Leerstand und soll die Wahrnehmung der Schüleraktivitäten in der Bevölkerung erhöhen.

  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
Schaffung eines attraktiven, zukunftsorientierten und inklusiven (Multifunktions-) Zentrums als Raum für Bildung, Kreativität, Mitbestimmung und soziale Unterstützung. Einbindung zusätzlicher Zielgrup...

Schaffung eines attraktiven, zukunftsorientierten und inklusiven (Multifunktions-) Zentrums als Raum für Bildung, Kreativität, Mitbestimmung und soziale Unterstützung. Einbindung zusätzlicher Zielgruppen, wie z.B. Senior:innen, behinderte Menschen, Flüchtlinge. Workshops, Beratung oder Freizeitangebote teils auch digital, neue Formate wie "Jugend berät Senioren", digitale Beratung von Jugendlichen für Jugendliche, Jugend-Repair-Café etc. Projekt mit partizipativem Ansatz, denn die Jugendlichen entwickeln aktiv Räume, Inhalte und Angebote mit.

  1.   Co-Working und Gründungen
  2.    Öffentlich
Das Projekt verfolgt das Ziel, Sulingen als Wirtschafts- und Lebensstandort zukunftsfähig weiterzuentwickeln und die Innenstadt als multifunktionalen Treffpunkt zu stärken.  Mit dem neuen Co-Working-...

Das Projekt verfolgt das Ziel, Sulingen als Wirtschafts- und Lebensstandort zukunftsfähig weiterzuentwickeln und die Innenstadt als multifunktionalen Treffpunkt zu stärken. 

Mit dem neuen Co-Working-Space entsteht ein Modellprojekt für andere Mittelzentren, das Arbeit, Gründung, Vernetzung und Begegnung vereint. Zielgruppen sind Gründer, Start-Ups, Selbstständige, Studierende, mobil Beschäftigte und Vereine, die in flexiblen Modellen Räume nutzen können. Durch die zentrale Lage profitieren Innenstadt und lokale Wirtschaft von zusätzlicher Frequenz. Das Projekt unterstützt die Ansiedlung junger Unternehmen, bindet Fachkräfte in der Region und eröffnet Pendlern sowie Durchreisenden die Möglichkeit, Sulingen als produktiven Arbeitsort wahrzunehmen.

Das Projekt entfaltet eine nachhaltige Wirkung für Sulingen und die Region und wird damit seiner Position als Modellprojekt für zukunftsfähige Mittelzentren gerecht. 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Errichtung einer Skaterbahn mit Integration eines kostenfeien WLAN-Zugangs, Schaffung eines Begegnungsortes zur sportlichen Betätigung, soziale Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe, Beteiligungspr...

Errichtung einer Skaterbahn mit Integration eines kostenfeien WLAN-Zugangs, Schaffung eines Begegnungsortes zur sportlichen Betätigung, soziale Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe, Beteiligungsprozess mit Jugendrat und Jugendforum.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Gefördert wird das Projekt „Kulturelle Evolution und urbane Adaptivität“. Ein zentraler Baustein ist die Installation versenkbarer Poller in den Marktstraßen der Hansestadt. Sie ermöglichen es künftig...

Gefördert wird das Projekt „Kulturelle Evolution und urbane Adaptivität“. Ein zentraler Baustein ist die Installation versenkbarer Poller in den Marktstraßen der Hansestadt. Sie ermöglichen es künftig, Veranstaltungsflächen vom Verkehr freizuhalten. Der Vitalmarkt, das Stadtfest, der Weihnachtszauber und weitere Veranstaltungen können damit einfacher abgesichert werden.

  1.   Baukultur und Denkmalschutz
  2.    Öffentlich
Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten mit ihren zehn Mitgliedsgemeinden und vielschichtigen Interessen verfolgt im kommunalen Leitbild u. a. das Handlungsfeld „Tourismus/Kultur/Heimatpflege“ sowie ...

Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten mit ihren zehn Mitgliedsgemeinden und vielschichtigen Interessen verfolgt im kommunalen Leitbild u. a. das Handlungsfeld „Tourismus/Kultur/Heimatpflege“ sowie die Stärkung eines Wir-Gefühls unter dem Motto und Logo „Die Allesamt-Gemeinde“. In der Leitbild-Evaluation 2023/24 wurden ausgerechnet Kultur und Zusammengehörigkeit in einer Bürgerumfrage am negativsten bewertet. Diese Ausgangslage zeigt Handlungsbedarf, um die Samtgemeinde als gemeinsamen Lebensmittelpunkt für alle Generationen und Kulturen weiterzuentwickeln und zugleich die Vielfalt der Orte, ihrer Besonderheiten und kulturellen Identitäten sichtbarer zu machen.


Ziel des Vorhabens „Kultur und Heimatpflege für allesamt“ ist es, ein gemeinsames Dach für die Kulturlandschaft der Allesamt-Gemeinde zu schaffen, die Zukunftsfähigkeit der Kulturschaffenden langfristig zu stärken und die regionale Identität zu festigen. Ergänzend soll der Austausch zwischen Akteuren und Orten gezielt gefördert werden, damit aus Vielfalt mehr Zusammenarbeit entsteht. Dafür werden verbindende Treffpunkte, gemeinsame kulturelle Elemente und für alle nutzbare Strukturen aufgebaut.


Im Projekt werden infrastrukturelle Grundlagen und netzwerkgetragene Ansätze miteinander kombiniert und in mehreren, eigenständig umsetzbaren Maßnahmen gebündelt: In Oldendorf entsteht mit einem Kulturplatz erstmals eine multifunktionale, nicht gebäudebezogene Fläche als Begegnungs- und Veranstaltungsort für unterschiedliche Institutionen. Für die Kulturscheune Hammah wird mobile Veranstaltungstechnik angeschafft und als Leih-Pool für Kulturschaffende in der gesamten Samtgemeinde bereitgestellt, um Synergien zu ermöglichen. In Himmelpforten wird die besondere Identität des Christkinddorfes durch eine zeitgemäße Weihnachtsbeleuchtung und sichtbare „HimmelSpforten“ gestärkt, die unter Einbindung regionaler Kulturschaffender gestaltet werden.  Parallel wird ein Netzwerkprozess gestartet, der Austausch, gemeinsame Angebotsentwicklung und Lösungswege in einem heterogenen Vereinsleben (rund 150 Vereine in zehn Orten) unterstützt, um ungenutzte Chancen zu heben und Kultur perspektivisch im Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt weiterzuentwickeln.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Der alte Ortskern Meckelfelds wird durch eine Neuordnung des (halb-) öffentlichen Raums zu einem generationsübergreifenden Platz der Gesundheit, Umweltbildung und des Wohlbefindens transformiert. Gepl...

Der alte Ortskern Meckelfelds wird durch eine Neuordnung des (halb-) öffentlichen Raums zu einem generationsübergreifenden Platz der Gesundheit, Umweltbildung und des Wohlbefindens transformiert. Geplante Maßnahmen:

  • Gradierwerk
  • Bewegungstreffpunkt für alle Generationen
  • Beet- und Pflastererneuerung mit Schwammstadt-Elementen
  • Effiziente und raumverträgliche Neuordnung der Stellplätze
  • Attraktivierung des bestehenden Wegesystems
  • Einsatz von digitalen Infostelen.

Das Projekt verbindet bauliche Attraktivierung mit Partizipation, Digitalisierung und Kulturarbeit und stärkt die zentralörtlichen Funktionen in hohem Maße. 

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Auf einer Fläche von ca. 600 qm soll in Helmstedt ein inklusiver Skatepark errichtet werden. 2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen...

Auf einer Fläche von ca. 600 qm soll in Helmstedt ein inklusiver Skatepark errichtet werden.

2025 fanden Beteiligungsworkshops statt, in denen ein Planungsbüro in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Nutzerinnen und Nutzern die Wünsche und Bedürfnisse für eine Entwurfsplanung erarbeitet hat.

Über die Zukunftsräume Niedersachsen wird nun die Umsetzung der Planung gefördert. Die Maßnahme wird weiterhin über einen Jugend-Beteiligungsprozess begleitet.

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks rea...

Mit dem Dirtpark soll ein brachliegendes Areal in der Nähe des Stadtzentrums, mehreren Bildungseinrichtungen sowie dem städtischen Jugendzentrum und in unmittelbarer Nachbarschaft des Domeyerparks realisiert werden. Das Projekt versteht sich als Mustervorhaben, um neue Formen von Engagement, unter weitgehender Selbstorganisation der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, zu erschaffen. Um das Vorhaben effektiv als Ankerzentrum zu etablieren, wurde eine Personalstelle für die Umsetzung und die Begleitung der Jugendlichen beantragt. Das lokale Gremium der Jugendvertretung (Jugendrat der Stadt Herzberg am Harz) ist bereit, die nachhaltige Fortführung des Vorhabens zu begleiten. Insbesondere mit den jugendlichen Nutzern unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsinstrumente.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Der Marktplatz soll entsiegelt und begrünt werden, ansprechenden Sitzmöglichkeiten errichtet und die Barrierefreiheit verbessert werden.Gleichzeitig wird berücksichtigt, dass etwaige Veranstaltungen ...

Der Marktplatz soll entsiegelt und begrünt werden, ansprechenden Sitzmöglichkeiten errichtet und die Barrierefreiheit verbessert werden.Gleichzeitig wird berücksichtigt, dass etwaige Veranstaltungen auf dem Platz eine befestigte Fläche zum Aufstellen von Sitzbänken, Bühnentechnik und Marktständen o.ä. erfordern. Ein attraktives Wasserspiel oder Brunnen wird die Maßnahmen abrunden, um die Aufenthaltsqualität dauerhaft zu verbessern. Vorab sollen zur detaillierten Abfrage der Mängel und Wünsche der Vienenburger Bürgerinnen und Bürgern niedrigschwellige Beteiligungsformate durch ein Planungsbüro angeboten und urchgeführt werden, um die dauerhafte Umgestaltung auf eine breite Datenbasis zu stellen.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Die Seesen City.Expo hat das Ziel, die Sichtbarkeit, Vernetzung und Aktivierung von Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt in Seesen zu fördern. Die Innenstadt soll, auch regional, als belebter und erlebbare...

Die Seesen City.Expo hat das Ziel, die Sichtbarkeit, Vernetzung und Aktivierung von Wirtschaft, Kultur und Ehrenamt in Seesen zu fördern. Die Innenstadt soll, auch regional, als belebter und erlebbarer Raum positioniert werden. Die Idee der Expo 2000 in Hannover wird auf die lokale Ebene heruntergebrochen, um Akteurinnen und Akteuren aus den genannten Bereichen einmal pro Jahr die Möglichkeit zu geben, sich temporär in Leerständen, einer Meile aus Zelt-Pavillons, auf Bühnen und in öffentlichen Räumen zu präsentieren. Um darüber hinaus kontinuierlich neue Impulse in der Innenstadt zu setzen, werden zwei Leerstände angemietet, die ganzjährig an Gewerbetreibende, Vereine und Künstler untervermietet werden können. Des Weiteren soll ein Netzwerk von Immobilienbesitzern aufgebaut werden, um die Vermarktung von Leerständen zu fördern.

  1.   Nahversorgung
  2.    Öffentlich
Ziel ist die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtmarktes zu einem attraktiven, multifunktionalen Begegnungsort. Durch die Neuplanung des Wochen- und Abendmarktes, infrastruktu...

Ziel ist die bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtmarktes zu einem attraktiven, multifunktionalen Begegnungsort. Durch die Neuplanung des Wochen- und Abendmarktes, infrastrukturelle Modernisierungen und eine barrierefreie Gestaltung soll der zentrale Innenstadtplatz wieder mehr an Bedeutung gewinnen und dazu einladen, sich gerne in der Innenstadt aufzuhalten. Das Potenzial des Platzes wird mithilfe eines Nutzungskonzeptes sichtbar gemacht werden und es sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, die bereits zur kurzfristigen Belebung führen. Das Nutzungskonzept wird unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und verschiedener Akteurs- und Nutzergruppen erarbeitet

  1.   Freizeit und Sport
  2.    Öffentlich
Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt wurde gemeinsam mit den Jugendlichen und dem Projektteam aus der Verwaltu...

Der Jugendplatz wird in unmittelbarer Nähe mehrerer weiterführender Schulen und des Schwimmbades errichtet werden. Das Projekt wurde gemeinsam mit den Jugendlichen und dem Projektteam aus der Verwaltung (Stadtrat, Bauhof, Leitung Jugend, Bildung, Schule)  konkretisiert und soll umgesetzt werden. In Workshops wurden mit den Jugendlichen die realistischen Umsetzungsmöglichkeiten besprochen und es erfolgte die Präsentation der Ergebnisse vor den politischen Gremien. Ein multifunktionaler Jugendplatz soll entstehen. 

  1.   Vernetzung und Projektentwicklung
  2.    Öffentlich
Ziel des Projektes ist es, ein Altstadtforum als dauerhaft handlungsfähige Plattform auszubauen, um Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Eigentümerschaft effektiv zu vernet...

Ziel des Projektes ist es, ein Altstadtforum als dauerhaft handlungsfähige Plattform auszubauen, um Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Eigentümerschaft effektiv zu vernetzen. Die Moderation, Organisation und Kommunikation sollen systematisch gestärkt, konkrete Arbeitsstrukturen etabliert, Handlungsfelder erweitert und Prozesse kommuniziert werden. Im Fokus stehen die Entwicklung von Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt als Wohn-, Wirtschafts- und Kulturstandort, zur Förderung von Nutzungsmischung und Aufenthaltsqualität sowie zur nachhaltigen Stadtentwicklung und Mobilität.

  1.   Einzelhandel und Wirtschaft
  2.    Öffentlich
Das Förderprojekt „GetStarted – Deine Chance. Dein Start.“ zur Stärkung der Peiner Innenstadt geht in die konkrete Umsetzung: Start-ups können sich ab sofort mit ihren Geschäftsideen und Immobilieneig...

Das Förderprojekt „GetStarted – Deine Chance. Dein Start.“ zur Stärkung der Peiner Innenstadt geht in die konkrete Umsetzung: Start-ups können sich ab sofort mit ihren Geschäftsideen und Immobilieneigentümer mit geeigneten Flächen für die Teilnahme am Ansiedlungsprogramm bewerben. Ziel ist es, neue Geschäftsideen in die Peiner Innenstadt zu bringen, Leerstände neu zu beleben und Unternehmensgründer zu unterstützen.

Mit „GetStarted“ geben die Wirtschaftsförderung der Stadt Peine und die Peine Marketing GmbH Gründern eine Starthilfe für den Einstieg ins Unternehmertum. Sie erhalten die Chance, Ladenflächen in der Innenstadt für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten mietfrei zu nutzen und ihre Geschäftsideen im Herzen der Stadt unter realen Bedingungen zu testen. Für Eigentümer schafft das Projekt die Möglichkeit, Leerstände mit der Stadt als verlässlichem Mietpartner neu zu beleben und Perspektiven für künftige Mietnutzungen zu entwickeln.

Ziel des Projekts ist die Belebung und wirtschaftliche Stärkung der Peiner Innenstadt durch die temporäre Ansiedlung von Pop-Up-Geschäften aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Kreativwirtschaft und Gastronomie. Die ausgewählten Geschäftsmodelle sollen zunächst für sechs Monate mietfrei erprobt und bei Erfolg dauerhaft im Innenstadtbereich etabliert werden. Für Gründerinnen und Gründer entsteht ein niederschwelliger Zugang zur Selbstständigkeit. Leerstände werden zeitweise mit Leben gefüllt, Perspektiven für dauerhafte Nutzung geschaffen und die Innenstadt erfährt eine sichtbare Aufwertung.

Die von den Gründerinnen und Gründern eingereichten Konzepte werden von einer Jury aus Mitgliedern des Innenstadtnetzwerks „Stadtimpuls“ sowie Vertretern der Politik hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit, Erfolgsaussicht und Standortverträglichkeit bewertet. Parallel dazu können auch Immobilieneigentümer leerstehende Ladenflächen für das Projekt anbieten – durch die Jury als geeignet bewertete Objekte werden durch die Stadt Peine für den Projektzeitraum angemietet und in das Programm integriert.

  1.   Wohnen
  2.    Öffentlich
Das Projekt „Zu- und Umzug in die Fachwerkregion Südniedersachsen“ stärkt die fünf Städte des Fachwerk5Ecks – Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz – als attraktive Wohn- un...

Das Projekt „Zu- und Umzug in die Fachwerkregion Südniedersachsen“ stärkt die fünf Städte des Fachwerk5Ecks – Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz – als attraktive Wohn- und Lebensorte für Zuziehende und Rückkehrende. 

Dabei werden die Themen Zuzug, Rückkehr und nachhaltige Wohnraumentwicklung miteinander verknüpft. Insbesondere die Sanierung und Umnutzung regionaltypischer Fachwerk- und Altbauten bietet Potenziale für bezahlbaren und ressourcenschonenden Wohnraum und trägt zugleich zum Erhalt der regionalen Baukultur bei.

Eine Koordinierungsstelle bei der Geschäftsstelle des Fachwerk5Ecks bündelt Aktivitäten, vernetzt regionale Akteur:innen und entwickelt gemeinsam mit den fünf Städten Maßnahmen für eine zielgruppengerechte Ansprache. Durch Öffentlichkeitsarbeit, Standortmarketing und die Stärkung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten soll die Fachwerkregion als attraktiver Ort zum Wohnen, Arbeiten und Leben positioniert und der bestehende Zu- und Rückzug langfristig verstärkt werden.

  1.   Integration und Teilhabe
  2.    Öffentlich
Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen (Zukunftsräume 5 AV), und möchte di...

Die Stadt Lingen (Ems) hat in der Innenstadt das Willkommensbüro eingerichtet, um einen Ort für Neubürger*innen für Orientierung, Kontakte und Netzwerke zu schaffen (Zukunftsräume 5 AV), und möchte dieses Willkommensbüro nun als Anlaufstelle für alle Neubürger/innen, Heimkehrenden, Familien und Interessierte vor Ort weiterentwickeln. Der Fokus liegt nicht auf beruflicher Integration und Anwerben von Fachkräften, sondern darin, ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot, z. B. in Bezug auf Hobby und Gemeinschaft, zu bieten. Vorgesehen ist die Entwicklung einer Willkommens-App zur leichteren Vernetzung mit Verbänden, Vereinen und Ortsgemeinschaften, zur Durchführung von (digitalen) Veranstaltungen und Bereitstellung einer digitalen Willkommensbroschüre.

  1.   Öffentliche Räume
  2.    Öffentlich
Der Marktplatz als östliches Entree zur Bramscher City führt neben den beiden belebten Stadtplätzen Kirchplatz und Münsterplatz sowie dem Brückenort ein „Schattendasein“, da er städtebaulich wenig zu ...

Der Marktplatz als östliches Entree zur Bramscher City führt neben den beiden belebten Stadtplätzen Kirchplatz und Münsterplatz sowie dem Brückenort ein „Schattendasein“, da er städtebaulich wenig zu bieten hat und kaum über Nutzungen verfügt, die einen Besuch lohnen. Außer während des Wochenmarktes und der Kirmes dient der Platz als Parkplatz und verbreitet die entsprechende Tristesse. Die Ziele des Projektes sind daher, a) die Aufenthaltsqualität und klimaangepasste Gestaltung des Marktplatzes deutlich zu verbessern, b) Anreize zur stärkeren Nutzung für die Bevölkerung zu geben sowie c) die Bürger*innen und die Wochenmarktbeschicker zu beteiligen. Da aufgrund des Wochenmarktes eine großflächige Entsiegelung nicht möglich ist, konzentrieren wir uns auf die Randbereiche sowie die Beteiligung und Bespielung. Langfristiges Ziel ist die Neugestaltung des Marktplatzes, damit er stärker als „Dritter Ort“ genutzt wird. Mit dem „Marktplatz-Sommer 2025“ wollen wir frische Impulse setzen und temporäre Maßnahmen ausprobieren. Mit Beteiligung der Nutzer schaffen wir so die Grundlagen für die langfristige Umgestaltung. Maßnahmen: a) Attraktivere + klimaangepasste Gestaltung: Pergolen aufwerten mit Bänken + Beleuchtung, mobile Zukunftsbäume, klimaangepasste Wohlfühlzone mit City Deck, Spielmöglichkeiten, Sprühnebel und mehr. b) Stärkung des Wochenmarktes: Abendmarkt, Erneuerung Stromanschlüsse Werbung mit Social Media. c) Beteiligung: Dialog mit den Marktbeschickern, Sportaktionstag mit den lokalen Sportvereinen und Beach-Turnier für alle. Ehrenamtstag sowie zum Abschluss Bürgerspaziergang + Workshop zur Maßnahmenevaluation. Mit dem "Marktplatz-Sommer 2025" starten wir das Projekt am 4. Juni. Vom 15. August bis zum 11. Oktober bauen wir eine Klima-Kiste auf: ein Container, der mit einer kleinen Ausstellung über die Folgen des Klimawandels informiert und praktische Tipps gibt, um im Alltag mehr auf das Klima zu achten. Zudem wird ein passendes Rahmenprogramm geboten. Zudem wollen wir die Ideen der Bürger*innen aktiv einbeziehen. Dafür wird eine „Mitmachsäule“ aufgestellt – mit einem Briefkasten, in den Ideenmerker eingeworfen werden können. Und zum Abschluss gibt es einen Bürgerspaziergang und Workshop zur Reflexion der durchgeführten Maßnahmen.

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